
Digitale Nachhaltigkeit in der Lehre
Das Projekt zielt darauf ab, innovative digitale Lehrmethoden zu entwickeln und einzusetzen, um das Thema Nachhaltigkeit effektiv in die universitäre Bildung zu integrieren. Im Zentrum stehen dabei der Sokratische Chat, virtuelle Exkursionen und Reallabore, die das bestehende BNE-Zertifikat erweitern. Diese Formate sollen kritisches Denken fördern, auf zukünftige berufliche Herausforderungen vorbereiten und Studierende aktiv in die Gestaltung des Lernprozesses einbeziehen.Die Durchführung des Projekts erfolgt in enger Zusammenarbeit mit dem Team E-Learning, das technisches Know-how und mediendidaktische Unterstützung bietet. Der Sokratische KI-Chat ermöglicht es den Studierenden, in einen Dialog mit den Lerninhalten zu treten und verschiedene Perspektiven zu erkunden. Die VR-Exkursionen und Reallabore bringen die Studierenden in direkten Kontakt mit realen Fragestellungen und fördern so die Anwendung des Gelernten in praktischen Kontexten.Zusätzlich zur Bereitstellung dieser innovativen Lernwerkzeuge werden Workshops für Lehrende angeboten, um die Integration der neuen Methoden in den Lehralltag zu unterstützen. Dieses Projekt dient nicht nur der Verbesserung der Bildungsqualität, sondern setzt neue Maßstäbe für die Vermittlung von Nachhaltigkeit in der Hochschulbildung. Das Projekt wird regelmäßig evaluiert, um seine Effektivität zu steigern und die Ergebnisse werden umfassend geteilt, um anderen Bildungseinrichtungen als Vorbild zu dienen.
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WoodVision
Im Vorhaben WoodVision soll die Kausalität zwischen holzanatomischen und holztechnologischen Eigenschaften im virtuellen Raum erlebbar gemacht werden. Dafür ist geplant, eine virtuelle Xylothek mit den bedeutendsten Handelshölzern zu erstellen und in einer Augmented Reality technologische Kenngrößen wie z.B. Zug-, Druck- oder Biegelast auf segmentierte Gewebebereiche der jeweiligen Holzart zu modellieren. Mit dieser Anwendung soll Studierenden die Beziehung zwischen Materialaufbau und Materialverhalten in einer explorativen virtuellen Lernumgebung nähergebracht werden. Das Lehrangebot soll sich in erster Linie an Studierende des derzeit an der HNEE geplanten Masterstudiengangs Digitalisierung der Wertschöpfungskette Holz, aber auch an Studierende verwandter Studienprogramme (z.B. Holzingenieurwesen, Forstwirtschaft u.a.) richten.
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Erweiterung der Evaluation mit Fachexperten
Die Rahmenbedingungen für eine empirische Evaluation sind in der Praxis nicht immer gegeben, gerade in kleinen Studiengängen oder Wahlpflichtfächern, die nur im jährlichen Turnus angeboten werden, können nicht immer Best-Practice-Ansätze verfolgt werden. Um den damit verbundenen Nachteilen entgegenzuwirken, wurden zusätzlich Prototypen-Tests mit Fachexperten aus dem Kollegium durchgeführt.
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Was lernen Studierende durch Escape Games?
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