Projekt Bühne
VIRTUS
Projekt
Zur Suche

Virtuelle Thermoablation und Simulation

Das Lehrprojekt VIRTUS – Virtuelle Thermoablation und Simulation zielt auf die Entwicklung eines interdisziplinären Lehrmoduls, das im Fachbereich Elektro- und Informationstechnik verankert ist. Es richtet sich an Studierende der Studiengänge Medizintechnik, Elektrotechnik und Technische Informatik und eröffnet ihnen einen praxisnahen Zugang zur interventionellen Radiologie sowie zur simulationsgestützten Therapieplanung.Im Zentrum steht die digitale Modellierung und Multiphysik-Simulation thermischer Ablationsverfahren auf Basis realer Schnittbilddaten (CT, MRT, Ultraschall). Die erarbeiteten Szenarien werden experimentell mit Gel-Phantomen und ex vivo Material überprüft. Studierende erwerben technische, bildanalytische und klinische Kompetenzen und arbeiten entlang des gesamten Workflows – von der Bilddatenverarbeitung bis zur virtuellen Therapieentscheidung.VIRTUS verknüpft aktuelle Entwicklungen der Medizintechnik mit innovativen Lehrmethoden: interdisziplinär, projektbasiert und forschungsnah. Das Modul stärkt digitale Fachkompetenz, fördert selbstgesteuertes Lernen und qualifiziert Studierende für verantwortungsvolle Tätigkeiten in Klinik, Forschung und digitaler Gesundheitswirtschaft. Die Umsetzung erfolgt entlang klar strukturierter Arbeitspakete – von Infrastruktur und Lehrmaterialien bis zu Simulation und Experiment – und wird durch eine begleitende Wirksamkeitsprüfung kontinuierlich reflektiert und weiterentwickelt.

Auf einen Blick

Kontakt

Projektbeteiligte
Keine Kontaktdaten vorhanden

Das könnte Sie auch interessieren

Projekt 101967
Projekt

Ressourcenorientierung praxisnah lernen und lehren

Im geplanten Projekt sollen anhand des Aufbaus einer Skillshare-Plattform für Bewohner*innen von Erstaufnahmeeinrichtungen für Geflüchtete sowie einer studentischen Begleitforschung Ansätze für eine praxisnahe Lehre ressourcenorientierter Sozialer Arbeit entwickelt und erprobt werden. Die als SaaS-Software entworfene Skillshare-Plattform bietet barrierearme Nutzung und KI-gestützte Übersetzungen. Parallel werden Freiwillige geschult, als Multiplikator*innen die Plattform zu verankern und Geflüchtete ressourcenorientiert zu begleiten. Im Rahmen des geplanten Projekts werden drei neue Theorie-Praxis-Seminare an der HAW Hamburg gestaltet und durchgeführt. Durch das Projekt sollen Erkenntnisse über praxisnahe Lehre ressourcenorientierter Ansätze im Studium der Sozialen Arbeit sowie zu Möglichkeiten und Grenzen ressourcenorientierter sozialarbeiterischer Praxis in erschwerten Lebenslagen generiert werden. Studierenden bietet das Projekt Erfahrungen im Einsatz digitaler Werkzeuge, die Sensibilisierung für erschwerte Lebenslagen sowie Reflexionsmöglichkeiten in Bezug auf die Verschiebung von einer Defizit- zu einer Ressourcenorientierung. EAE-Bewohner*innen können durch die Entwicklung und Erprobung sozialarbeiterischer Ansätze in einem Praxisfeld, das für Sozialarbeiter*innen nur schwer zugänglich ist und in dem etablierte Ansätze der Sozialen Arbeit nicht umgesetzt werden können, profitieren.

Projekt anzeigen
Maßnahme 100374
Maßnahme

Entwicklung des Stud.IP-Plugins „getFeedback!“

Insbesondere in Großveranstaltungen ist es häufig schwierig, allen Studierenden prozessbezogenes Feedback auf ihre Lernprodukte (z.B. Aufgabenblätter) zu geben. Eine potenzielle Lösung liegt darin, tutorielles und/oder peer-basiertes Feedback umzusetzen. Wie die empirische Lehr-Lernforschung zeigt, muss dieser Feedbackprozess jedoch gut angeleitet werden, um erfolgreich zu sein. Wir haben daher das Stud.IP-Plugin „getFeedback!“ entwickelt, das es Lehrenden erlaubt, strukturierte tutorielle und/oder peer-basierte Lehr-Lernszenarien für ihre Lehrveranstaltungen zu entwickeln und diese entweder synchron oder asynchron (in jedem Fall aber anonymisiert) umzusetzen.

Maßnahme anzeigen
Publikation 100018

Bedeutung und Potenziale studentischer Partizipation

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

Publikation anzeigen