
Interprofessionelle Strukturen im Gesundheitswesen
Das Projekt - VISION - Vernetzte Interprofessionelle Strukturen und Innovative Organisation für ein modernes Nachhaltiges Gesundheitswesen zielt darauf ab, moderne, innovative und effiziente Studieninhalte, -formate und -strukturen in den fünf primärqualifizierenden Bachelorstudiengängen Pflege, Ergotherapie, Physiotherapie, Hebammenwissenschaft/Midwifery und Rettungswesen und Notfallversorgung im Fachbereich Gesundheit und Pflege der Ernst-Abbe-Hochschule Jena zu implementieren, die den dynamischen Rahmenbedingungen in Studium und Berufspraxis im Gesundheitswesen gerecht werden. Im Fokus stehen (1) die Etablierung eines ganzheitlichen interprofessionellen Lehrkonzepts zur Stärkung der Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Gesundheitsberufen, (2) die systematische Integration simulationsbasierter Trainingsszenarien im SkillsLab inklusive der unterstützenden Digitalisierung von Lernprozessen, (3) die Entwicklung modularer Prüfungsbausteine für SkillsLab-Prüfungen, (4) die inhaltliche und organisatorische Neugestaltung der Praxisbegleitung von Studierenden, (5) die Einführung eines neuen Masterstudiengangs zur Erweiterung der akademischen Qualifizierungswege und (6) die Qualifizierung und Bindung akademischen Lehrpersonals. Durch die geplanten Maßnahmen leistet das Projekt einen entscheidenden Beitrag zur strukturellen Weiterentwicklung des Fachbereichs Gesundheit und Pflege sowie zur Disziplinenentwicklung der Gesundheitsberufe.
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Auffindbarkeit und Aktualisierung content- und communityorientierte Weiterentwicklung des Portals e-teaching.org
Das Portal e-teaching.org bietet praxisorientierte und wissenschaftlich fundierte Informationen zum Einsatz digitaler Medien in der Hochschullehre und unterstützt damit seit 2003 Lehrende, Service-Einrichtungen, Hochschulleitungen und weitere Interessierte. Eine besondere Stärke des Portals ist der große Umfang des Informationsangebots, das u. a. über 1.000 Webseiten umfasst. Im Projekt „AuftAkt“ widmete sich das Portalteam zwei zentralen Herausforderungen, die mit der umfangreichen Wissensbasis verbunden sind: (1) dem Aktuellhalten und (2) der Auffindbarkeit von Portalinhalten.
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Konzeption von Social-Media-Formaten
Ein Teil des Projektes ist das Erproben von (Geschichts-)Wissenschaftskommunikation auf Social Media. Dafür haben wir drei Formate entwickelt und umgesetzt, in denen wir auf unterschiedlichen Wegen versuchen, dieses Ziel zu erreichen, d. h. Forschungsmethoden und wissenschaftliche Erkenntnisse kurz und anschaulich zu präsentieren. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]
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