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Hochschule für Technik und Wirtschaft des SaarlandesErfolgreicher Studieneinstieg mit LearnTeamCoaching
Der Übergang von der Schule zur Hochschule ist häufig problematisch, da sich Unterrichtsmethoden und Anforderungen unterscheiden. Dies trägt dazu bei, dass Studienanfänger häufig frustriert und überfordert sind. Das Projekt "ErstLTC" soll im ersten Studienjahr das Lernen mit Fokus auf die Mathematik unterstützen. "LearnTeamCoaching" (LTC) ist ein Format des Blended-learning, für das es an der htw saar erste Erfahrungen gibt. Um die Probleme in den Ingenieurwissenschaften anzugehen, soll dieses Konzept auf die Mathematik-Anfängervorlesungen übertragen werden. Das LTC eignet sich auch sehr gut für die Teilnahme von Schülern kurz vor dem Hochschulzugang, weshalb diese Gruppe zukünftiger Studierender ebenfalls angesprochen wird. LTC gestattet, Dank modernen Medien, auch eine Teilnahme fern ab der Hochschule. Im Projekt ErstLTC werden folgende Ziele angestrebt: - Steigerung der Motivation, Verbesserung des Lernverhaltens und Stärkung des kontinuierlichen Lernens - Bessere Studienerfolge und geringere Abbruchquoten im Ingenieursbereich - Steigerung der Kompetenzen der Studierenden in der Wissensanwendung - Anwendung moderner didaktischer Methoden und verbesserte Lehre und Wissensvermittlung - Steigerung der Attraktivität eines Ingenieursstudiums - Besser abgestimmter Übergang von Schule zur Hochschule
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Hochschule für Technik und Wirtschaft des SaarlandesMotivation f Informatik u nachhalt. Digitalbildung
Das Projekt MIND² adressiert zum einen den kritischen Übergang von der schulischen zur hochschulischen Bildung im Informatik-Bereich, sowie die Vorbildung und das Interesse an diesen Themen bereits in der Schulzeit. Ziel ist es erstens, mittels eines bedarfsorientiert und partizipativ entwickelten, fakultätsübergreifenden Moduls die heterogenen informatischen Vorkenntnisse von Studienanfänger:innen an der htw saar zu homogenisieren und zweitens die Erkenntnisse bzw. Ergebnisse hier für Workshops etc. an Schulen zu nutzen. Innovativ dabei ist u. a. die partizipative Einbindung von Studierenden, die in Zusammenarbeit mit Lehrenden praxisnahe Demonstratoren entwickeln. Diese machen aktuelle technologische Themen wie KI, Robotik, Mikrocontroller und 3D-Druck in hands-on Formaten für Schüler:innen der Klassen 10 bis 12 erfahrbar und fördern so frühzeitig Interesse, Motivation und Kompetenzen im Bereich Informatik. Gleichzeitig stärken Studierende durch diese Co-Kreation wichtige fachliche und überfachliche Kompetenzen (Future Skills). Die entwickelten Inhalte und Materialien sind hybrid nutzbar und werden durch Evaluation kontinuierlich geprüft bzw. angepasst. Neben der Förderung informatischer Kompetenzen liegt ein besonderer Schwerpunkt auf der Reflexion digitaler Technologien, um deren Anwendung nicht nur zu ermöglichen, sondern auch kritisch zu hinterfragen. Alle Projektergebnisse werden nachhaltig als Open Educational Resources (OER) zur Verfügung gestellt.
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Hochschule für Technik und Wirtschaft des SaarlandesUX-Lernplattform und mobile Workshopbox
Ziel des Projekts ist es, eine digitale, interaktive Lernplattform sowie eine analoge Workshopbox studierendenzentriert zu entwickeln, die Studierende befähigt, den Human-Centered Design (HCD) Prozess in konkreten Projekten zu durchlaufen. Dabei dient die Lernplattform als Grundgerüst und führt Studierende durch die verschiedenen Phasen. Je nach Phase werden passende UX-Methoden (z.B. Persona-Erstellung, User Journeys) durch die Plattform erklärt, zur Verfügung gestellt und können interaktiv erprobt werden. Zudem ist esmöglich, alle Erkenntnisse und Datenerhebungen, die im Prozess anfallen, strukturiert auf der Plattform zu sammeln und zu reflektieren.Ergänzt wird die digitale Lernplattform durch eine analoge Workshopbox, die für die Phasen des HCD passende Gadgets und Materialien zur Verfügung stellt. So beinhaltet die Workshopbox beispielsweise Methodenkarten, die gescannt und somit mit der Lernplattform verknüpft werden können sowie Materialien für Rapid Prototyping als auch zur Erhebung und Evaluation nützliche Gadgets die durch einfaches Scannen sofort in die Lernplattform integrierbar sind. Scannt man ein derartiges Gadget, wie beispielsweise einen Eye-Tracker, so werden die Daten automatisiert mit der Lernplattform synchronisiert und können dort mühelos ausgewertet werden.Die durch diese Komponenten entstehende multimodale, interaktive Lernumgebung zielt didaktisch auf situiertes, erfahrungsbasiertes und selbstgesteuertes Lernen ab.;
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Hochschule für Technik und Wirtschaft des SaarlandesPhysikalisches Grundwissen an weiterführenden Schulen durch Reverse-Mentoring begreifbar machen
DimensionLab3 Vermittlung von Physik in der dritten Dimension: Begreifbar machen von Grundwissen aus den Bereichen Technische Mechanik, Strömungslehre und Chemie durch Reverse-Mentoring studentischer Mentoren im naturwissenschaftlichen Unterricht von Schulen bei Schülern der Altersgruppe 13-16 Jahre. Obwohl eigentlich gerade aktuelle Probleme wie Pandemie, Klimawandel, Energieversorgung, Hochwasser, Mobilitätswende, Einsatz von Wasserstoff, Brennstoffzelle, Heizungs- und Lüftungskonzepte, Aerosole, usw. sehr stark nach technischen Lösungen und darüber hinaus deren Digitalisierung im Bereich Simulation verlangen, verknüpfen die Schülerinnen und Jugendlichen dieses nicht mit der klassischen Ingenieurausbildung. Durch die Miteinbeziehung der Studierenden in den Lernprozess an den Schulen und bei der Durchführung und Organisation eines sog. Reverse-Mentoring an Schulen, bei dem sie selbst als Vorbild wirken, sollen die Motivation und Anerkennung für den eigenen Lernprozess aktiviert werden. Die Schnittstelle zwischen Schulen und Hochschulen soll gestärkt werden.
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Hochschule für Technik und Wirtschaft des SaarlandesFuture Studiumplus
Das Projekt Future Studiumplus an der htw saar zielt darauf ab, eine VR-basierte, interaktive Lern- und Trainingsumgebung zu entwickeln und damit auf die digital transformierte Arbeits- und Lebenswelt bis 2030 vorzubereiten. In der Initiierungsphase werden ausgewählte Kurse des etablierten Weiterbildungsprogramms "Studiumplus" in virtuelle Realität überführt. Diese Neuerung erlaubt es Studierenden und Lehrenden, ihre fachlichen und interdisziplinären Fähigkeiten in simulierten Umgebungen zu erweitern und die Wirksamkeit neuer Lehrmethoden zu evaluieren. Studierende bringen aktiv ihr technisches Know-how ein und vertiefen ihre praktischen Fähigkeiten. Die Erkenntnisse aus der Pilotphase und das genutzte technische Equipment ermöglichen eine Erweiterung des Angebots auf das gesamte Studienprogramm. Ziel ist die dauerhafte Etablierung von Future Studiumplus als hochschuldidaktische Einrichtung.
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Hochschule für Technik und Wirtschaft des SaarlandesInternet of Things for Students
Ziel des Projektes ist es Studierenden des Faches "Verteilte Systeme und IT-Security" im Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik im Studiengang Wirtschaftswissenschaften an der htw saar in Form eines Projektunterrichts Lerninhalte zum Themengebiet Internet of Things (IoT) und It-Sicherheit zu vermitteln. Die Vermittlung der Lerninhalte erfolgt anhand von IoT-Kits. Die Studierenden arbeiten in Teams und erhalten Aufgaben, die ein verteiltes System voraussetzen. Hierbei ist es wichtig, dass die IT-Sicherheit bei der Entwicklung der Lösungen berücksichtigt wird. Es sind in der Fortentwicklung des didaktischen Konzeptes weitere Varianten denkbar: Z. B. Angreifer (Hacker) gegen Verteidiger von IT-Strukturen. Des Weiteren können weltweite Infrastrukturen (z. B. The Things Network (TTN)) genutzt werden, um auch im internationalen Umfeld Projekterfahrung in dem Themenbereich IoT zu sammeln. Ein kontinuierliches Coaching der Lerngruppen sowie technische Unterstützung sichern eine erfolgreiche Vermittlung der Lerninhalte. Diese Art des Unterrichts fördert die selbstständige Arbeit, die Zusammenarbeit und die Verantwortungsübernahme der Teilnehmer und bietet die Möglichkeit, das erworbene Wissen in einer praxisorientierten Umgebung zu vertiefen.
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Hochschule für Technik und Wirtschaft des SaarlandesTut4Schools Tutorien für Schulen
Mit Tut4Schools wird die Studieneingangsphase adressiert und ein erleichterter Übergang von Schule zu Hochschule realisiert, da hier die teilweise sehr heterogenen Wissens- und Persönlichkeitsprofile der Schüler*innen bzw. Studierenden zu enormen Herausforderungen für Lernende und Lehrende führen. Der Schlüssel zu Optimierungen in diesem Bereich liegt in der kooperativen und interinstitutionellen Entwicklung und Durchführung von Tutorien für Schulen. Durch das Konzept der mit Schüler*innen gemeinschaftlichen, anwendungsorientierten Erarbeitung von Lerninhalten kann der Schock beim Übergang zur Hochschule abgemildert werden. Dazu trägt das Kennenlernen von virtuellen bzw. realen Hochschul-Lernumgebungen, erste Berührungspunkte mit Studieninhalten, Arbeitsweisen von Studierenden und der Kontakt zu Institutionen und relevanten Personen bei. Auf Studierendenseite bilden neben der vertieften Beschäftigung mit fachlichen Inhalten und didaktischen Methoden, die Förderung von sog. Future Skills (z. B. interkulturelle Kommunikation, agiles Arbeiten) einen echten Vorteil, der insbesondere bei der Suche nach Anstellung behilflich ist. Weiter wird in diesem Format die Bekanntheit der htw saar und ihrer anwendungsorientierten Lehrmethodik gesteigert. Durch die mögliche Durchführung in unterschiedlichen Schulformen und fachlichen Bereichen kann ihre Reichweite beachtlich gesteigert werden und eine frühzeitige Bindung von Schüler*innen erreicht werden.
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Hochschule für Technik und Wirtschaft des SaarlandesKLUGstudieren! Erhöhung der Studienqualität und des Studienergebnisses durch Entscheidungskompetenztraining
Während des Studiums treffen viele Studierende unreflektierte, letztlich falsche Entscheidungen. Im schlechtesten Fall führen diese zum Studienabbruch und insg. zur suboptimalen Nutzung der Ressourcen im Hochschulwesen. KLUGstudieren! unterstützt Studierende dabei, durch die Vermittlung von Entscheidungskompetenz und Bereitstellung von Entscheidungshilfen bessere Entscheidungen zu treffen. Lehrangebote zur Entscheidungstheorie fokussieren zumeist auf das anwendungsferne (mathematische) Lösen vorgegebener Probleme und reine Wissensvermittlung. Die Neuheit von KLUGstudieren! liegt in der Entwicklung, Umsetzung und Verankerung einer an der htw saar für alle Studienrichtungen offenstehende Lehrveranstaltung, die den Future Skill Entscheidungskompetenz stärkt. Um die Reichweite und den Impact zu erhöhen, wird darauf aufbauend ein interaktiver, betreuter, frei zugänglicher Massive Open Online Course (MOOC) entwickelt. Die Lehrangebote werden in partizipativen Workshops mit Studierenden insbesondere an deren Bedarfe im Studium ausgerichtet. Entscheidungskompetenz ist jedoch universell einsetzbar und kann in vielen anderen Lehrkontexten einen klaren Mehrwert schaffen, da es in (fast) allen Fächern auch darum geht, inhaltlich aber eben auch entscheidungstheoretisch fundierte Entscheidungen zu treffen. Flankiert wird das Lehrangebot durch die Entwicklung anwendungsbezogener Entscheidungshilfen für die wichtigsten Entscheidungen während des Studiums in Zusammenarbeit mit Studierenden.
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Hochschule für Technik und Wirtschaft des SaarlandesKompetenzen für die digitale Arbeitswelt von morgen
Virtuelle Lehre wird an der htw saar pandemiebedingt bereits flächendeckend umgesetzt, wesentliche Voraussetzungen dafür sind implementiert. Allerdings sind bei praxisbezogenen Lernumgebungen wie der Modellfabrik und den Laboren virtuelle Lehr-, Lern- und Prüfungsszenarien zurzeit nicht möglich. Das Vorhaben Kompetenzen für die digitale Arbeitswelt von morgen fokussiert sich daher auf die Förderung von Future Skills in anwendungsbezogenen digitalen Settings. Einerseits werden hybride und virtuelle Lehr-, Lern- und Prüfungsszenarien in und mit einer smarten Modellfabrik sowie mit einer Plattform für Real- und Echtzeitdaten entwickelt, erprobt und skaliert, die nach dem didaktischen Modell des constructive alignment auf die Vermittlung von Kompetenzen für die digitale Arbeitswelt von morgen abzielen. Andererseits werden hochschulweite Maßnahmen umgesetzt, wie die Verbesserung der technischen Ausstattung und die Erprobung eines Kompetenznachweises Future Skills für Studierende, die Einführung von Schulungen und Austauschformaten für Lehrende sowie ein studentischer Lehrpreis. Die Veröffentlichung der technischen Entwicklungen und didaktischen Konzepte wird ebenso angestrebt wie die nachhaltige Verankerung der Projektergebnisse.
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PRO-HEALTH ist ein innovatives Lehrprojekt der Universität Erfurt, das Masterstudierende der Gesundheitskommunikation und Photonics von der Friedrich-Schiller-Universität Jena in einem interdisziplinären Lernformat zusammenbringt. Gemeinsam entwickeln sie im Jenaer Makerspace Lichtwerkstatt frugale Innovationen für reale Problemstellungen im Bereich Global Health. Diese Challenges stammen vom Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNITM) und umfassen Fragestellungen der klinischen Epidemiologie und Diagnostik. In der ersten Lehrveranstaltung (Innovation Lab) entwerfen interdisziplinär zusammengesetzte Teams nutzerzentrierte Prototypen sowie zielgruppengerechte Kommunikationsmaßnahmen. Grundlage sind partizipative Co-Creation-Prozesse mit Projektpartnern aus den betroffenen Ländern. In der zweiten Veranstaltung (Implementation Lab) wird ein ausgewählter Prototyp mit Anwender:innen vor Ort getestet und gemeinsam weiterentwickelt ein zentraler Bestandteil der Implementationsforschung. Studierende erwerben dabei technologische, sozialwissenschaftliche und methodische Kompetenzen, stärken ihre Innovationsfähigkeit und entwickeln ein Bewusstsein für kulturelle Sensibilität, soziale Verantwortung und globale Zusammenhänge.
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Das Projekt greift die zunehmende Anwendung von Virtual Reality im Hochschulkontext auf und verfolgt die nachhaltige Implementation und Weiterentwicklung der Technologie. Den Studierenden wurde es mittels VR ermöglicht, in einem geschützten Rahmen in kontrollierte, interaktive Umwelten einzutauchen. Hier konnten sie ihr deklaratives Wissen um Elemente prozeduralen Wissens realitätsnah erweitern und theoriegeleitet praktische Kompetenzen erwerben. Als interdisziplinäres Projekt wurden hinsichtlich der Anwendung von VR zwei thematische Zugänge verfolgt. Studierende sollten in ihren angewandten Kompetenzen und Fertigkeiten als beratende Personen im Schulkontext und ihren Verhandlungsfähigkeiten als Bewerber:innen in Bewerbungssituationen trainiert werden. Durch die Immersion in der VR-Umgebung und dem damit einhergehenden erhöhten Realismus der erlebten Situation konnten die Studierenden eigene Erfahrungen in praxisnahen Anwendungsfällen sammeln und werden somit besser auf reale Zukunfts
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[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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