Maßnahme Bühne
Zum Projekt

Erstellung eines „Handbuchs digitale Prüfungen“

[Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.] Das Vorgehen zur Erstellung und Durchführung digitaler Prüfungen wird in einem "Handbuch digitale Prüfungen" unter Berücksichtigung von organisatorischen, technischen, didaktischen und rechtlichen Fragen dokumentiert. Damit soll über das Projekt hinaus auf nachhaltige Weise digitale Prüfungskompetenz an der Hochschule aufgebaut werden. Ein kontinuierlicher Austausch mit interessierten Lehrenden an der gesamten Hochschule wird aktiv angeregt.

Kategorien

Bitte nennen Sie bis zu fünf Stichwörter, die den Inhalt Ihrer Maßnahme aussagekräftig beschreiben.
Handbuch digitale Prüfungen
Train-the-Teacher
Zielgruppe(n)
Professor:innen
Wissenschaftliche Mitarbeiter:innen/LfBA
Tutor:innen/stud. Mentor:innen
Handlungsfeld & Aktivität(en)
Strukturelle Rahmenbedingungen
Supportstrukturen entwickeln
Supportangebote
Beratungs-/Coachingangebote für die Lehre entwickeln

Beschreibung

Herausforderung

Papierprüfungen zu Semesterende als einzige Leistungskontrolle können zu verschiedenen Herausforderungen führen: fehlendes Feedback zum Leistungsstand während des Semesters, unrealistische Umgebung für den Kompetenznachweis und die Fokussierung auf untere Taxonomiestufen. Aus Lehrendensicht fehlt für Überlegungen im Rahmen von digitalen Möglichkeiten oftmals die Zeit. Erfahrungen werden nicht immer weitergegeben bzw. kann der Austausch unter den Lehrenden einer Hochschule im Lehralltag zu kurz k

Eignung

  • keine Evaluation

Vorgehen/Schritte

  1. Zusammentragung aller notwendigen Informationen zur Erstellung des „Handbuchs Digitale Prüfungen“

  2. Erstellung eines ersten Entwurfs

  3. Regelmäßiger Austausch

  4. Finalisierung des „Handbuchs digitale Prüfungen“

(ein Semester bis zu einem Jahr)

Hinweise

Effekte

Das „Handbuch digitale Prüfungen“ steht allen interessierten Lehrenden zu organisatorischen, didaktischen, technischen und rechtlichen Fragestellungen bei der Durchführung digitaler Prüfungen als Hilfestellung zur Verfügung. Das Angebot eines Handbuchs zur Durchführung digitaler Prüfungsformate unterstützt Lehrende bei der Einführung und Erprobung digitaler Prüfungsformate.

Kontakt

Bearbeiter:innen und Beteiligte
Keine Kontaktdaten vorhanden

Das könnte Sie auch interessieren

Projekt 101920
Projekt

Adaptives Feedback für klinische Kompetenzen

Studierende benötigen adaptive und individuelle Unterstützung beim Erwerb komplexer Kompetenzen, die sie nach Abschluss des Studiums selbständig im Berufsalltag anwenden können müssen. Für die Humanmedizin ist ein wichtiges Beispiel die Visitenkompetenz. Feedback ist eine effektive Methode zur Förderung komplexer arbeitsplatzbezogener Kompetenzen (sog. Entrustable Professional Activities, EPA) sowohl in Simulationsumgebungen als auch in Real-World-Szenarien mit Patientinnen und Patienten. Individuelles und qualitativ hochwertiges Feedback steht im Lernalltag aber häufig nicht ausreichend zur Verfügung, da Dozierende quantitativ und Peers qualitativ limitiert ist. AIdaptive unterstützt Studierende und Feedbackgebende beim Erwerb von Visitenkompetenz in drei Stufen: (1) Studierende trainieren am Computer Handlungswissen mit leitlininienbasierten, AI-adaptierten Visitenfällen und erhalten AI-generiertes Feedback. (2) Studierenden trainieren im Simulationszentrum in Rollenspielen Visitenkompetenz. Das Peer-Feedback wird durch AI-generierte Feedbackvorschläge unterstützt. (3) Studierende bereiten sich im Praxiseinsatz (Blockpraktikum, Famulatur, Praktisches Jahr) auf patientenindividuelle Visiten mit dem AI-basierten Visitentrainer vor. AIdaptive wird ins Pflichtcurriculum der Fakultät implementiert und anderen Fakultäten zur Verfügung gestellt. Nach Projektabschluss kann AIdaptive auf andere EPAs der Medizin und ggf. auch anderer Fächer erweitert werden.;;

Projekt anzeigen
Maßnahme 100027
Maßnahme

Schritt-für-Schritt-Ansatz

Nach Motivationsbildung und Kontexteinbettung, wird die Vermittlung technisch komplexer Inhalte in kleine, logisch aufeinander aufbauende Schritte gegliedert, um Überforderung bei der Zielgruppe zu vermeiden. Durch diese kleinschrittige Struktur können sich die Nutzenden systematisch in technische und didaktische Konzepte einarbeiten. Diese Maßnahme haben wir in einem Tutorial zur Erstellung von Open Educational Resources (OER) und im Rahmen eines Workshops angewandt, in dem die Teilnehmenden ihre eigene OERs für die Hochschullehre technisch implementieren sollen.

Maßnahme anzeigen
Publikation 100137

Prüfungen an sächsischen Hochschulen – Perspektiven, Entwicklungen und Probleme ein Jahr nach Auslaufen der Notfallverordnungen.

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

Publikation anzeigen