
KI Praxis-Werkstatt
An der Hochschule Reutlingen wollen immer mehr Studierende ihr Praxissemester und Thesis für eigene Gründungsideen nutzen und erste Piloten dazu wurden bereits durchgeführt. Gleichzeitig werden KI-Kompetenzen in fast allen Fachbereichen unverzichtbar für Innovationen. Viele studentische Gründungsprojekte setzen bereits auf KI sei es zur Datenanalyse, Prozessautomatisierung oder für intelligente Produkte. Das Problem: Die aktuelle Praxissemesterstruktur ist hauptsächlich auf klassische Unternehmenspraktika ausgerichtet und bietet kaum Raum für eigene innovative Projekte. Es fehlt ein strukturiertes Format, das eigene Gründungsvorhaben gezielt fördert und zugleich technologische und methodische Zukunftskompetenzen vermittelt. Unser Konzept der "KI-Werkstatt" bietet ein ein- bis zweisemestriges Programm, in dem Studierende eigene KI-basierte Gründungsideen im Rahmen ihres Praxissemesters entwickeln können. Sie verbinden dabei unternehmerisches Denken, reflektierten KI-Einsatz, praktische Projekterfahrung und berufsorientiertes Lernen.Der innovative Ansatz besteht aus:einem begleiteten Entrepreneurship-Semester als Alternative zum klassischen Praxissemestereiner anschließenden Betreuung z.B. der Thesis zur Vertiefung und Weiterentwicklung der Projekte im Peer-Coaching-Format
Auf einen Blick
Kontakt
Das könnte Sie auch interessieren

Transformative Media Lab
Transformative Media Lab: Studentische Perspektiven in der MedienbildungDas Projekt zielt darauf ab, digitale Medienpraktiken von Studierenden der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg systematisch zu erfassen, kritisch zu reflektieren und für die Weiterentwicklung innovativer Lehr-, Lern- und Prüfungsformate in der Hochschullehre nutzbar zu machen. Ausgangspunkt ist die Annahme, dass Lern- und Bildungsprozesse grundlegend medial vermittelt sind und maßgeblich durch lebensweltlich verortete Medienpraktiken geprägt werden. Aufbauend auf bildungstheoretischen und mediendidaktischen Ansätzen adressiert das Projekt die Herausforderungen einer digitalisierten Hochschulbildung und eröffnet partizipative Gestaltungsräume. Studierende übernehmen dabei eine doppelte Rolle: Sie erforschen ihre eigenen Medienpraktiken und bringen ihre Perspektiven aktiv in die Gestaltung zukünftiger Lehr- und Prüfungsszenarien ein. In diesem Rahmen werden studentische Medienpraktiken zunächst empirisch erhoben und reflektiert, anschließend in kollaborativ entwickelten Lehr-/Lernformaten produktiv aufgegriffen und schließlich in neue, medienpraktisch fundierte Prüfungsformen überführt. Methodisch orientiert sich das Projekt am Design-Based-Research-Ansatz, der theoriegeleitete Entwicklung mit praxisnaher Erprobung verbindet. Ziel ist eine transformative Hochschullehre, die digitale Souveränität stärkt und offene Bildungsressourcen schafft, welche über die Universität hinaus Wirkung entfalten können.
Projekt anzeigen
Stammtisch KI in der Lehre
Der Stammtisch KI in der Lehre versammelt Lehrende der HTW Berlin, die sich für Künstliche Intelligenz in der Hochschullehre interessieren. In lockerer Atmosphäre werden Erfahrungen, Fragen und Praxisbeispiele zu KI-Anwendungen in der Lehre ausgetauscht. Ziel ist es, Wissen zu teilen, Trends zu diskutieren und den kritischen Umgang mit KI zu fördern.
Maßnahme anzeigen
E-Assessment in MINT-Fächern: Coden von Übungsaufgaben mit Python & Jupyter.
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
Publikation anzeigen