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VETCURR
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Curriculare Innovationen für die Veterinärmedizin

Die Ausbildung von Tierärztinnen und Tierärzten erfolgt in Deutschland an fünf tiermedizinischen Bildungsstätten. Das Curriculum folgt europäischen Vorgaben und der Verordnung zur Approbation von Tierärztinnen und Tierärzten (TAppV). Die zu erwartenden Änderungen der TAppV sowie aktuelle Standards der die tiermedizinischen Bildungsstätten akkreditierenden European Association of Establishments for Veterinary Education erfordern ebenso umfangreiche wie notwendige Anpassungen des Curriculums, um das Tiermedizinstudium zukunftsfähig aufzustellen. Mit VETCURR soll eine Stärkung der Studierenden in ihren professionellen Kompetenzen, ihrer Resilienz und in ihrem Umgang mit Zukunftsthemen erzielt werden. Um besonderen Belastungen, welche sich im Studium und in der Berufstätigkeit ergeben, zu begegnen, werden Begleitmaßnahmen etabliert, die ihren Fokus auf Praktika, tutorielle Betreuung und Coaching legen. Etliche Anpassungen des Curriculums sowie die Verankerung zukunftsweisender Lehrkonzepte sollen die praktische Ausbildung stärken. Im Sinne des Tierwohls dient die Ausweitung der Pflichtlehre im Clinical Skills Lab der Umsetzung des „Never-the-first-time-on-a-live-animal“-Konzeptes, sodass Studierende praktische Fertigkeiten nicht zuerst am Tier ausführen, sondern eine vorgeschaltete Lehre an Modellen, über Simulationen und digitalen Lehrmaterialien stattfindet. Die Wirksamkeitsüberprüfung erfolgt über die begleitende Evaluation der Maßnahmen sowie über den Progress Test Tiermedizin.

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Projekt 101983
Projekt

Schreiben in Lehre und Lernen trotz und mit KI

Wissenschaftliches Schreiben ist nicht allein Mittel zum Zweck der Texterstellung. Im Prozess werden Gedanken generiert, geschärft und verworfen. Schreiben ist immer auch ein Denkwerkzeug. Da Studierende jederzeit auf KI-gestützte Texterstellung zugreifen können – und dies auch tun – adressiert das Projekt SKILL-KI die zentrale Herausforderung, Schreibkompetenz im Zeitalter generativer KI didaktisch neu zu verankern.Ziel kann dabei nicht die isolierte, additive Vermittlung von KI-Kompetenz sein. Vielmehr gilt es, didaktische Methoden und Prüfungsformen so zu entwickeln und zu integrieren, dass sie das Schreiben als Denkwerkzeug in den Vordergrund rücken, es als sozialen Prozess erfahrbar machen und KI als produktives Werkzeug grenzgerecht einsetzen. Zentrale kognitive und epistemische Leistungen wie das Entwickeln eigener Fragestellungen, das Verknüpfen gelesener Literatur oder das Strukturieren komplexer Argumente werden im Seminarraum sichtbar, erfahrbar und reflektierbar gemacht.Hierzu wird ein innovatives Lernangebot konzipiert, mit Studierenden erprobt und kontinuierlich weiterentwickelt. Begleitend entstehen didaktisch aufbereitete OER-Materialien (Open Educational Resources), welche die Nachnutzung und hochschulübergreifende Adaption ermöglichen. Das projekteigene KI-Café schafft zudem einen Raum für regelmäßigen Dialog zwischen Studierenden und Lehrenden zu Erfahrungen und Herausforderungen beim Schreiben trotz und mit KI.

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Projektmanagement eines 7-köpfigen Teams

Festlegen administrativer und logistischer Strukturen zur erfolgreichen Umsetzung des Projekts. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]

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Wer redet da mit mir? Studentische Kommunikation in der Online-Lehre

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