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Wissenschaftliches Schreiben für Germanistikstudierende: Schreiben lehren und lernen mit Schreibtrainings im digitalen Raum

Das Projekt WisGe verfolgt das Ziel, einen Grundlagenkurs zum wissenschaftlichen Schreiben für Germanistik-Studierende der Universität Freiburg als hybride Veranstaltung mit einer wöchentlichen, einstündigen Präsenzveranstaltung und digitalen Anteilen zu konzipieren und ein nachhaltiges, modernes und didaktisch ausgereiftes Unterrichtskonzept inkl. passender Materialien zu entwickeln. Den Studierenden soll nicht nur die Möglichkeit geboten werden, Grundlagenwissen zum wissenschaftlichen Arbeitsprozess und Schreiben zu erlangen, sondern ihre Schreibkompetenz durch eigene, angeleitete Textproduktion nachhaltig zu verbessern, um davon für ihre gesamte universitäre Ausbildung und darüber hinaus zu profitieren. Hier bedarf es digitaler Anwendungen, deren Entwicklung und Nutzbarmachung in diesem Projekt eine zentrale Rolle spielen. Dazu gehören Selbstlern- und Vertiefungsangebote ebenso wie eine interaktive Schreibplattform.

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Lehr- und Lernassistenzsystem für Studienerfolg

Mit dem übergeordneten Ziel der Erhöhung des Studienerfolgs soll aus Sicht der Verbundhochschulen der sich stetig verändernden Bildungslandschaft mit zwei maßgeblichen „Shifts“ begegnet werden: Empowerment von Studierenden durch KI-unterstützte persönliche Ansprache, individuelle Reflexionsanlässe, regelmäßiges qualitatives Feedback zur Kompetenzentwicklung und zum Lernprozess sowie fortlaufende Motivation; Weiterentwicklung der Coaching-Rolle von Lehrenden hin zu einem akademischen Mentoring, das durch die Tool-Unterstützung eine wesentlich stärkere Interaktion mit Studierenden und individuelle Begleitung studentischen Lernens auch in Selbstlernphasen umfasst. Ziel des Projekts ist die Entwicklung und Integration eines KI-gestützten Lehr- und Lernassistenzsystems („LernKI“). Es reflektiert die Notwendigkeit, Lehre in einer zunehmend KI-geprägten Welt zu transformieren, und berücksichtigt die sich verändernden Lerngewohnheiten der Studierenden. Die Ergänzung des Lehr-Lernprozesses um eine proaktive, digitale Coachingfunktion bedeutet einen strukturellen Wandel: Die Beziehung der Lehrenden und Studierenden wird ergänzt um eine beidseitig unterstützende, technisch simulierte „Entität“ ("Third Educator"), die ein komplementäres Lehr-Lern-Szenario schafft. Damit gehen nachhaltige strukturelle und personenbezogene Haltungsänderungen einher, die einen tiefgreifenden Wandel bedeuten, dessen Initiierung und Begleitung essenzieller Bestandteil des Vorhabens ist.

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Tio – interaktiver Chatbot zur Prüfungsgestaltung

Im Arbeitspaket „Digitale Prüfungssysteme“ zeigte sich die ausgeprägte Heterogenität der neun Verbundhochschulen als zentrale Herausforderung. Strukturen, Strategien und Prozesse unterschieden sich teils erheblich, insbesondere im Bereich der Prüfungsformen. Zwar waren diese inhaltlich häufig vergleichbar, wurden jedoch in den jeweiligen APO/ASPO unterschiedlich benannt und definiert. Zusätzlich standen nicht an allen Hochschulen dieselben digitalen Prüfungssysteme zur Verfügung. Diese Unterschiede erschwerten die Entwicklung einheitlicher, klar strukturierter Use Cases für Lehrende erheblich. Nach intensiven Abstimmungen wurde entschieden, alle Anwendungsfälle in einem regelbasierten Chatbot abzubilden und über die Projektwebseite bereitzustellen. Dieser Ansatz ermöglicht eine strukturierte Darstellung der vielfältigen digitalen Prüfungslandschaft. Der Chatbot Tio unterstützt Lehrende bei der Auswahl geeigneter Prüfungsformate und erleichtert den Zugang zu bewährten Praxisbeispielen.

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Publikation 100093

Zwischen Wunsch nach Austausch und Präferenz von Einzelarbeit in videobasierten Blended-Learning-Settings: Annäherung an ein ambivalentes Verhältnis.

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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