
Planungs- und Entscheidungshilfe zum Einsatz von E-Portfolios in der Lehre [1]
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Gesund(heit) lehren und lernen in hybriden Skills-Labs
Die Universität zu Lübeck hat einen klaren Fokus auf Medizin und Gesundheit neben Life-Sciences und Informatik. Im Bereich der Online-Lehre ist sie in Bezug auf die Ausbildung kognitiver Kompetenzen gut aufgestellt. Dies soll im Projekt auf Handlungskompetenzen ausgedehnt werden: Die universitären Skills-Labs für Medizin und Gesundheit sollen auf hybride Lehre vorbereitet werden, indem sie einheitlich durch Hard- und Software ertüchtigt werden. Hierdurch werden vielfältige hybride Lehr-Lern-Szenarien umsetzbar, in denen Studierenden ihre Handlungskompetenzen sowohl an- wie selbstgeleitet stärker als aktuell aufbauen können. Das Projekt kann dabei auf umfangreiche universitäre Vorarbeiten aufbauen auf technischer wie didaktischer Ebene. Gesundheit ist an der Universität nicht nur ein zentraler Forschungs- und Lehrgegenstand, die physische und mentale Gesundheit der Studierenden im Lernprozess wird schon länger aktiv gefördert. Durch die digitale Transformation der Lehre ergeben sich jedoch neue Gefahren für, aber auch neue Möglichkeiten zur Gesundheitsförderung. Im Projekt sollen bestehende Ansätze der Präsenzlehre auf digitale und hybride Lehr-Lern-Umgebungen übertragen werden und ihre Wirksamkeit systematisch untersucht werden.
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Digitales Praxismodul – Facetten der Berufsbilder
Im digitalen Praxismodul „Facetten der Berufsbilder“ erhalten ISTAB-Masterstudierende (Internationaler Studiengang Technische und Angewandte Biologie) praxisnahe Einblicke in biologische Berufsfelder durch Alumni- und Expert:innenvorträge aus Forschung, Industrie und Diagnostik. Ziel ist es, Übergänge zu Projekt- und Masterarbeiten zu erleichtern und berufsrelevante Netzwerke aufzubauen.
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Schmitz, Sigrid & Schütze, Judith (2024): Lehrende unterstützen: das neue Projekt Gendering MINT didaktisch-digital am ZtG.
Das Projekt Gendering MINT didaktisch-digital, gefördert durch StIL 2023-2026, wird in desem Blogbeitrag vorgestellt. Als Folgeprojekt zum Portal Gendering MINT digital, dessen OER Studierende für das Selbststudium und die gemeinsame Arbeit in Lehrveranstaltungen nutzen, richtet sich Gendering MINT didaktisch-digital an Lehrende der Naturwissenschaften und Technik, die Unterstützung benötigen. in fachliche und genderbezogener Doppelkompetenz und verteifende didaktische Ansätze benötigen, um Studierende anzuregen und anzuleiten, die gesellschaftliche Einbindung von Wissensproduktion in den eigenen Fächern zu reflektieren. In: Genderblog des ZtG, 11.01.2024, https://genderblog.hu-berlin.de/lehrende-unterstuetzen-das-neue-projekt-gendering-mint-didaktisch-digital-am-ztg/
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