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Interdisziplinärer Industrie 4.0 Demonstrator

Industrie 4.0 hat sich als eines der beherrschenden Themen in verschiedenen Studiengängen an der FH Wedel entwickelt. In der Lehre wird diese Entwicklung zunehmend aufgegriffen und Industrie 4.0 Themen in verschiedene Veranstaltungen integriert. Die bis jetzt nach Veranstaltung und Studiengang isolierten Lehrinhalte sollen zusammengebracht werden und den Studierenden im Rahmen von Praxisvorlesungen, Labor- und Projektaufgaben zusätzlich zu den theoretischen Grundlagen einen praktischen Zugang zum Themenbereich Industrie 4.0 gewähren. Dazu möchten wir ein offenes Industrie 4.0 Labor im Stile eines Living Labs einrichten. Zentral ist dabei ein Industrie 4.0 Demonstrator. Der Demonstrator soll verschiedene Technologien implementieren, wie z.B. Sensorik, Mikroprozessortechnik, Netzwerk- und Cloudzugang. Auf Basis dieser Technologien lassen sich dann Industrie 4.0 Konzepte, wie z.B. digitaler Zwilling, cyber-physische Systeme oder Predictive Maintenance erfahren.

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Projekt 101708
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Future Skills Applied

In dem Verbundprojekt „Future Skills.Applied“ arbeiten die sechs großen niedersächsi¬schen Fachhochschulen in staatlicher Verantwortung zusammen. Der „Markenkern“ der Anwendungsorientierung verlangt, dass Lehr- und Lernkonzepte laufend so weiterentwickelt werden, dass die Studierenden bestmöglich auf die Zukunft in einer zunehmend digitalisierten Arbeits- und Lebenswelt vorbereitet sind. Die dazu benötigten neuen Kompetenzen, hier future skills applied genannt, werden noch nicht ausreichend berücksichtigt. Gegenstand des Projekts ist die gemeinsame Konzeption, Entwicklung, Erprobung, Umsetzung, Übertragung und Evaluierung von Lehr- und Lernkonzepten zur Stärkung studentischer future skills applied. Im Innovationsverbund können sie effizienter, (breiten-)wirksamer und nachhaltiger gefördert werden als bei isoliertem Vorgehen. Die Hochschulen arbeiten an Maßnahmen in Teilprojekten, die einen zentralen Beitrag zum zukünftigen Studienerfolg leisten: die Stärkung studentischer überfachlicher Kompetenzen (TP 1), die Weiterentwicklung der Hochschuldidaktik (TP 2) sowie die Vernetzung von Lehr- und Lernorten (TP 3). Durch das Querschnittsprojekt entsteht der Innovationsverbund, in dem sich alle Partner vernetzen.

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Maßnahme 100703
Maßnahme

Digitaler Fachbereich: Digitale Studienorganisation

Im Rahmen der Maßnahme „Digitale Studienorganisation“ entwickelten und erprobten die Pilotfachbereiche bauen-kunst-werkstoffe (b-k-w) sowie Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (WiSo) digitale Lösungen zur Vereinfachung administrativer Abläufe. Ziel war es, die Studienorganisation auf System- und Prozessebene so weiterzuentwickeln, dass ein orts- und zeitunabhängiges Studium möglich wird. Zugleich sollten Studierende ihren Studienverlauf einfacher planen und steuern können. Darüber hinaus galt es, die Transparenz bei Modulwahl, Stundenplanung und Leistungsübersicht deutlich zu erhöhen.

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Publikation 100362

CoFacS – Simulating a Complete Factory to Study the Security of Interconnected Production

While the digitization of industrial factories provides tremendous improvements for the production of goods, it also renders such systems vulnerable to serious cyber-attacks. To research, test, and validate security measures protecting industrial networks against such cyber-attacks, the security community relies on testbeds to simulate industrial systems, as utilizing live systems endangers costly components or even human life. However, existing testbeds focus on individual parts of typically complex production lines in industrial factories. Consequently, the impact of cyber-attacks on industrial networks as well as the effectiveness of countermeasures cannot be evaluated in an end-to-end manner. To address this issue and facilitate research on novel security mechanisms, we present CoFacS, the first COmplete FACtory Simulation that replicates an entire production line and affords the integration of real-life industrial applications. To showcase that CoFacS accurately captures real-world behavior, we validate it against a physical model factory widely used in security research. We show that CoFacS has a maximum deviation of 0.11% to the physical reference, which enables us to study the impact of physical attacks or network-based cyber-attacks. Moreover, we highlight how CoFacS enables security research through two cases studies surrounding attack detection and the resilience of 5G-based industrial communication against jamming.

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