
„Die Audio-Feedbacks waren eine totale Bereicherung.“: Direktes Feedback bei Unterrichtsvideoanalysen in der asynchronen Online-Lehre.
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Future Engineering Education in the Context of AI
Generative KI, LLMs und agentische KI verändern bereits heute alle Ingenieurdisziplinen. Sie automatisieren Routinetätigkeiten und greifen aktiv in Entwurf, Simulation und Qualitätssicherung ein. Da aktuelle Studiengänge und Curricula diese Entwicklungen kaum berücksichtigen, entsteht eine zunehmend größere Qualifizierungslücke wir bilden weiterhin für eine Arbeitswelt ohne KI aus. Künftige Ingenieur:innen müssen jedoch KI zur Effektivitätssteigerung einsetzen, Ergebnisse kritisch prüfen und absichern sowie verantwortungsvoll in Lösungen überführen können. AI4Eng schließt diese Lücke mit dem Studiengang AI-Augmented Engineering. Die Innovationskraft entfaltet sich dabei auf drei Ebenen: Richtig lehren: Vermittlung zukunftsrelevanter Ingenieur:innenkompetenzen wie AI Literacy und ethisches Urteilsvermögen, damit Mensch und KI kollaborativ Probleme lösen.Richtig lernen: Projektorientierte Lernformate schaffen reale Anwendungssituationen, in denen Studierende KI-Werkzeuge ausprobieren, reflektieren und Verantwortung für ihr Vorgehen übernehmen.Gemeinsam (weiter-)entwickeln: Curricula werden als lernende Systeme verstanden, die gemeinsam mit Studierenden, Industrie und Gesellschaft kontinuierlich an neue KI-Lösungen angepasst werden.Modellcharakter haben sowohl das Studiengangskonzept als auch seine Entwicklungslogik: OER, Kompetenzmodelle und Netzwerke ermöglichen einen hochschulübergreifenden Transfer und machen die akademische Ingenieurausbildung zukunftsfähig.
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Digitaler Fachbereich / Digitale Lehr- & Lehrinfrastruktur: Flexible Raumgestaltung
Die Maßnahme „Flexible Raumgestaltung“ greift die Herausforderung auf, dass herkömmliche Seminarräume oft zu starr für unterschiedliche Lehr‑, Lern‑ und Austauschsettings sind und somit informelles sowie interdisziplinäres Arbeiten kaum fördern. Durch partizipative Design‑Thinking‑Workshops mit Studierenden, Lehrenden und Technik‑Expert*innen wurden drei Piloträume (Co‑Working Space, Snoozle Space & Creative Learning Space) mit flexiblen Zonierungen, beweglichem Mobiliar und digitaler Whiteboard‑Technik konzipiert und entworfen sowie umgesetzt.
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