
Study and Thrive - Zusammen.Wachsen
Ziel des Projekts Study and Thrive Zusammen.Wachsen ist die Entwicklung einer interdisziplinären, diversitätsgerechten und fortschrittlich angelegten Studiums- und Forschungskultur an der Hochschule Magdeburg-Stendal. Studieren wird dazu im Sinne eines Lebensweltansatzes und vor dem Hintergrund von Herausforderungen verlängerter Studienverläufe, psychischer Belastungen und steigender Anforderungen in den Blick genommen. Study and Thrive adressiert drei kritische Punkte, die aus Ideenwerkstätten, Erhebungen und Literaturerkenntnissen abgeleitet wurden: Neben der gesundheitsfördernden Gestaltung des Studiums stehen die Förderung von Zukunftskompetenzen und der Auf- und Ausbau dafür notwendiger innovativer Lernumgebungen im Mittelpunkt. Dazu werden die drei Innovationswerkstätten (IW) Gesund Studieren, Zukunftskompetenzen und Innovative Lernumgebungen etabliert. Diese arbeiten auf Ebene der Didaktik, der Studienprogramme, der Organisation und der Strategie daran, die Lehrarchitektur der Hochschule Magdeburg-Stendal so (um) zu gestalten, dass sie Studierende vor dem Hintergrund ihrer vielfältigen Biografien befähigt, ihr Studium gesund zu bestreiten, notwendige Kompetenzen eigenverantwortlich zu erwerben und ihr Studium erfolgreich abzuschließen.
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Engineering for Sustainability @HRW
Eine interdisziplinäre Gruppe Lehrender und Studierender entwickelt einen neuen, nicht-traditionellen Bachelor-Ingenieurstudiengang im Open Curriculum-Format. Die Basishaltung der Lehrenden dieses Studiengangs ist, dass unsere Studierenden motiviert sind zu lernen. Die aktuellen Studienstrukturen enthalten jedoch durchgehend extrinsische Anreize, so dass die intrinsische Motivation der Studierenden sinkt. Hinzu kommen systemische Gestaltungsprinzipien wie Pflichtmodule, geringe Lernautonomie und keine explizite Integration der Studierenden in ihre Studierendenkohorte, so dass wichtige Merkmale, die für eine hohe intrinsische Motivation notwendig sind, meist nicht gegeben sind. Ziel des neuen Studiengangs ist, dass Studierende zukünftig im gesamten Studium selbst entscheiden, an welchen Lehr-Lernangeboten sie teilnehmen, um die von ihnen angestrebten fachlichen und überfachlichen Kompetenzen zu entwickeln. Hierfür werden die beteiligten Lehrenden ihre Rolle von der Wissensvermittlung zum begleitenden Coaching weiterentwickeln, so dass die Lehr-Lernbeziehung zu einem akademischen Mentorat erweitert wird. Der Kompetenzerwerb wird größtenteils in Projekten durch Challenge-based Learning an gesellschaftlichen und ingenieurwissenschaftlichen Aufgaben mit Nachhaltigkeitsbezug erfolgen. Im Rahmen dieses Projektes soll der aktuelle Planungsstand bis zur Implementierung des Studiengangs mit dem Arbeitstitel Engineering for Sustainability zum WiSe 25/26 konkretisiert werden.
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Gestaltung mobiler Interaktions- und Infoformate
Die umfassende Partizipation Studierender in der Lehre wird in der Praxis wenig umgesetzt. Gründe dafür können fehlendes Wissen, geringe Motivation sowie ein nicht klar erkennbarer Mehrwert für Lehrende und Hochschulen sein. Im Rahmen des Verbundprojekts D2C2 entwickelte die Community Kunst und Gestaltung ein innovatives Ausstellungs- und Interaktionsformat. Ziel war es, erfolgreiche Beispiele studentischer Mitge-staltung sichtbar und unmittelbar an Hochschulen erlebbar zu machen. Drei mobile Wagen, aufgebaut als Pop-up-Räume, boten Informationsflächen, Workshopbereiche und Präsentationen dieser partizipativen Lehrprojekte, die über 4 Jahre Forschungsarbeit entstanden. Durch niedrigschwelligen Zugang, Präsenz vor Ort, interaktive Formate und ein dreitägiges Workshopprogramm förderte die RoadShow Austausch, Vernet-zung und Bewusstseinsbildung über Partizipation. Die Präsentation erfolgte im Sommer 2025 an zehn Standorten, darunter Festivals, Tagungen und Hochschulveranstaltungen. Für di
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PyRope – Ein codebasierter Ansatz für E-Assessment in MINT-Fächern
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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