
Romanowsky, Lydia (2023): Medienprojekte am ZtG: Know-How zu digitaler Medienkompetenz und hybriden Lehrformaten.
Der Blog-Beitrag gibt eine Übersicht der Medienprojekte am Zentrum für transdisziplinäre GeschlechterStudien der HU Berlin, die in Zusammenarbeit mit dem Projekt Gendering MINT digital entwickelt wurden und mit dem Projekt Gendering MINT didaktisch-digital vernetzt sind. In: Genderblog des ZtG, 19.10.2023, https://genderblog.hu-berlin.de/medienprojekte-am-ztg-know-how-zu-digitaler-medienkompetenz-und-hybriden-lehrformaten/
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Projektwerkstatt Fahrrad im Orientierungsstudium
Die Veränderung zur klimagerechten Mobilität unter Berücksichtigung des Verkehrsmittels Fahrrad ist ein Anliegen junger Menschen, das nicht nur im Münsterland populär und anschlussfähig ist. Mit dem neu etablierten interdisziplinären Orientierungsstudium am Technologie-Campus Steinfurt (fh.ms/orientieren) wird dieses Interesse aufgegriffen, um es mit dem Zugang zu einem MINT-Studium zu verknüpfen. Insbesondere soll Freiraum geschaffen werden, um interdisziplinäre Praxiserfahrungen und ein Ausprobieren zu ermöglichen, indem bspw. in Kleingruppen ein Problem aus der Berufspraxis analysiert sowie Lösungen erarbeitet und umgesetzt werden. MINTcycle als Keimzelle für fachübergreifende Projektwerkstätten knüpft an das bestehende Fahrradlabor am Campus an und soll niederschwellige und anschauliche Experimente zu naturwissenschaftlichen und technischen Grundlagen ermöglichen sowie Verknüpfungen zu vielfältigen Inhalten der technischen Studiengänge am Standort aufzeigen. Bezogen auf die Zielgruppe sollen Studieninteressierte adressiert werden, denen Nachhaltigkeit und Selbstwirksamkeit am Herzen liegt und für die der Zugang zu einem technischen Studium erleichtert werden soll. Die gewonnenen Erkenntnisse, insbesondere im Hinblick auf die Zielsetzung des Orientierungsstudiums eine verbesserte Qualifizierung, Orientierung und Befähigung von Studierenden im Bereich der technischen Bachelorstudiengänge sollen im Austausch mit anderen Hochschulen und Lehrenden geteilt werden.
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Fertigung Versuchsaufbau-Komponenten mit 3D-Druck
Durch 3D-Druck konnten spezifische Komponenten bedarfsgerecht konstruiert und gefertigt werden, wodurch sich zeitintensive Entwicklungszyklen (Recherche, Beschaffung, Prüfung, Anpassung) deutlich verkürzten. Ein weiterer Vorteil des 3D-Drucks liegt darin, dass Anpassungen auf Basis bestehender Konstruktionsdaten schnell eingearbeitet oder defekte Teile bei Bedarf schnell ersetzt werden konnten.
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Schmitz, Sigrid (2025): Feministische Science & Technology Studies im Dialog mit Natur- und Technikwissenschaften: Inklusionen – Grenzlinien – Strategien.
Dieser Beitrag erörtert die Möglichkeiten und Herausforderungen zur Berücksichtigung von gesellschaftlich kontextualisierten Geschlechterperspektiven in den Naturwissenschaften. Ansatzpunkte zur Inklusion bieten Bereiche der Lebenswissenschaften und der Medizin, die bereits verschränkte Sex/Gender-Konzepte in ihrer Forschung berücksichtigen, Geschlechtervielfalt auch auf biologischer Ebene analysieren und die gesellschaftliche Kontextualisierung der Forschung thematisieren, wie beispielsweise der SFB „Sexdiversity“. Epistemologische Perspektiven der feministischen Science & Technology Studies (STS) zur Situiertheit der Forschenden und zur Reflexion ihrer eigenen gesellschaftlich-kulturellen Positioniertheit in Forschungsprozessen stoßen im Dialog aber immer noch auf Grenzen, wenn auf die Objektivität und Neutralität der MINT-Forschung gepocht wird. Strategien für einen transdisziplinären Austausch zur Positioniertheit der eigenen Forschungsmethodologien und Forschungspraxen sowie zur Kompetenzbildung für Sex/Gender- und feministische STS-Perspektiven in der Lehre und Nachwuchsförderung in MINT werden vorgestellt. In: Gender 3/2025, Schwerpunkt Perspektiven der Geschlechterforschung in Natur- und Technikwissenschaften
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