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HackTogether

Das Projekt HackTogether für innovative Lehre hat das Ziel, mittels einer Serie von Hackathons aktuelle Probleme der Wirtschaftsinformatik zu bearbeiten. Teilnehmende sollen gemeinsam in interdisziplinären Gruppen zusammenarbeiten und neben praktischer Erfahrung auch Aspekte des agilen Projektmanagements kennenlernen. Sowohl bei Teilnehmern als auch bei der Themenwahl wird auf Interdisziplinarität geachtet. Es werden aktuelle Forschungsthemen der (angewandten) Informatik, Wirtschaftswissenschaften und Social Studies adressiert. Insbesondere stehen Technologien wie Blockchain, KI, RTPA sowie RPA im Fokus, aber auch Anwendungen im Bereich IoT, Plattformen und Sharing Economy. Ein Hackathon soll über einen Zeitraum von zwei bis drei Tagen veranstaltet werden. Als Auftakt werden Ablauf und Unterstützungsstrukturen erläutert und elementare Grundlagen in Kurzpräsentationen vermittelt. Im weiteren Verlauf werden die Teilnehmer eigenständig in Teams an ihren Zielen lösungsorientiert arbeiten. Die Gruppen werden dabei von Dozierenden begleitet und in der Durchführung unterstützt, bevor die Dozierenden im weiteren Verlauf aktiv in den Projekten mitarbeiten. Ziel ist es, Synergien zwischen den Dozierenden und Studierenden zu fördern. Nach Ablauf der Bearbeitungszeit werden die Ergebnisse den anderen Teilnehmern und einer Fach-Jury in Pitches vorgestellt. Anschließend an die Hackathons sollen die Gruppen und ihre Ausarbeitungen dokumentiert und medienwirksam aufbereitet werden.

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Adaptives Feedback für klinische Kompetenzen

Studierende benötigen adaptive und individuelle Unterstützung beim Erwerb komplexer Kompetenzen, die sie nach Abschluss des Studiums selbständig im Berufsalltag anwenden können müssen. Für die Humanmedizin ist ein wichtiges Beispiel die Visitenkompetenz. Feedback ist eine effektive Methode zur Förderung komplexer arbeitsplatzbezogener Kompetenzen (sog. Entrustable Professional Activities, EPA) sowohl in Simulationsumgebungen als auch in Real-World-Szenarien mit Patientinnen und Patienten. Individuelles und qualitativ hochwertiges Feedback steht im Lernalltag aber häufig nicht ausreichend zur Verfügung, da Dozierende quantitativ und Peers qualitativ limitiert ist. AIdaptive unterstützt Studierende und Feedbackgebende beim Erwerb von Visitenkompetenz in drei Stufen: (1) Studierende trainieren am Computer Handlungswissen mit leitlininienbasierten, AI-adaptierten Visitenfällen und erhalten AI-generiertes Feedback. (2) Studierenden trainieren im Simulationszentrum in Rollenspielen Visitenkompetenz. Das Peer-Feedback wird durch AI-generierte Feedbackvorschläge unterstützt. (3) Studierende bereiten sich im Praxiseinsatz (Blockpraktikum, Famulatur, Praktisches Jahr) auf patientenindividuelle Visiten mit dem AI-basierten Visitentrainer vor. AIdaptive wird ins Pflichtcurriculum der Fakultät implementiert und anderen Fakultäten zur Verfügung gestellt. Nach Projektabschluss kann AIdaptive auf andere EPAs der Medizin und ggf. auch anderer Fächer erweitert werden.;;

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Labor für hybride Gruppenarbeit

Das Labor für hybride Gruppenarbeit an der Technischen Hochschule Rosenheim schafft einen innovativen Lehr-Experimentierraum, der das Konzept der „Neuen Präsenz“ umsetzt. Der Raum verbindet physische und virtuelle Lernumgebungen, um kollaborative Lernprozesse zu fördern und gleichwertige Lernerfahrungen für Präsenz- und Online-Studierende zu bieten. Die technische Raumausstattung umfasst PTZ-Kameras, ein Deckenmikrofon und Deckenlautsprecher, daneben drei Projektionsflächen sowie mobile Schallschutzwände. An den sechs Gruppentischen befinden sich digitale Whiteboards, 360°-Kameras mit integriertem Mikrofon und Lautsprecher sowie kleine PCs mit Tastatur und Maus. Diese Technik ermöglicht eine ausgezeichnete Kommunikation und Interaktion zwischen physischen und virtuellen Teilnehmenden in verschiedenen Lernsettings. Dozierende können hybride Lehrformate gestalten, bei denen alle Studierenden aktiv und gleichwertig eingebunden werden.

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Publikation 100012

Digitale Werkzeuge : Untersuchung zu Potenzial und Grenzen Stift-basierter Eingabegeräte

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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