
Wissenschaft@Service Learning 4 ScientificLiteracy
Wissenschaftskompetenz und Wissenschaftskommunikation @ Service Learning für Scientific Literacy: WiSeSciGegen zunehmende Wissenschaftsfeindlichkeit, antidemokratische Tendenzen und digitale Desinformation werden Studierende in Lehramt, Psychologie und Erziehungswissenschaften an der Goethe-Universität Frankfurt/Main zu Scientific Ambassadors ausgebildet. Sie unterstützen in Service-Learning-Projekten die Wissenschaftskompetenz bei zivilen Kooperationspartner*innen: Schüler*innen, Lehrkräften, Erziehungsberechtigten. Außerdem unterstützen die Scientific Ambassadors Wissenschaftler*innen und Hochschuldozent*innen bei ihren Projekten in der Wissenschaftskommunikation, sowohl für Third-Mission-Projekte in der Zivilgesellschaft als auch bei der Vermittlung von Wissenschaftskommunikation in fachdisziplinären universitären Lehrveranstaltungen. Neben der curricularen Variante der Ausbildung zu Scientific Ambassadors wird auch ein Zertifikatsprogramm angeboten. Die Ausbildungsmaterialien für Scientific Ambassadors werden für Tutor*innenausbildungen, hochschuldidaktische Fortbildungen, Zentren für den wissenschaftlichen Nachwuchs sowie einschlägige OER-Sammlungen zur Verfügung gestellt.;
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Ich helfe dir beim Helfen. Multiperspektivisches videobasiertes Feedback zu adaptiven Hilfestellungen während der Aufgabenbearbeitung
Qualitätsvoller Unterricht zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass Lehrkräfte ihren Schüler:innen während der Aufgabenbearbeitung adäquates Feedback sowie Hilfestellungen geben, um individuell herausfordernde Arbeitsschritte zu begleiten. Diese Kompetenzen sollen bereits bei Lehramtsstudierenden durch das im Projekt Help² geplanten Lehrkonzept ausgebaut werden. Im Projekt lernen Studierende des Grundschullehramts, wie sie den Schüler:innen bei der Aufgabenbearbeitung helfen und ihnen gleichzeitig genügend Raum für kognitive Selbstständigkeit geben. Das Lehrkonzept sieht vor, dass die Studierenden im Sinne des Microteachings einzelne Schüler:innen in anspruchsvollen Lernsettings unterstützen. Die Studierenden-Schüler:innen-Interaktionen werden videografiert und die Aufgabenbearbeitung durch Screencasts an Tablets aufgezeichnet, um anschließend ein videobasiertes Feedback an die Studierenden zu generieren. Das multiperspektivische Feedback erteilen sowohl die Dozent:innen als auch die studentische Peer-Group in Form von Videokommentaren. Auch die Schüler:innen der jeweiligen Lerngruppe geben in einem Kurzinterview Rückmeldung zu den studentischen Hilfestellungen. Neben der Evaluation des Lehrangebots werden Effekte unterschiedlichen Feedbacks auf die Qualität der adaptiven Lernunterstützung der Studierenden untersucht. Für einen nachhaltigen Einsatz videobasierten Feedbacks werden hierzu Workshops für Dozierende angeboten.
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Digitale Lehr- & Lerninfrastruktur: Weiterentwicklung des Lernmanagementsystems (LMS) OpenOLAT
Ziel der Maßnahme war die technische Weiterentwicklung des Lernmanagementsystems OpenOLAT, um die digitale Lehre besser zu unterstützen und Flexibilisierung und Individualisierung von Studium und Lehre besser gerecht zu werden. Dazu wurden neue Funktionen entwickelt, bestehende Bausteine verbessert und innovati-ve Kursangebote geschaffen werden.
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Using digital technology to promote higher education learning: The importance of different learning activities and their relations to learning outcomes
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