
Motivation f Informatik u nachhalt. Digitalbildung
Das Projekt MIND² adressiert zum einen den kritischen Übergang von der schulischen zur hochschulischen Bildung im Informatik-Bereich, sowie die Vorbildung und das Interesse an diesen Themen bereits in der Schulzeit. Ziel ist es erstens, mittels eines bedarfsorientiert und partizipativ entwickelten, fakultätsübergreifenden Moduls die heterogenen informatischen Vorkenntnisse von Studienanfänger:innen an der htw saar zu homogenisieren und zweitens die Erkenntnisse bzw. Ergebnisse hier für Workshops etc. an Schulen zu nutzen. Innovativ dabei ist u. a. die partizipative Einbindung von Studierenden, die in Zusammenarbeit mit Lehrenden praxisnahe Demonstratoren entwickeln. Diese machen aktuelle technologische Themen wie KI, Robotik, Mikrocontroller und 3D-Druck in hands-on Formaten für Schüler:innen der Klassen 10 bis 12 erfahrbar und fördern so frühzeitig Interesse, Motivation und Kompetenzen im Bereich Informatik. Gleichzeitig stärken Studierende durch diese Co-Kreation wichtige fachliche und überfachliche Kompetenzen (Future Skills). Die entwickelten Inhalte und Materialien sind hybrid nutzbar und werden durch Evaluation kontinuierlich geprüft bzw. angepasst. Neben der Förderung informatischer Kompetenzen liegt ein besonderer Schwerpunkt auf der Reflexion digitaler Technologien, um deren Anwendung nicht nur zu ermöglichen, sondern auch kritisch zu hinterfragen. Alle Projektergebnisse werden nachhaltig als Open Educational Resources (OER) zur Verfügung gestellt.
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Schutzkonzepte Geflüchtetenunterkünfte
Das Vorhaben ist als Entwicklungs- und Lehrforschungsprojekt zum Thema Schutzkonzepte in Geflüchtetenunterkünften mit dem Fokus Kinder konzipiert. Es nimmt in den Blick, inwieweit die Bedürfnisse und Perspektiven von Kindern im Rahmen von einrichtungsspezifischen Schutzkonzepten berücksichtigt werden. Im Sinne einer kompetenzorientierten Hochschuldidaktik erarbeiten sich Studierende der BA-Studiengänge Sozialarbeit/Sozialpädagogik und Kindheitspädagogik die theoretischen Grundlagen, erstellen in einem partizipativ ausgerichteten Prozess für eine konkrete Flüchtlingsunterkunft ein Schutzkonzept mit dem Fokus Kinder, das im Anschluss implementiert und evaluiert wird. Das Projekt ist auf vier Semester und zwei mal 20 Studierende angelegt. Über vier Semester werden mit zwei Studierendengruppen die rechtlichen, erziehungswissenschaftlichen, psychologischen, soziologischen und kriminologischen Grundlagen von Schutzkonzepten erarbeitet. Anschließend erfolgt eine Risiko- und Gefährdungsanalyse für die Einrichtung, an der vor allem die Kinder aktiv beteiligt werden. Ein hieraus zu entwickelndes Schutzkonzept wird implementiert und die Umsetzung evaluiert. Die beteiligten Studierenden erwerben prozessorientiert forschungsmethodische und praxisbezogene Inhalte. Mit dem Ende Projektes soll ein übertragbares Schutzkonzept für Geflüchtetenunterkünfte vorliegen, das Kinderperspektiven und -rechte berücksichtigt und damit eine hohes Anregungs- und Entwicklungspotential für die Praxis hat.
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Sensorikdemonstrator
Für die Vorlesung Sensorische Ausstattung (VL-Reihe Baumaschinentechnik an der Technischen Universität Dresden) wurde ein tragbarer Sensorikdemonstrator entwickelt, welcher die theoretischen Inhalte zu Umgebungsüberwachung bei mobilen Arbeitsmaschinen greifbar macht. Dieser Koffer zeigt verschiedene Messsysteme (Radar, Ultraschall, Kamera, Lidar) in einem portablen Gehäuse. Die Signale werden visualisiert und daran die Charakteristika der Technologien (welche aus den theoretischen Wirkprinzipien folgen) erarbeitet und die Anwendungsgebiete abgeleitet.
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Multimediale Theorie-Praxis-Verzahnung in einer universitären Lernwerkstatt. Das TheoWerk
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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