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Lernlabor für barrierefreie Verkehrsräume

Lernlabor für barrierefreie VerkehrsräumePersonen mit Mobilitätsbeeinträchtigungen sollen Verkehrsräume sicher und mühelos nutzen können. Um bei den heutigen und zukünftigen Planenden das Verständnis für die Anforderungen von Mobilitätsbeeinträchtigungen zu wecken, bietet sich die Möglichkeit zur Selbsterfahrung und der Austausch mit Betroffenen an. Dies hilft beim Abbau von Barrieren sich mit dem Thema zu beschäftigen, stärkt die Sensibilität bei der Berücksichtigung in Planungen und führt zur qualitativ besseren Berücksichtigung bei der Gestaltung und Umsetzung von Verkehrsräumen. Um eine solche Selbsterfahrung systematisch zu unterstützen wird ein Lernlabor Barrierefreiheit aufgebaut welches Hilfsmittel zur Selbsterfahrung von Beeinträchtigungen (Rollstuhl, Krücken, Schlafmaske und Blindenstock, etc.), mit physischen Parcours für verschiedene typische Situationen im Verkehrsalltag in Gebäuden und im öffentlichen Raum (Treppen, Rampen, Leitelemente, Informationsmedien, Querungsstellen etc. ) mit begleitenden Lehreinheiten (Hintergrundinformationen,Austausch mit Betroffenen, vorbereitete Übungsaufgaben, Vermittlung von Techniken, Methoden zur Selbstreflektion, Evaluation etc.) kombiniert. Die Parcours dienen zudem als Testraum für innovative studentische Lösungen zur Barrierefreiheit. Durch die Kombination dieser Elemente wird eine umfassende Lernumgebung für barrierefreie Verkehrsräume geschaffen, als Basis für die Qualifizierung von Studierenden.

Auf einen Blick

Kontakt

Projektbeteiligte
Jochen EckartProjektleiter:in
Dennis SchweserAnsprechperson für Finanzen

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