
Universitas@Jena: Zukunft gemeinsam gestalten
Universitas@Jena: Zukunft gemeinsam gestalten reagiert auf kontextspezifische, insb. regionale und lokale, Herausforderungen in der Lehre: Die Universität Jena will interdisziplinäre Ansätze ausbauen, flexible und FutureSkills-adressierende Studienangebote sowie universitäre Modelle zur gesellschaftlichen Teilhabe entwickeln.Hierfür sollen drei innovative Lehr-Lernräume als zentrale Elemente einer modernen Lehrarchitektur etabliert werden: INNOV-AT (Innovationsatelier akademische Lehre), STUD-LAB (Entwicklungslabor Studienangebotsgestaltung) und TRANSFER-HUB (Transfer- und TransformationsHub).Das INNOV-AT schafft Raum für die Entwicklung innovativer Lehrmethoden, für partizipative Ansätze und die gezielte Förderung guter auch studentischer Lehre. Initiativen wie Partizipationsraum Lehrstrategie, Honours-Programm für studentische Lehre, FlexSpaceLehre und Forum Futurum#Lehre setzen hier an. Das STUD-LAB fokussiert auf Future Skills sowie flexible und interdisziplinäre Studienangebote. Die Initiativen Flex-Lab und Labor Interdisziplinarium adressieren so steigende Arbeitsmarktanforderungen und gesellschaftliche Veränderungen. Der TRANSFER-HUB stärkt die Vernetzung mit der Gesellschaft. Das FORUM GENERALE und die Plattform FSU_connect fördern den Dialog mit der Region und die gesellschaftliche Verantwortung der Studierenden und Lehrenden. Die Universität Jena sichert damit die Zukunftsfähigkeit ihrer Lehre und gestaltet gesellschaftlichen Wandel aktiv mit.
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Dojo zur Vorbereitung auf Wiederholungsprüfungen
Viele Erstsemester haben Schwierigkeiten, sich selbst zu organisieren, was zu hohen Durchfallerquoten bei den wichtigen Grundlagenprüfungen des ersten Semesters und damit zu Studienabbrüchen, Schwierigkeiten in darauf aufbauenden Fächern und Studienverzögerungen führt [3][4][10]. Besonders die selbständige Vorbereitung auf Wiederholungsprüfungen in der vorlesungsfreien Zeit, in der oft Anstöße und Kommunikationsmöglichkeiten in der Hochschule fehlen, ist eine Herausforderung. Im Projekt soll eine strukturierte, digital unterstützte Prüfungsvorbereitung für Erstsemester in technischen Fächern entwickelt und evaluiert werden, die insbesondere auch Prüfungswiederholern helfen soll, sich auf ihre Prüfung selbständig in der vorlesungsfreien Zeit vorzubereiten. Dabei sollen interaktive Lernmaterialien, Vorschläge und Tips zur Prüfungsvorbereitung, Möglichkeiten zur persönlichen Kommunikation mit Lehrpersonen und zum Einholen von Feedback sowie motivierende unterhaltsame und spielerische Elemente über den Zeitraum der Prüfungsvorbereitung über die vorhandene eLearning-Umgebung angeboten werden [20] [22]. Die Studierenden werden dabei über Nachrichten regelmäßig über die Angebote informiert und zur Bearbeitung motiviert. Dabei werden die neueste Erkenntnisse aus der Bildung- und Motivationsforschung [1][2][5][6][7][8][14][15] [17][21][22] sowie aus Learning Analytics im Projekt [13] einbezogen
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Virtuelle Labore für ortsungebundenes Lernen
Virtuelle Laborrundgänge, in Kombination mit Branching Scenarios und virtuellen Experimenten werden genutzt, um Studierenden einen Einblick in eine neue Laborumgebung zu geben. Branching Scenarios beschreiben dabei eine Lernumgebung, in der entlang von Entscheidungspfaden Versuchsabläufe im Dialog und mit Unterstützung von Videos, Fotos und Multiple-Choice-Fragen erprobt werden können. Eingebettet sind die virtuellen Labore in einen digitalen 360° Rundgang der Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik an der Hochschule München. Die Studierenden können orts- und zeitungebunden neue Laborlandschaften erkunden und selbständig Prozesse durchführen, die ihnen ansonsten nicht zugänglich wären. Ein vertieftes Verständnis von Anlagen und Prozessen insbesondere im Bereich der Nanotechnik wird so erlangt.
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The good scientist: A blended-learning course on research integrity [OER]
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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