
Professionalisierung für eine Kultur der Digitalität
Im hochschulweiten Prozess zur Struktur- und Entwicklungsplanung 2022-2026 wurde die in der Breite noch nicht ausreichend entwickelte Digitalisierungsstrategie der PH SG in Studium und Lehre als maßgebliche Entwicklungsaufgabe identifiziert. Ziel von Profun.Dig ist es, eine Kultur der Digitalität zu etablieren, um die Studierenden für ihre zukünftige eigene (lehrende) Tätigkeit in einer digitalisierten Lebens- und Arbeitswelt zu professionalisieren. Dazu werden drei Maßnahmen hochschulweit umgesetzt: 1.Future Learning Werkstatt Das bestehende Medienlabor wird um einen weiteren Co-Working-Space ergänzt, der ein hierarchiearmes gemeinsames Arbeiten von Studierenden und Lehrenden an medienbasierten Lehr- und Forschungsprojekten ermöglicht. 2.In vier Skills-Labs zur fachdidaktischen Kompetenzentwicklung stehen die Erprobung von Konzepten mit Medien, deren Implementierung in schulische Unterrichte sowie die Möglichkeit zur videogestützten Reflexion dieser Erprobungen im Vordergrund. Dabei wird die barrierefreie Medienproduktion (Inklusion) als Standard implementiert. 3.Hochschulweites Angebot eines Studium Generale Digitale: interdisziplinäre, interprofessionelle, ethische und bildungsth. Diskurse zur Kultur der Digitalität"
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Prozessfreiraum digital
Die Digitalisierung verändert Prozesse in Unternehmen, sogenannte Geschäftsprozesse, rasant. Unser Projekt "Prozessfreiraum digital - Ein Spielplatz der Digitalisierung" schafft eine innovative Lernumgebung, in der Studierende nicht nur ERP-Software studierendenzentriert erkunden können, sondern Prozesse analysieren, gestalten und mit KI-Werkzeugen optimieren lernen. Im eigenen, fiktiven Unternehmen entwickeln sie über das Studium hinweg digitale Lösungen, dokumentieren ihre Fortschritte im Portfolio und reflektieren ihre Erfahrungen. Das Projekt ist geprägt von studentischer Beteiligung: In Workshops, als studentische Hilfskräfte oder mit zahlreichen Feedbackoptionen ermögliche und fördern wir die aktive Mitgestaltung der Studierenden. Wir machen Schluss mit Klickanleitungen und fördern selbstständiges, exploratives Lernen für die Anforderungen der digitalen Arbeitswelt. Statt in wenig flexiblen Tutorials lernen die Teilnehmer mit KI-Werkzeugen und sammeln so Erfahrung in der Beschreibung von Problemen und der KI-basierten Suche nach Lösungen. Der Prozessfreiraum digital wird so für alle Teilnehmer zum Spielplatz der Digitalisierung.;
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Studentische E-Portfolio-Nutzung : Begleitung der Entwicklung und Einführung von Mahara an der Universität Bamberg
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