
Zwischen Täuschungsversuchen und kompetenzorientierten Prüfungen: Studieren und Lehren im Spannungsfeld von Didaktik, Bologna und Prüfungsrecht.
Auf einen Blick
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Schweißherstellung in Mixed Reality
Das Projekt Schweißherstellung in Mixed Reality (MR) mit KI-Unterstützungseinheit soll die Situation der Lehre bzgl. des Schweißens verbessern. In der Lernumgebung erwarten die Studierenden Aufgaben zum Erschaffen eines Getriebes als Schweißkonstruktion. Dies beginnt mit der Herstellung der Schweißbauteile, wie z.B. des Getriebegehäuses, und endet mit der Montage des Getriebes sowie der Simulation der Maschine im Anwendungsfall. In der Umgebung werden anschauliche Unterstützungsmöglichkeiten und direktes Feedback geboten, damit die Studierenden optimal beim Erlernen der Fähigkeiten unterstützt werden. Mit Hilfe der Mixed-Reality Technologie können einerseits die Motivation aufgrund der innovativen Technik gesteigert und andererseits etwaige Einschränkungen durch Gefahren, die die Prozesse beinhalten, umgangen werden. Trotzdem soll der Aspekt der Arbeitssicherheit mit behandelt werden, damit im praktischen Anwendungsfall alle Kenntnisse zur sicheren Anwendung vorhanden sind. Besonders kann auf die Herausforderungen der Studierenden beim Erlernen von schwierigen Themen eingegangen werden, die sich als kritisch herausgestellt haben. Studierende und Lehrende gaben in Umfragen und Interviews an, dass eine Unterstützung in diesem Bereich wünschenswert ist. Damit die MR-Technik ohne Marker besser zugänglich ist, soll eine objekterkennende KI eingesetzt werden. Damit wird die Hemmschwelle zur Nutzung mit Hilfe der KI gesenkt, was auch anderen Bereichen zugutekommt.
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Hospitationen bei Partnerships (Teilprojekten)
Zur Förderung des persönlichen Austauschs, des Kennenlernens der Teilprojekte (sog. „Partnerships“) und dem praktischen Erleben wurden über den Verlauf der Förderung mehrere Hospitationen bei allen Partnerships durchgeführt. Ziel war es, Einblicke in die jeweiligen Arbeitsweisen, Herausforderungen und Fort-schritte zu gewinnen und dadurch Synergien innerhalb des Gesamtprojekts zu stärken. Diese persönlichen Kontakte und praktischen Erfahrungen ermöglichten einen gezielten Wissenstransfer und trugen zur kontinuierlichen Weiterentwicklung der Teilprojekte bei.
Maßnahme anzeigen
TPACK learning paths of pre-service teachers
Pre-service teachers (PST) need subject-specific, didactic and pedagogical knowledge for their future teaching practice, commonly described within the TPACK framework. The ‘Digital Competence Framework for Educators’ (DigCompEdu) emphasizes the importance of technical and digital skills for teachers in general. One way to address relevant knowledge facets for PST is through game development-based learning, which includes designing digital escape games. Yet, questions remain about which knowledge facets PST activate when designing a digital mathematical escape game (DIMEG) and how this develops throughout the design process. In this study, one group of primary school PST designs a DIMEG within a seminar. Each seminar session was videotaped, transcribed and coded towards TPACK knowledge facets. Findings from this study show that all knowledge facets were activated, except TCK, suggesting that DIMEG is a promising approach for teacher education.
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