
Planungs- und Entscheidungshilfe zum Einsatz von E-Portfolios in der Lehre
Auf einen Blick
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Erlebbare Anatomie für Hebammen
Im Aufbau des bundesweit neu etablierten Hebammenstudiums soll an der Universität Leipzig gemeinsam mit dem Institut für Anatomie ein neuartiges Modell des weiblichen Beckens entwickelt werden. Angeleitet durch Lehrende der Anatomie und Hebammenkunde werden die Studierenden die Grundlagen für ein Modell erarbeiten, welches die geburtsspezifischen Veränderungen des Beckens in ihrer Komplexität darstellt. Die Studierenden recherchieren die anatomischen Strukturen und setzten diese plastisch und zeichnerisch um. Die ganzheitliche Erarbeitung schafft die haptischen Voraussetzungen zum Ertasten menschlicher Strukturen, welche für den Hebammenberuf essentiell sind, unterstützen den Lernprozess nachhaltig und fördern die interdisziplinäre Expertise. Die Erkenntnisse der Studierenden fließen, neben Expertenwissen der Abteilungen, in die Umsetzung des endgültigen Modells ein. Im weiteren Projektverlauf sollen mithilfe des Modells MRT-Aufnahmen entstehen, welche Daten zur Entwicklung eines virtuellen Formates liefern. Damit werden Perspektiven für neue Beurteilungen über den Geburtsprozess eröffnet und Grundlagen für weitere Forschungen gelegt. Nach Evaluation sollen die Lehrmethoden curricular verankert werden und können als konzeptionelle Vorlagen für Studienrichtungen mit engem Theorie-Praxisverbund dienen. Mit dem Projekt entstehen Forschungsthemen für Bachelor- und Masterarbeiten, welche die wissenschaftliche Entwicklung des Studiengangs fördern.
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Hybride Lehre ermöglichen
Es wurden vier Lehrräume mit Medientechnik und Infrastruktur ausgestattet, sodass in diesen Räumen zuverlässig hochwertige hybride und digital unterstützte Lehrveranstaltungen stattfinden können. Zwei Räume wurden als Vorlesungsräume, für Frontalunterricht mit Fokus auf hybride Szenarien, und zwei Räume wurden als Gruppenarbeitsräume, mit je vier Tischinseln und einem Fokus auf das dy-namische Anzeigen von Inhalten, sowohl von als auch auf die jeweils ans den Tischinseln platzierten Monitore, konzipiert. In allen Räumen wurde dazu eine Mediensteuerung implementiert, mithilfe derer man mittels eines Touchscreens die entsprechenden Medientechnikgeräte, sowie deren Bildübertragung, intuitiv und dynamisch steuern kann. U.a. wurden Dokumentenkamera, digitale Flipcharts, Zei-chentablets, Tracking Kameras, sowie Clip- und Wurfmikrofone in den Räumen eingerichtet.
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Studentische E-Portfolio-Nutzung : Begleitung der Entwicklung und Einführung von Mahara an der Universität Bamberg
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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