
Lernen inklusiv(e) Entwicklung eines Template-Generators für inklusive, digital gestützte Hochschullehre an der BTU Cottbus-Senftenberg
Ziel des Projekts Lernen inklusiv(e) Entwicklung eines Template-Generators für inklusive, digital gestützte Hochschullehre an der BTU Cottbus-Senftenberg ist es, inklusive Hochschuldidaktik an der BTU zu unterstützen, also verschiedene Lebenslagen oder Beeinträchtigungen des Studierenden stärker bei der didaktischen Gestaltung der Lehre zu berücksichtigen. Durch neu generierte Didaktik-Patterns (Entwurfsmuster für die Lehre) erhalten Lehrende teilautomatisierte Empfehlungen, wie sie ihre Lehrveranstaltung - entsprechend der Vielfalt Studierender - planen und umsetzen können. Die Einführung einheitlicher Entwurfsmuster entlang didaktischer Gestaltungsrichtlinien ermöglicht es gleichzeitig, hochwertige Qualitätsstandards zu entwickeln. Zudem unterstützt die Maßnahme die Förderung von Zukunftskompetenzen ('Future Skills') Studierender und Lehrender, da der Einsatz digital gestützter, inklusiver Lehre zu Flexibilisierung, Aufgeschlossenheit und Diversitätskompetenz beiträgt.
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KI-gestützte Professionalisierung von Lehrkräften
Das Projekt KI-gestützte Professionalisierung von Lehrkräften (KePLer) zielt darauf ab, angehende Lehrkräfte durch den Einsatz von generativer Künstlicher Intelligenz (KI) bei der Entwicklung ihrer professionellen Handlungskompetenz zu unterstützen. Im Fokus steht die Reflexion eigener Erfahrungen und Lernprozesse, die als zentrale Komponente für die Lehrkräftebildung anerkannt ist. Aktuell werden Reflexionen im Lehramtsstudium meist schriftlich und wenig strukturiert durchgeführt, ohne personalisiertes Feedback. Dies führt zu einer eingeschränkten Wirksamkeit im Lernprozess.KePLer entwickelt eine Webanwendung, die es ermöglicht, Reflexionsprozesse mithilfe von KI zu skalieren und individuell anzupassen. Studierende erhalten strukturierte Rückmeldungen zu fachlichen, fachdidaktischen und schulpraktischen Reflexionen. Die Anwendung verknüpft studentische Beiträge miteinander und fördert so den Aufbau von vernetztem Professionswissen. Durch die aktive Mitgestaltung der Studierenden in allen Phasen des Projekts von der Entwicklung und Gestaltung der Anwendung bis hin zur Evaluation und Präsentation der Ergebnisse wird eine praxisnahe, studierendenzentrierte Reflexionskultur etabliert.Das Projekt besteht aus 6 Arbeitspaketen, die auf iterative Entwicklung, regelmäßige Evaluation und eine enge Rückkopplung mit Studierenden setzen. Ziel ist es, eine nachhaltige, skalierbare Infrastruktur zu schaffen, die reflexive Lernprozesse für Studierende in der Lehrkräftebildung fördert.
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Aufbau Dossier Digitale Kollaboration
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