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INGENIOUS - Zukunftsraum Produktentwicklung

Das Projekt „INGENIOUS – Zukunftsraum Produktentwicklung“ adressiert die zunehmenden Anforderungen an die ingenieurwissenschaftliche Ausbildung durch den Aufbau eines modular vernetzten, hybriden Lernökosystems. Studierende werden vom Studienbeginn bis zum Masterabschluss beim Erwerb gestalterisch-kreativer Handlungskompetenz auf der höchsten Bloom/Anderson-Taxonomiestufe „Create“ begleitet.Zentrales Pilotformat ist das studiengangsübergreifende Modul „Entwicklungsmethodik“, das Grundlagenwissen mit realitätsnahen Entwicklungsaufgaben, Design Thinking, Systems Engineering und digitalen Werkzeugen verknüpft. Adaptives Lernen wird durch einen digitalen Kompetenzkompass, KI-gestütztes Feedback und individuell gestaltete, studierendenzentrierte Lernpfade unterstützt. Innovation Challenges und Makerspace-Prototyping schaffen praxisnahe Anwendungsräume.In Co Creation-Sprints, Peer Mentoring-Programmen und reflexiven Lernformaten übernehmen Studierende aktive Rollen. Die kritische Auseinandersetzung mit KI-Systemen fördert die digitale Souveränität und stärkt die Zukunftskompetenzen. Das Angebot erstreckt sich von der Qualifizierung der Lehrenden in Constructive Alignment und Future-Skills-Orientierung bis hin zur Integration von KI-Kompetenzen in die Hochschullehre.Ein integriertes Wissensmanagement sichert die Qualität der Lernarchitektur und bildet die Grundlage für Transfer, Skalierung und die nachhaltige Verbreitung der entwickelten Konzepte als Open Educational Resources.

Auf einen Blick

Kontakt

Projektbeteiligte
René ReichProjektleiter:in
Stephan HusungGesamtprojektverantwortung
Haoze WangProjektmitarbeiter:in

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Projekt 100995
Projekt

Digitalisierung, Vernetzung und Vermittlung in der Lehre der internationalen Orgelkunst

Ausgang: Die Orgel ist das komplexeste und am wenigsten normierte Musikinstrument. Die Orgellehre an der HfM Würzburg (HfM W) findet u.a. an der innovativsten Hochschulorgel Deutschlands in Präsenzform statt; historische Orgeln werden durch Exkursionen vermittelt. Problem: Exkursionen und Präsenzunterricht waren bislang üblich, um die Komplexität historischer und zeitgenössischer Orgeln abzubilden. Pandemiebedingt wurde der Mangel an digitalem Lehrangebot überdeutlich sowie das Paradoxon, dass dieser Mangel weltweit besteht. Innovationsidee: Aufbau einer digitalen Lehrbibliothek (DLB) zur historischen, zeitgenössischen und innovativen Orgel per Video sowie ein digitales Fachliteraturverzeichnis. Dennoch ist das physische Erleben einer Orgel erforderlich. Daher: Verknüpfung von Lehrvideos mit Präsenzformen. Vorbild: Inverted Classroom. Wirkungen: Die DLB ist als neuer Lehrkontext weltweit verfügbar (z.B. OER/OA) und generiert zusätzliche komplexe Handlungskompetenzen und einen deutlich stringenteren und individuelleren Lehrverlauf. Maßnahmen: 84 Lehrvideos werden neu produziert, in weltweiten Netzwerken kommuniziert, mit Präsenzlehre verknüpft und in der HfM W implementiert. Neue Prüfungsformate werden entwickelt.

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Maßnahme 100060
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Hospitationen bei Partnerships (Teilprojekten)

Zur Förderung des persönlichen Austauschs, des Kennenlernens der Teilprojekte (sog. „Partnerships“) und dem praktischen Erleben wurden über den Verlauf der Förderung mehrere Hospitationen bei allen Partnerships durchgeführt. Ziel war es, Einblicke in die jeweiligen Arbeitsweisen, Herausforderungen und Fort-schritte zu gewinnen und dadurch Synergien innerhalb des Gesamtprojekts zu stärken. Diese persönlichen Kontakte und praktischen Erfahrungen ermöglichten einen gezielten Wissenstransfer und trugen zur kontinuierlichen Weiterentwicklung der Teilprojekte bei.

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Publikation 100105

Diversität und Digitalität in der Hochschullehre. Innovative Formate in digitalen Bildungskulturen

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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