Publikation Bühne
Zum Projekt

Partizipativ lehren – die Kunst des Scheiterns und Lernens

Publikation
Autor:innen
Katharina BellingerJoanna Dauner
Herausgeber:innen
Claudia Bade
Erscheinungsjahr2024
OrtLeipzig
VerlagHochschuldidaktik Sachsen
Kurzbeschreibung

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

Auf einen Blick

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Projekt 101278
Projekt

START RECORD: Der KSK-Podcast

Das Projekt ,StartRec’ stellt eine aufbauende Lehrveranstaltung im Rahmen der Pflichtmodule ,Ko?rper–Stimme–Kommunikation’ (KSK) an der Universität Leipzig dar. Die KSK-Module durchlaufen alle Lehramts- sowie Wirtschaftspädagogik-Studierende (ca. 650 pro Semester). Sie tragen den besonderen Anforderungen des sprechintensiven Berufs Rechnung, denn professionelle stimmlich-sprecherische und kommunikative Kompetenzen sind grundlegende Voraussetzungen für das Gelingen von Unterricht und für dauerhafte berufliche Leistungsfähigkeit. Im Rahmen von ,StartRec’ erstellen die Studierenden anknüpfend an ihr KSK-Grundlagenwissen OER-Podcasts, welche Teil einer stetig wachsenden Podcast-Reihe zum Thema ,Kommunikation in der Schule’ sind. Durch die Erstellung von Podcasts erwerben die Studierenden zugleich sprechwissenschaftliche als auch medienpraktische Kompetenzen. Insbesondere das medienpraktische Wissen soll im multiplikatorischen Sinne auch an Schüler:innen weitervermitteln werden können. Die erworbenen Fähigkeiten werden im fertigen Medienprodukt sichtbar und können in der Hoch-/schullehre nachhaltig und breitenwirksam genutzt werden. Im Rahmen der Projektphase ,Freiraum 2023’ wird zunächst Lehr-Lern-Material generiert, welches den Studierenden wichtige Hilfestellungen für die Realisierung von eigenen digitalen Lerninhalten vermittelt. Anschließend findet eine Pilotierung der Lehrveranstaltung inkl. Podcast-Erstellung statt.

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Maßnahme 100132
Maßnahme

Labor für hybride Gruppenarbeit

Das Labor für hybride Gruppenarbeit an der Technischen Hochschule Rosenheim schafft einen innovativen Lehr-Experimentierraum, der das Konzept der „Neuen Präsenz“ umsetzt. Der Raum verbindet physische und virtuelle Lernumgebungen, um kollaborative Lernprozesse zu fördern und gleichwertige Lernerfahrungen für Präsenz- und Online-Studierende zu bieten. Die technische Raumausstattung umfasst PTZ-Kameras, ein Deckenmikrofon und Deckenlautsprecher, daneben drei Projektionsflächen sowie mobile Schallschutzwände. An den sechs Gruppentischen befinden sich digitale Whiteboards, 360°-Kameras mit integriertem Mikrofon und Lautsprecher sowie kleine PCs mit Tastatur und Maus. Diese Technik ermöglicht eine ausgezeichnete Kommunikation und Interaktion zwischen physischen und virtuellen Teilnehmenden in verschiedenen Lernsettings. Dozierende können hybride Lehrformate gestalten, bei denen alle Studierenden aktiv und gleichwertig eingebunden werden.

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Publikation 100020

Wissenschaftsgeleitete Wirkungsreflexion – Ansätze der Qualitätsentwicklung für eine Hochschulbildung der Zukunft

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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