
Planungs- und Entscheidungshilfe zum Einsatz von E-Portfolios in der Lehre
Auf einen Blick
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Pop-Up-Newsroom für WissKomm in der Lehre
Das Projekt bringt Wissenschaftskommunikation direkt in die Fachlehre mit einem mobilen Newsroom, der in 30 Minuten in jedem Raum einsatzbereit ist. Der Pop-Up-Newsroom integriert sich in bestehende Lehrveranstaltungen und verwandelt diese temporär in lebendige Redaktionen.Unter simuliertem Zeitdruck arbeiten Studierende an kompakten Formaten wie 60-Sekunden-Statements oder Faktenchecks. Diese Verdichtung fördert ein tieferes Fachverständnis, denn nur wer ein Thema durchdrungen hat, kann es auf seinen Kern reduzieren. Die Ergebnisse können später zu Formaten wie Wissenschaftsblogs oder Podcasts weiterentwickelt werden.Lehrende werden in Workshops darauf vorbereitet, den Pop-Up-Newsroom selbst einzusetzen und bei der Durchführung begleitet. Sie lernen, wissenschaftliche Inhalte verständlich zu vermitteln und Studierende durch den Einsatz des Formats zu fördern.Besonders engagierte Studierende können als "SciComm-Fellows" Teil des Teams werden und ihre Kommilitonen unterstützen. Ein comic-basierter "Guerilla Guide to Science Communication" liefert praktische Anleitungen und Checklisten für alle Teilnehmenden.Ziel ist es, Lehrenden praktische Methoden zu zeigen, wie sie Wissenschaftskommunikation in ihre Lehre einbinden können. Studierende stärken dabei ihre Vermittlungsfähigkeiten und kritische Medienkompetenz. Der Ansatz kombiniert journalistische Techniken mit akademischer Lehre und erweitert das Kompetenzprofil der Studierenden unabhängig von ihrem Fachgebiet.
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Studierende als Impulsgeber für Lehre in XReality
XRreality bezeichnet einen Sammelbegriff für immersive Technologien, die die physische Realität ergänzen oder ersetzen. Dabei wird zwischen Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR) und Mixed Reality (MR) unterschieden. XR-Anwendungen werden verstärkt in der Hochschullehre eingesetzt. Im Projekt MINT-VR-Labs wurden zum Beispiel gemeinsam mit Lehrkräften immersive Lernumgebungen entwickelt und durch die Einbeziehung von Studierenden praxisnah gestaltet. Als Zielgruppe bringen Studierende technisches Know-how und Nutzerperspektive ein und fördern so die bedarfsgerechte Weiterentwicklung der Lehre. Sie unterstützen zudem Wissenstransfer und nachhaltige Digitalisierung in der Hochschule.
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Design and fabrication of wooden grid shells using small-diameter timber
As the construction industry shifts toward sustainability, timber has emerged as a primary renewable material. However, current wood value chains are often inefficient; a significant portion of harvested timber—particularly small-diameter roundwood—is relegated to low-value uses like thermal energy or fiber products. Despite being underutilized, these thinnings possess a continuous fiber structure that offers higher and more consistent bending strength than sawn beams. To explore this material’s structural potential, a 6×6 m wooden grid shell was developed. This case study combines the geometric efficiency of Hyperbolic Paraboloid (Hypar) structures with the inherent strength of small-diameter logs. Realized during a one-week design-build workshop, the project utilized locally sourced logs through a digital-material workflow consisting of three main phases: 1. Debarking: Careful processing of raw logs. 2. On-site Assembly: Rapid construction of the shell framework. 3. AR Integration: Use of Augmented Reality (AR) to ensure high accuracy and robustness when working with irregular geometries. The findings demonstrate a scalable approach to valorizing low-grade timber, reducing waste, and optimizing value chains. By blending contemporary digital tools with insights from historical construction, this research offers a viable model for sustainable, low-impact timber architecture that transforms irregular roundwood into high-performance structural systems.
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