
Digitaler Campus Rostock
Das Projekt gliedert sich in drei Bereiche: 1. Koordination und Evaluation sowie rechtliche und organisatorische Grundlagen Es werden Rahmenbedingungen für die Umsetzung digitaler Lehre gestaltet, indem datenschutz-, urheber- und prüfungsrechtliche Voraussetzungen geschaffen und die Umsetzung von Lehrverpflichtungs- und Kapazitätsverordnungen für digitale Lehre angepasst werden. Um organisatorische Rahmenbedingungen abzusichern, werden Strukturen und Prozesse implementiert und alle Maßnahmen im Projekt dauerhaft wissenschaftlich begleitet und evaluiert. 2. Innovative Digitale Bildung Im Rahmen von übertragbaren Modellprojekten werden Initiativen zur Förderung digitaler Mündigkeit, zur Entwicklung neuer digitaler Formate sowie zur nachhaltigen Verankerung technologischer Innovationen erprobt und nachhaltig implementiert. 3. Internationalisierung durch Digitalisierung Der Studienerfolg ausländischer Studierender wird mit Hilfe spezieller Blended-Learning-Angebote, die ortsunabhängig vor Studienbeginn oder begleitend genutzt werden können, gesteigert. Für deutsche Studierende sollen die Curricula durch die digitale Einbindung internationaler Wissenschaftler:innen bereichert und Hürden für Auslandsaufenthalte abgebaut werden.
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Digitale Nachhaltigkeit in der Lehre
Das Projekt zielt darauf ab, innovative digitale Lehrmethoden zu entwickeln und einzusetzen, um das Thema Nachhaltigkeit effektiv in die universitäre Bildung zu integrieren. Im Zentrum stehen dabei der Sokratische Chat, virtuelle Exkursionen und Reallabore, die das bestehende BNE-Zertifikat erweitern. Diese Formate sollen kritisches Denken fördern, auf zukünftige berufliche Herausforderungen vorbereiten und Studierende aktiv in die Gestaltung des Lernprozesses einbeziehen.Die Durchführung des Projekts erfolgt in enger Zusammenarbeit mit dem Team E-Learning, das technisches Know-how und mediendidaktische Unterstützung bietet. Der Sokratische KI-Chat ermöglicht es den Studierenden, in einen Dialog mit den Lerninhalten zu treten und verschiedene Perspektiven zu erkunden. Die VR-Exkursionen und Reallabore bringen die Studierenden in direkten Kontakt mit realen Fragestellungen und fördern so die Anwendung des Gelernten in praktischen Kontexten.Zusätzlich zur Bereitstellung dieser innovativen Lernwerkzeuge werden Workshops für Lehrende angeboten, um die Integration der neuen Methoden in den Lehralltag zu unterstützen. Dieses Projekt dient nicht nur der Verbesserung der Bildungsqualität, sondern setzt neue Maßstäbe für die Vermittlung von Nachhaltigkeit in der Hochschulbildung. Das Projekt wird regelmäßig evaluiert, um seine Effektivität zu steigern und die Ergebnisse werden umfassend geteilt, um anderen Bildungseinrichtungen als Vorbild zu dienen.
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Einrichtung eines Boards für digitale Lehre
Das Board für digitale Lehre ist ein Gremium, das die Hochschulleitung bzgl. Fragen zur Digitalisierung der Lehre berät. Es wird geleitet vom Vizepräsidenten für Lehre und Studium. Beteiligt sind Vertreter*innen aller direkt mit Fragen des digitalen Lehrens und Lernens beschäftigten Einrichtungen (Zentrum für digitales Lehren und Lernen, Medienlabor der Philosophisch-Sozialwissenschaftlichen Fakultät, Rechenzentrum, Hörsaaltechnik, DV-Betreuende der einzelnen Fakultäten) sowie von Einrichtungen, die mittelbar mit entsprechenden Themen befasst sind (u.a. Hochschulleitung, Prüfungsamt, Rechtsabteilung). Grundlage für die Arbeit des Boards für digitale Lehre ist eine im Präsidium zu Projektbeginn festgelegte Digitalisierungsstrategie Lehre. Das Board für digitale Lehre sichert die Umsetzung der dort beschriebenen Maßnahmen. Zudem identifiziert das Board digitale Lehre aktuelle Trends des digitalen Lehrens und Lernens und diskutiert mögliche Maßnahmen und Auswirkungen für die Universität.
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