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BücherBrücken: Studierende übersetzen Wissenschaft

Im Projekt „BücherBrücken: Studierende übersetzen Wissenschaft“ entwickeln Grundschul-Lehramtsstudierende in einem kreativen Seminarformat ein gemeinsames Kinderbuch: Sie erschließen wissenschaftliche Fachtexte zur schulischen Demokratiebildung und übertragen zentrale Erkenntnisse in kindgerechte Erzählformen wie Bilderbücher oder Comics.Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass es für viele Lehramtsstudierende herausfordernd ist, wissenschaftliche Fachtexte zu erschließen und deren Inhalte für die schulische Praxis nutzbar zu machen. Das Projekt setzt hier an: Durch die kreative Bearbeitung wissenschaftlicher Texte sollen gezielt die Text- und Transferkompetenz der Studierenden gefördert werden.Die Studierenden werden bei der Umsetzung ihrer Kapitel von erfahrenen Illustrator:innen unterstützt. Ihre Texte und Illustrationen erproben sie eigenständig in Workshops mit Kindern, um Rückmeldungen zur Verständlichkeit und zur Passung der Inhalte zu erhalten. Die Wirkung des Projekts wird durch Pre-/Postbefragungen und Beobachtungen erfasst, wodurch Veränderungen im Wissenschaftsverständnis und im Transferdenken der Studierenden sichtbar wird.Die Ergebnisse – das entstandene Kinderbuch sowie Begleitmaterialien – werden veröffentlicht und stehen als OER für die Hochschuldidaktik und schulische Praxis zur Verfügung. Das Lehrkonzept ist auf weitere Themenfelder und Schulformen übertragbar.

Auf einen Blick

Kontakt

Projektbeteiligte
Tobias LeßnerProjektleiter:in

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Hybrid Learning Center

An der TU Dortmund wird ein Hybrid Learning Center (HyLeC) aufgebaut, das Studierenden Ra?ume und Beratungsangebote (physisch und virtuell) in hybriden Lernwelten gemäß dem Anspruch auf Barrierefreiheit bereitstellt. Dabei sollen nicht nur offene Herausforderungen der Digitalisierungsstrategie der TU Dortmund, die insbesondere in der COVID-19 Pandemie sichtbar geworden sind, bearbeitet, sondern auch systematisch digitale Schlu?sselqualifikationen der Studierenden gefo?rdert werden. Ausgangspunkt des HyLeC ist die Universita?tsbibliothek als Zentrum, das Studierende aller Fakulta?ten im Rahmen ihrer Lernaktivita?ten nutzen. Das HyLeC umfasst die Digital Media World, Digital Collaboration World, New Scientists World, Maker World, Virtual Reality World und den Digital Campus. Dabei werden stets die Perspektiven Didaktik, Barrierefreiheit und Technik verbunden und konsequent ein studierendenzentrierter und partizipativer Ansatz verfolgt. Evaluations- und Weiterentwicklungsschleifen gewährleisten, dass die Universität in und mit ihrer Bibliothek die ausgereiften Lernwelten nach Projektende weiterbetreiben kann. Das HyLeC setzt auf Open-Source-Software und OER-Content, um das Wissen leicht mit anderen Hochschulen teilen zu können.

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Das Digital-Humanities-Zertifikat der UA Ruhr

Im Verbund der Universität Duisburg Essen, der Ruhr-Universität Bochum und der Technischen Universität Dortmund wurde ein hochschulübergreifendes Digital-Humanities-Zertifikat implementiert, das Studierenden aller drei Standorte eine formale Zusatzqualifikation ermöglicht. Das dreistufige Modell aus Einführung, Vertiefung und Kolloquium mit Posterpräsentation setzt bewusst auf die Öffnung bereits bestehender Lehrveranstaltungen und schafft so Sichtbarkeit für DH-bezogene Lehre in der Universitätsallianz Ruhr (UAR). Wer ein ähnliches Zertifikat einführen möchte, sollte wissen: Die größten Herausforderungen liegen in der Information von Lehrenden und der Akquise von anrechenbaren Lehrveranstaltungen sowie in der Abstimmung im Verbund. Unterschiedliche Anrechnungsregelungen und Zuständigkeiten erforderten viel Koordinationsaufwand in der Pilotphase. Hilfreich ist es, Prozesse fortlaufend nachzusteuern sowie Lehrende frühzeitig aktiv mit einzubinden.

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Publikation 100121

Editorial zum Sonnderheftes „Digitalisierung in Disziplinen Partizipativ umsetzen: Competencies Connected“

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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