Projekt Bühne
DIDAREL
Projekt
Zur Suche

Didaktik der Religionskunde

Ausgangspunkt des Projekts Didaktik der Religionskunde (DIDAREL) ist die weitgehende Leerstelle religionskundlicher Didaktik in der Lehrkräftebildung für die Fächergruppe Ethik, d.h. für die Ersatzfächer für konfessionellen Religionsunterricht. Religionswissenschaftliche Fachdidaktik als wissenschaftliche Grundlage von Religionskunde wird an deutschen Hochschulen bisher selten gelehrt, so dass die Lehrkräftebildung für die Ethikfächer in dieser Hinsicht hinter Ansprüchen an die Fächergruppe zurückbleibt und die Vorgaben der Kultusministerkonferenz häufig nicht umgesetzt werden.Das Projekt verfolgt folgende Ziele: Konzeptualisierung von universitätsinternen online-gestützten Einführungsveranstaltungen in religionskundliche Lehre als best-practice Beispiele mit Modellcharakter Bereitstellung von darauf aufbauenden open educational ressources (OER) für Lehrende und Lernende im deutschsprachigen Raum Popularisierung der Relevanz religionskundlicher Bildung in säkularen Gesellschaften Initiierung der deutschlandweiten Etablierung einer religionskundlichen Lehrkräfteausbildung. Die Durchführung des Projekts erfolgt durch das Institut für Religionswissenschaft (IRW) der Leibniz Universität Hannover, dem einzigen Standort in Deutschland, der Fachdidaktik in einem Lehrstuhl für Religionswissenschaft ausweist, in Kooperation mit der Deutschen Vereinigung für Religionswissenschaft (DVRW).

Auf einen Blick

Kontakt

Projektbeteiligte
Keine Kontaktdaten vorhanden

Das könnte Sie auch interessieren

Projekt 101173
Projekt

HyFlex, HighTech & HighTouch (H³): Studienerfolg ermöglichen durch flexible Kompetenzentwicklung und Lehr-/Lernszenarien

Das Projekt H³ will Lehr-/Lernszenarien in Richtung hybrid-flexibler Varianten weiterdenken, personalisierte, digital unterstützte Lernpfade entwickeln, die Kompetenzentwicklung der Studierenden fokussieren, technische Innovationen nutzen und zu mehr Studienerfolg beitragen. Damit begegnen wir folgenden Problemlagen: 1.Die Teilnahme der berufstätigen Studierenden an Präsenz-Modulen ist nicht (immer) gesichert:aufgrund von Berufstätigkeit, familiären, persönlichen oder strukturellen Kontexten. 2.Dem Bedarf nach Austausch- und Interaktionsmöglichkeiten kann das Studium nicht immergerecht werden (insbesondere in Selbstlernphasen). 3.Studierende haben häufig Probleme, ihr Selbststudium zu organisieren und individuelle Lernprozesse fokussiert zu steuern. Diese Herausforderung gehen wir an, indem wir unsere Studiengänge der Sozialen Arbeit flexibilisieren: durch hybride Lehr-/Lernangebote, den Einsatz von innovativen Technologien und E-Coaching-/E-Assessment-Tools zur selbstgesteuerten Kompetenzentwicklung. Unsere langjährige Erfahrung in der Online-Lehre, verbunden mit mehrstufigen Evaluationsverfahren, garantiert die Qualität unserer Arbeit, die durch die Etablierung von Transferprozessen weit über das Projektumfeld hinauswirkt. Eine übergreifende und vergleichende Wirksamkeitsanalyse ist Teil des Gesamtprojektes.

Projekt anzeigen
Maßnahme 100178
Maßnahme

Blended Learning und digitale Repräsentationen

Theologiestudierende wurden in Blended-Learning-Settings befähigt, 3D-Repräsentationen von religiösen Gebäuden und Artefakten zu erstellen und diese für VR-Formate zu didaktisieren. Die Effekte dieser neuen digitalen Lernformate wurden begleitend beforscht. Die Lernwerkstatt “TheoWerk” wurde weiterentwickelt: Downloadbereiche (Erklärvideos, VR-Umgebungen), Öffnung für Studierende als VR-Cafe.

Maßnahme anzeigen
Publikation 100026

Journeying Towards Cooperation. Wie wir Lehr-Lernnetzwerke gewinnbringend gestalten können

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

Publikation anzeigen