Publikation Bühne
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Künstliche Intelligenz und Psychologie – Von Kognitiver Modellierung bis Erklärbarkeit

Publikation
Autor:innen
Ute SchmidKatharina Weitz
Herausgeber:innen
Astrid SchützMatthias Brandet al.
Erscheinungsjahr2022
OrtStuttgart
VerlagKohlhammer
Kurzbeschreibung

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

Auf einen Blick

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Projekt 101772
Projekt

Fokus Stimme - Ein Methodenset für die Theaterpädagogik

Für den Lehramtsstudiengang Theater ist die Stimme substantiell: Als Arbeitsinstrument für die zukünftigen Lehrkräfte und als künstlerisches Gestaltungsmittel für die szenische Darstellung. Das Projekt entfaltet ein Lehr- und Vermittlungskonzept für die stimmliche Performanz mit den Mitteln des Theaters. Die Studierenden lernen, die eigene Stimme in ihrer Vielfalt künstlerisch zu gestalten und diese Kenntnisse und Fähigkeiten in diversen Lehrkontexten weiterzugeben. Im Projekt kooperieren die Bereiche künstlerische Sprechpraxis, Theatertheorie und Fachdidaktik, die curricular bislang getrennt sind. Dies führt zu einer interdisziplinären Modulbildung, die modellhaften Charakter haben kann. Vorgesehen ist eine Entwicklung in den vier Stufen Biographie, künstlerische Produktion, Vermittlung, Transfer: 1. Die Studierenden erarbeiten aus ihren individuellen Erinnerungen und Erzählungen eigene Stimmbiographien und verbinden diese mit Erkenntnissen aus Stimmtheorie und Bildungsforschung. 2. Künstlerische vokale Gestaltungsweisen werden in einem szenischen Prozess experimentell entfaltet. 3. Ein Methodenset mit Übungen, die auf das Training, die Reflexion und künstlerische Anwendung von Stimmen abzielen, wird als Resultat in Form eines Kartensystems entwickelt. 4. Dieser Vermittlungsansatz wird im Peer-to-Peer-Verfahren in andere Lehrkontexte vermittelt, für unterschiedliche Handlungsfelder differenziert und durch Website, Konferenz und Publikationen in seiner Wirksamkeit entfaltet.

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Maßnahme 100182
Maßnahme

Mit Transfer auf verschiedenen Ebenen nachhaltig

Mit dem an der TH Köln entwickelten Ebenen-Modell begegnen wir der Frage, wie Projektergebnisse in Hochschule und Scientific Community wirksam und nachhaltig transferiert werden können. Ziel ist es, mit Transfermaßnahmen aus dem Projekt REDiEE eine möglichst breite Wirkung zu erreichen. So sollen nicht nur einzelne Lehrende/Personen erreicht werden, sondern bewusst gesteuerte Impulse für die Hochschulentwicklung gesetzt und Erkenntnisse im wissenschaftlichen Diskurs geteilt werden. Dazu strukturieren wir Transfer auf drei Wirkungsebenen: Individuum, Hochschule und Scientific Community. Anhand dieser Ebenen erkennen wir, wen wir mit Impulsen aus dem Projekt erreichen können, welche Kanäle und Formate sich dafür jeweils eignen und wie wir diese füllen möchten. Transfer denken wir dabei als kontinuierlichen Prozess, der projektbegleitend geplant, in Maßnahmen realisiert und regelmäßig reflektiert wird.

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Publikation 100134

Wenn Studierende die Vorlesung halten – ein kollaboratives Lehrformat.

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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