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Digitale Werkstofflabore in Lehrveranstaltungen und als E-Prüfungsformat

Das transdisziplinäre Projekt aus den Bereichen Werkstofftechnik und Hochschuldidaktik hat zum Ziel, digitale Werkstofflabore für werkstofftechnische Grundlagenlehrveranstaltungen mit hohen Teilnehmendenzahlen zu entwickeln, zu integrieren und bereitzustellen, um die Lehre kompetenz- und praxisorientiert zu gestalten. Dadurch werden authentische Wissenschafts- und Arbeitssituationen geschaffen. Um diese Gestaltung auch in der Prüfung konsequent umzusetzen, werden erstmalig digitale Labore auch in digitalen Prüfungen implementiert. Durch die Integration in ein digitales Prüfungssystem lässt sich u.a. der Wunsch der Studierenden nach mehr Praxisbezug auch ökonomisch in digitalen Prüfungen realisieren und eröffnet durch digitale Labore neue und praxisnahe Gestaltungsmöglichkeiten (u. a. kompetenzorientiertes und authentisches Prüfen), die einen Transfer zwischen Theorie, Methodik und Praxis ermöglichen. In diesem Zuge wird die Lehre studierendenzentriert ausgestaltet, indem Studierende sich aktiv am Projekt beteiligen und in Form eines Studiengremiums oder der Mitentwicklung an digitalen Laboren einbringen. Mittels diverser Evaluationsmethoden werden Bedarfe aller Veranstaltungsteilnehmenden ermittelt. Die Projektentwicklungen werden über eine Homepage veröffentlicht und Studierenden, Lehrenden und weiteren Interessierten auch über geplante Publikationen, Barcamps und Workshops vorgestellt. Letztere dienen auch als Netzwerk-, Austausch- und Diskussionsplattform.

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Projekt 101817
Projekt

Career Readiness durch Microcredentials

Der demografische Wandel u. der Fachkräftemangel stellen die Hochschulen in Sachsen-Anhalt vor große Herausforderungen. Ziel des Verbundes ist es, Lehrangebote u. Strukturen durchlässiger zu gestalten, indem Microcredentials (MC) als eigenständige Lernmodule entwickelt u. zugänglich gemacht werden. Die Erarbeitung von Qualitätsstandards stellt sicher, dass die erworbenen Kompetenzen für die individuellen Bildungsbiografien an allen Hochschulen des Landes anerkannt u. auf dem Arbeitsmarkt akzeptiert werden. Drei zentrale Schwerpunkte sind: Förderung von Schlüsselkompetenzen: An den beteiligten Hochschulen werden MC in Bereichen wie Summer Schools, Bachelor-Master-Übergängen, Weiterbildungsmodulen, Brückenkursen, MINT-Förderung u. Sprachzertifikaten entwickelt.Erhöhung der Durchlässigkeit: Es werden Qualitätsstandards erarbeitet, um die Anerkennung und Anrechnung von MC zu ermöglichen. Diese sollen in verschiedenen Szenarien, z. B. als Kombination von Studium u. Zusatzkursen oder als Module für Zertifikate und Abschlüsse, erprobt werden.Unterstützung durch technische Infrastruktur: Eine zentrale Plattform zur öffentlichen Darstellung, Verwaltung u. Anerkennung der MC wird geschaffen, um eine Nutzung zu erleichtern u. ihre Akzeptanz auf dem Arbeitsmarkt sicherzustellen. Das Vorhaben ist in Konzeptions-, eine Pilot- u. eine Verstetigungsphase unterteilt. Adressaten d. Entwicklungsarbeit sind: Studierende, Gasthörer:innen, Zertifikatsteilnehmende, Prüfungs- u. Zulassungsverwaltungen.

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Maßnahme 100025
Maßnahme

Aufbau und Gestaltung von Good Practice Prüfungen

Die Maßnahme beschreibt einen strukturierten Prozess zur Gewinnung und Begleitung von Lehrenden bei der Entwicklung digitaler, kompetenzorientierter Prüfungen im Projekt. Geeignete Lehrende werden über fakultätsweite Ausschreibungen, Informationsveranstaltungen und persönliche Ansprache akquiriert und teilweise durch Freikäufe entlastet. Nach einem Informationsgespräch und einer Good-Practice-Abfrage werden gemeinsam prüfungsdidaktische Ziele, rechtliche Rahmenbedingungen sowie die technische Umsetzbarkeit geklärt. Anschließend entwickeln Lehrende mit didaktischer und technischer Unterstützung digitale Prüfungen, wobei der Fokus auf Kompetenzorientierung, praxisnahen Aufgaben und dem sinnvollen Einsatz digitaler Prüfungssysteme liegt. Die Prüfungen werden semesterweise erprobt, evaluiert und iterativ weiterentwickelt. Die entstandenen Good Practices werden dokumentiert, veröffentlicht und durch Peer Reviews gesichert, um sie einer breiten Fachöffentlichkeit zugänglich zu machen.

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Publikation 100134

Wenn Studierende die Vorlesung halten – ein kollaboratives Lehrformat.

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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