
Coordination modes in higher education management
Diese Studie rekonstruiert eine Typologie von Koordinationsmodi im universitären „Third Space“ und stützt sich dabei auf extern finanzierte Hochschulentwicklungsprojekte an deutschen Universitäten. Sie untersucht, wie Projektkoordinatoren Steuerungsaufgaben wahrnehmen und welche idealtypischen Koordinationsmodi sich identifizieren lassen. Indem sie Projektkoordination als Governance-Ressource konzeptualisiert, schlägt die Studie zwei analytische Dimensionen vor, die eine Typologie mit vier Modi strukturieren. Die Typologie verfeinert das Verständnis von Führungsrollen im „Third Space“ und bietet Orientierungshilfen für die Integration solcher Positionen in die Hochschulgovernance, mit Implikationen für Systeme, in denen Projektifizierung eine herausragende Rolle spielt. Diese Studie rekonstruiert eine Typologie von Koordinationsmodi im universitären „Third Space“ und stützt sich dabei auf extern finanzierte Hochschulentwicklungsprojekte an deutschen Universitäten. Sie untersucht, wie Projektkoordinatoren Steuerung praktizieren und welche idealtypischen Koordinationsmodi identifiziert werden können.
Auf einen Blick
Autor:innen & Herausgeber:innen
Das könnte Sie auch interessieren

eService-Agentur im Land Sachsen-Anhalt
Die Hochschulen im Land Sachsen-Anhalt haben sich bezüglich der Digitalisierung in der Lehre sehr heterogen entwickelt, wobei Nachholbedarf als auch Leuchtturmprojekte zu konstatieren sind. Um die nachhaltige Weiterentwicklung der Digitalisierung in den Hochschulen zu koordinieren, sollen in einem auf Transfer und Synergie beruhenden Verbundprojekt die Grundlagen für eine landesweite Koordinierungsebene im Bereich Digitalisierung der Hochschulbildung geschaffen werden. Diese soll als eService-Agentur für Hochschullehre im Land Sachsen-Anhalt (eSALSA) aus der koordinierten Arbeit von mehreren thematischen Kompetenzzirkeln entstehen, in denen die einzelnen Hochschulen ihre vorhandene Expertise im Bereich Digitalisierung der Hochschulbildung einbringen, weiterentwickeln und Transfer ermöglichen. Die Projektziele bestehen darin, dass alle beteiligten Hochschulen über die didaktischen, technischen und rechtlichen Möglichkeiten verfügen, vor Ort elektronische Prüfungen durchzuführen, hybride Lehrszenarien einzusetzen und allen Lehrenden didaktisch orientierte Qualifizierungen zur digitalen Lehre anzubieten. Nach dem Ende der Förderperiode wird eine Verstetigung der Zusammenarbeit in Form einer Länderinitiative angestrebt (eSALSA).
Projekt anzeigen
Interaktive Webseite: Digital Feedback Map (DFM)
Es wird eine Online-Plattform, die „Digital Feedback Map“ (DFM), entwickelt, die Studierenden und (angehenden) Lehrkräften ein Orientierungswissen sowie konkrete didaktische Umsetzungsempfehlungen zu verschiedenen digitalen Feedback-Methoden bietet. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]
Maßnahme anzeigen
Lean Management in a Student Engineering Laboratory: First Results
Folien aus der Präsentation auf der Konferenz „New Perspectives in Science Education“ am 19. März 2026 (Florenz, Italien)
Publikation anzeigen