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Beziehungsarbeit im digitalen Raum – reflexive Professionalität durch ein Konzept für digitale Lehre (KdL) fördern

Die Studiengänge an der ehs qualifizieren Studierende für die Arbeit in sozialen, personenbezogenen Dienstleistungen. Die Corona-Semester mit dem vollständigen Wechsel in die digitale Lehre haben die Herausforderung und Chance aufgezeigt, auch in digitalen Lehr-Lern-Settings reflexive Professionalität, als Basis unserer Studiengänge, qualitativ hochwertig zu vermitteln. Die Innovationsidee besteht in der Erarbeitung eines Konzeptes für die digitale Lehre, welches die Spezifika von Hochschulen mit sozialen, personenbezogenen Studiengängen in den Mittelpunkt stellt und einen Schwerpunkt auf Beziehungsarbeit im digitalen Raum setzt. Entstehen soll ein transformierbares Konzept, welches auch für andere Hochschulen mit ähnlichen Studiengängen umsetzbar ist. Es wird in sechs aufeinander aufbauenden Arbeitspaketen erarbeitet, teil-erprobt und evaluiert. Die Arbeitspakete beinhalten die Gründung des studentischen Think Tank „ehs Student Change Makers“, die Evaluierung der coronabedingten digitalen Lehre und die Überarbeitung der generellen Lehrevaluation, ein nationales und internationales Scoping, die Zielentwicklung für das Konzept für die digitale Lehre sowie die didaktische Konkretisierung digitaler Lehr-Lernformate mit Teilerprobung

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Digital Assessment - Digitales, kompetenzorientiertes Prüfen an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe

Die pandemiebedingte ad-hoc Umstellung von Lehrveranstaltungen und Prüfungen auf digitale Formate ist eine große Herausforderung im Bildungsbereich. Dabei nehmen Prüfungen eine zentrale Rolle ein, denn sie entscheiden über die weitere Bildungsbiographie von Studierenden. Kompetenzorientiertes Prüfen im Sinne des Constructive Alignments erfordert eine präzise Passung der Prüfungsformate und -aufgaben mit den angestrebten Lernergebnissen. Ziel des Projektvorhabens DiAs ist es, innovative Prüfungsformate neu zu entwickeln und nachhaltig auf allen Ebenen der Hochschulstrukturen zu implementieren, um damit wegweisend auch für andere Hochschulen zu sein. Hauptaugenmerk liegt daher darauf, mit Hilfe digitaler Technologien innovative Prüfungsformate zu etablieren, die über den bisherigen Standard textbasierter Prüfungen hinausgehen. Maßnahmen, um dieses Ziel zu erreichen sind: 1) Qualitätssicherung bereits vorhandener digitaler Prüfungen, 2) Rahmenbedingungen und Supportstrukturen optimieren und stärken, 3) kompetenzorientierte und innovative Prüfungen entwickeln und verstetigen. Diese Prüfungsformen sollen für möglichst alle Fachbereiche – aber insbesondere auch auf andere Hochschulen – generalisierbar und in die Praxis übertragbar sein.

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Publikation 100423

How are achievement goals associated with self-, co-, and socially shared regulation in collaborative learning?

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