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Insel der Forschung 2.0
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Insel der Forschung 2.0

Mit der "Insel der Forschung" (IdF) ist im BMBF-Projekt FideS und "FideS-Transfer" (bis 2020) eine Materialsammlung rund um das Forschende Lernen entstanden, die im deutschsprachigen Raum aufgrund der Fülle und Vielfalt einzigartig ist. Die Insel besteht aus einer auf Wordpress basierenden grafischen Oberfläche, die den Forschungszyklus möglichst fachübergreifend abbildet. Hinter den einzelnen Forschungsetappen liegen thematisch zugeordnete Materialien, Instrumente und Links. Es werden 4 Entwicklungsziele (EZ) angestrebt: Entwicklungsziel 1: Die IdF wird um mehr Praxisbeispiele aus den Fächern und mehr „Statements“ von Studierenden erweitert, die aufzeigen, dass und wie die Praxis forschenden Lernens funktioniert. Diese werden in Deutsch und Englisch zur Verfügung gestellt. Entwicklungsziel 2: Die IdF soll um deutsch- und englischsprachiges Material für Tutor:innen erweitert werden, die eine große Rolle bei der Unterstützung von forschendes Lernen spielen. Entwicklungsziel 3: Die Usability der IdF soll mit Blick auf die Entwicklungsziele 1 u. 2 angepasst sowie barrierefrei entwickelt werden. Entwicklungsziel 4: Anbindung zu OER-Portalen wie Twillo soll entwickelt werden.

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Co-produktive Lehrfoschung Arbeit und Flucht

Das Projekt zielt darauf ab, einen innovativen Ansatz für partizipative und co-produktive Lehrforschung im Kontext des Bachelor-Studiengangs Nachhaltige Sozialpolitik zu erarbeiten. Partizipation und Einbezug nicht-akademischen Wissens in den Lehrkanon entspricht Prinzipien der Transferorientierung zwischen Forschung und Praxis und des Service Learning, die im Lehrbetrieb bislang nicht hinreichend berücksichtigt werden. Ziel ist es, Studierende durch Praxiserfahrung auf ihre berufliche Tätigkeit im Kontext der Sozialpolitik in einer sich transformierenden Gesellschaft vorzubereiten. Inhaltlich soll im Themenfeld Arbeit und Flucht gemeinsam mit geflüchteten Frauen und kommunalen Praxipartner:innen der Zugang zum Arbeitsmarkt analysiert und Best-Practice Beispiele zu Bildungs- und Beratungsangebote von Jobcentern und Sammelunterkünften untersucht werden. Für geflüchtete Frauen ist die Integration in den Arbeitsmarkt ein Konfliktpotential, das es durch Empowerment-Räume wie Bildungs- und Beratungsangebote zu minimieren gilt (Menke/Ullmann 2024). Wichtig ist uns dabei, Forschung mit Geflüchteten zu machen und nicht über sie (Dilger et al. 2017: 126; Krause 2016: 1f.) wodurch die Notwendigkeit der Forschung aus forschungsethischer Perspektive begründet werden kann. Mittels innovativer empirischer Methoden (z.B. PhotoVoice) werden die Blickwinkel geflüchteter Frauen partizipativ eingebunden. Kooperationen mit dem Hochschulnetzwerk Bildung durch Verantwortung e.V. werden angestrebt.

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Publikation 100141

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