Maßnahme Bühne
Zum Projekt

STACK Newsletter

Der vierteljährlich erscheinende STACK Newsletter im Projekt STACK Net informiert über aktuelle Entwicklungen rund um STACK – darunter Projektberichte, neue Feature, Best-Practice-Beispiele und Veranstaltungsrückblicke – und stärkt so den Austausch innerhalb der deutschsprachigen STACK-Community. Er dient als zentrales Kommunikationsformat für Vernetzung, Wissenstransfer und die Vorstellung neuer Entwicklungen. Die Abonnent:innen können sich über die STACK Connect Plattform anmelden und sind stets auf dem Laufenden.

Kategorien

Bitte nennen Sie bis zu fünf Stichwörter, die den Inhalt Ihrer Maßnahme aussagekräftig beschreiben.
Einbindung der Community
Wissenstransfer
Netzwerkentwicklung
Vernetzungsförderung
Kollaborationsaufbau
Zielgruppe(n)
(Fach-)Öffentlichkeit
Wissenschaftliche Mitarbeiter:innen/LfBA
Tutor:innen/stud. Mentor:innen
Professor:innen
Mitarbeiter:innen aus Service, Verwaltung & Wissenschaftsmanagement
Lehrbeauftragte
Hochschul-, Fachbereichs-/Fakultätsleitung
Akteur:innen außerhalb der Hochschule
Studierende
Handlungsfeld & Aktivität(en)
Technisch-räumliche Infrastruktur
Plattformen/Portale entwickeln
Lernassistenz-/Monitoringsysteme entwickeln
Lehr-/Lernumgebungen entwickeln
Lehr-/Studienangebote
Prüfungsformen/(Self-)Assessments entwickeln
Lehrkonzepte/-formate entwickeln
Lehr-/Lernmaterialien entwickeln
Projektkoordination
Wissenstransfer/Dissemination entwickeln
Partizipationsformate/Community Building entwickeln
Kommunikationsprozesse & Öffentlichkeitsarbeit entwickeln
Supportangebote
Weiterbildungsangebote für die Lehre entwickeln
Beratungs-/Coachingangebote für die Lehre entwickeln
Angebote für Austausch und Kollaboration entwickeln

Beschreibung

Herausforderung

Im Projekt STACK Net bestand die Herausforderung, die verstreuten Akteur:innen der deutschsprachigen STACK-Community regelmäßig und gezielt über Neuigkeiten, Entwicklungen und Best-Practices zu informieren. Ohne ein zentrales Kommunikationsformat fehlte ein strukturierter Austausch, wodurch Wissenstransfer und Netzwerkbildung erschwert wurden. Der Newsletter schließt diese Lücke und stärkt die Vernetzung.

Herangehensweise

Um die Herausforderung der unzureichenden Vernetzung und des fehlenden regelmäßigen Austauschs zu adressieren, wurde der STACK Newsletter als zentrales Kommunikationsformat etabliert. Er erscheint vierteljährlich und informiert die deutschsprachige STACK-Community über aktuelle Entwicklungen, Projektberichte, Best-Practice-Beispiele, Veranstaltungen und neue Features. Durch gezielte Themenaufbereitung, ansprechendes Layout und einfache Anmeldung über die STACK Connect-Plattform wird ein kontinuierlicher Wissenstransfer ermöglicht. So unterstützt der Newsletter den Aufbau eines aktiven Netzwerks, fördert die Community-Bindung und erleichtert den Austausch zwischen Akteur:innen.

Zusammenhang

Der STACK Newsletter wurde im Rahmen des Forschungs- und Entwicklungsprojekts STACK Net durchgeführt, das auf die Vernetzung und Förderung der deutschsprachigen STACK-Community abzielt. Die Maßnahme diente der Begleitung von Projektergebnissen, der Verbreitung von Best Practices und der Stärkung des Netzwerkes innerhalb der Community.

Voraussetzung

Für die erfolgreiche Durchführung des STACK Newsletters waren mehrere Voraussetzungen entscheidend: Eine zentrale Plattform (STACK Connect) für Anmeldung, Versand und Archivierung der Newsletter-Inhalte war erforderlich. Zudem mussten Inhalte regelmäßig aufbereitet, redaktionell geprüft und ansprechend gestaltet werden, um die Zielgruppe zu erreichen. Technische Infrastruktur für Versand, Monitoring und Datenschutzkonformität war ebenso nötig wie eine kontinuierliche Abstimmung mit Projektbeteiligten, um aktuelle Entwicklungen, Best Practices und Veranstaltungen zeitnah zu kommunizieren. Schließlich war die aktive Einbindung der Community entscheidend, um Relevanz und Reichweite des Newsletters sicherzustellen.

Eignung

Die Eignung des STACK Newsletters zur Bewältigung der Herausforderung zeigt sich an mehreren Indikatoren: Die kontinuierlich wachsende Anzahl von Abonnentinnen und die positive Rückmeldung aus der deutschsprachigen STACK-Community belegen Relevanz und Akzeptanz. Zudem sorgt die regelmäßige Evaluation der Themen, Reichweite und Nutzerinnenzufriedenheit für eine stetige Optimierung des Formats. Diese Faktoren demonstrieren, dass der Newsletter ein wirksames Instrument zur Vernetzung und Information innerhalb der Community darstellt.

Schritte

Um den STACK Newsletter erfolgreich im eigenen Kontext zu implementieren, empfiehlt sich ein strukturiertes Vorgehen in mehreren Schritten:

1. Zielsetzung und Zielgruppe definieren

2. Plattform und technische Infrastruktur auswählen

3. Redaktionsprozess etablieren

4. Community einbinden

5. Evaluation und kontinuierliche Optimierung

6. Dokumentation und Nachnutzbarkeit

Mit diesem Vorgehen lässt sich der Newsletter flexibel an unterschiedliche Projekte und Zielgruppen anpassen, bleibt gleichzeitig professionell und effizient in der Umsetzung. Die Kombination aus klaren Zielen, strukturiertem Redaktionsprozess, technischer Infrastruktur und aktiver Community-Einbindung stellt sicher, dass der Newsletter seine Funktion als Instrument für Wissenstransfer, Vernetzung und Community-Bindung zuverlässig erfüllt.

Hinweise

Effekte

Erwartet wurde, dass der STACK Newsletter den regelmäßigen Wissenstransfer innerhalb der deutschsprachigen STACK-Community stärkt, den Austausch über Best Practices fördert und die Vernetzung der Akteur:innen erleichtert. Unerwartet positiv wirkte, dass durch die übersichtliche Aufbereitung von Informationen neue Kooperationen entstanden und das Newsletter-Format selbst zu einem sichtbaren Aushängeschild des Projekts wurde. Zudem zeigte sich, dass Beiträge der Community aktiv eingebracht und weiterverbreitet werden, was die Akzeptanz und Reichweite deutlich erhöhte.

Learnings

Ein zentrales Learning ist, dass regelmäßige, gut strukturierte Kommunikation entscheidend für den Aufbau und die Pflege einer aktiven Community ist. Ein klar definierter Redaktionsprozess, ansprechende Inhalte und ein verlässlicher Veröffentlichungsrhythmus sichern die Akzeptanz. Außerdem zeigte sich, dass die Einbindung der Community – etwa durch Beiträge oder Feedback – die Relevanz und Reichweite deutlich erhöht. Schließlich ist kontinuierliche Evaluation unerlässlich, um Inhalte, Format und Technik an die Bedürfnisse der Nutzer:innen anzupassen und den Newsletter langfristig erfolgreich zu gestalten.

Empfehlung

Nein

Tipps

Klare Zieldefinition und Kenntnis der Zielgruppe sind entscheidend, um relevante Inhalte zu liefern. Ein fester Redaktionsplan, ansprechendes Layout und regelmäßige Veröffentlichung schaffen Verlässlichkeit. Community-Einbindung durch Beiträge und Feedback erhöht Akzeptanz und Reichweite. Datenschutz, einfache Anmel-dung und technische Infrastruktur sollten frühzeitig berücksichtigt werden. Regelmäßige Evaluation und Anpassung der Inhalte sichern langfristigen Erfolg und Relevanz des Newsletters.

Sonstiges

Der STACK Newsletter ist mehr als eine Informationsquelle – er stärkt den Zusammenhalt der Community. Er zeigt, wie digitale Formate Wissenstransfer und Vernetzung fördern können. Durch flexible Inhalte, Formate und Frequenzen lässt er sich leicht an Zielgruppen anpassen. Das Projekt STACK Net liefert zudem praxisnahe Erkenntnisse, wie kontinuierlicher Austausch in Fach-Communities erfolgreich gelingt.

Methoden

Empfohlen

Methoden
Regelmäßige redaktionelle Planung, Themenkoordination im Team, Feedbackschleifen der Community, kontinuierliche Evaluation der Inhalte
Formate
Vierteljährlicher Newsletter mit Projektupdates, Best-Practice-Beispielen, Veranstaltungshinweisen und Feature-Vorstellungen
Technische Tools
Newsletter-Plattform für Versand und Verwaltung, Anmeldung/Archivierung über zentrale Plattform (STACK Connect), Analyse- und Monitoring-Tools zur Reichweite und Nutzer:innenzufriedenheit

Nicht Empfohlen

Methoden
Unregelmäßige Veröffentlichungen, fehlende Abstimmung im Redaktionsteam, keine Feedback- oder Evaluationsprozesse
Formate
Übermäßig lange oder zu textlastige Newsletter, unstrukturierte Inhalte ohne klare Gliederung
Technische Tools
Tools ohne Monitoring- oder Analysemöglichkeiten, die keine einfache Anmeldung oder Archivierung erlauben
Material
NameDownload / LinkBeschreibungLizenzFormatGröße
STACK Connect – Newsletter anmelden und Newsletter-BibliothekLink aufrufen/Link/

Das könnte Sie auch interessieren

Projekt 101059
Projekt

Manuskripte digital lesen lernen

Um Studierende philologischer und historischer Fächer in die Handschriftenkunde einführen zu können, fehlt es an digitalen Werkzeugen. Zum einen müssen die erheblichen fachwissenschaftlichen Barrieren zum kulturell bedeutsamen Material, das bislang nur für Expert:innen nachvollziehbar erschlossen ist, gemindert werden. Zum anderen sollen die Studierenden digitale Tools an die Hand bekommen, um das Quellenmaterial digital auswerten und für ihre Fragestellung nutzbar machen zu können. Denn das große Potenzial der unzähligen, im interoperablen IIIF-Format verfügbaren Scans konnte bisher in der Lehre kaum ausgeschöpft werden. Deshalb möchten wir zusammen mit den Studierenden in begleitenden Lehrveranstaltungen eine Reihe digitaler Werkzeuge entwickeln. Dazu gehören u.a. eine digitale Federkiel-App, eine Schriften-App, eine Maße-App und eine Einband-App. Außerdem sollen Tools weiterentwickelt werden, die die multispektrale Erfassung und Auswertung, das digitale Editieren und Annotieren sowie Formen des Storytelling ermöglichen. Die Studierenden sollen so angeleitet werden, wissenschaftliche Ansprüche an Tools anwendungsorientiert formulieren zu können, die Entwicklung zu begleiten und die Tools schließlich für ihr Studium und die eigene Forschung zu nutzen.

Projekt anzeigen
Maßnahme 100119
Maßnahme

Hybride Lehre ermöglichen

Es wurden vier Lehrräume mit Medientechnik und Infrastruktur ausgestattet, sodass in diesen Räumen zuverlässig hochwertige hybride und digital unterstützte Lehrveranstaltungen stattfinden können. Zwei Räume wurden als Vorlesungsräume, für Frontalunterricht mit Fokus auf hybride Szenarien, und zwei Räume wurden als Gruppenarbeitsräume, mit je vier Tischinseln und einem Fokus auf das dy-namische Anzeigen von Inhalten, sowohl von als auch auf die jeweils ans den Tischinseln platzierten Monitore, konzipiert. In allen Räumen wurde dazu eine Mediensteuerung implementiert, mithilfe derer man mittels eines Touchscreens die entsprechenden Medientechnikgeräte, sowie deren Bildübertragung, intuitiv und dynamisch steuern kann. U.a. wurden Dokumentenkamera, digitale Flipcharts, Zei-chentablets, Tracking Kameras, sowie Clip- und Wurfmikrofone in den Räumen eingerichtet.

Maßnahme anzeigen
Publikation 100115

DiKuLe: Planning and decision-making guide for portfolios

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

Publikation anzeigen