
Konzertierte Weiterbildungen zu künstlicher Intelligenz in der Hochschullehre 2024 - Schleswig-Holstein
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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Die Studierendenstadt als Ort für semesterübergreifendes praktisches Lernen
In der Studierendenstadt soll eine vernetzende Forschungs- und Ausbildungsumgebung für Studierende des Bachelorstudiengangs Chemie- und Bioingenieurwesen an der TU Hamburg geschaffen werden. Studierende aus dem zweiten, vierten und sechsten Semester werden in überlappenden Praktika an einem Forschungsprojekt zusammenarbeiten. Dafür liefern die jeweiligen Studierenden entlang ihrer bisherigen Erfahrungsstände biologische Bauteile bzw. Datensätze, die immer weiter miteinander vernetzt werden können, so dass schlussendlich eine umfassende Analyse eines neuen Biokatalysators zur Verfügung steht. Am Schluss dieser Lehrveranstaltung steht eine Studierendenkonferenz bei der die Ergebnisse auf Postern und Talks gemeinsam vorgestellt werden. Durch die Vernetzung schaffen wir einen roten Faden innerhalb des Studiengangs und vernetzen die Studien aus unterschiedlichen Semestern im Rahmen des Curriculums und nicht nur außercurricular. Für die Veranstaltung wird ferner eine Evaluationsroutine entwickelt werden, die es ermöglicht durch Feedback von Lehrenden und Lernenden einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess zu etablieren.
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Digitale Barrierefreiheit
Barrieren im Zugang zu Lerninhalten können auf verschiedenen Ebenen entstehen, etwa im Browser, dem Lern-Management-System (LMS) und dessen Objekten oder dem Lerninhalt. Bei der Erstellung und Pflege unserer digitalen Selbstlernumgebung ist unser Ziel, sowohl durch die Wahl des (idealerweise für User kosten-losen und datenschutzgerechten) LMS als auch der konkreten Ausgestaltung ein optimales Nutzungserlebnis unabhängig von ggf. vorhandenen persönlichen Einschränkungen zu erreichen. Dazu gehören insb. die Zugäng-lichkeit, Verständlichkeit sowie Navigierbarkeit. Das hier genutzte LMS ILIAS zeichnet sich dabei durch eine stetige Verbesserung der Zugänglichkeit. Unsere Umsetzung umfasst die weitestmögliche Verwendung der so zur Verfügung gestellten Tools sowie einer klaren Seiten- und Navigationsstruktur, einem einheitlichen Design und Farbkonzept mit Berücksichtigung kontrastreicher und barrierearmer Farben und einer einfachen und gendersensiblen Sprache.
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Die Open Music Academy. Ein Wiki und Lernmanagement-System für den Musikunterricht
Die Open Music Academy (OMA) war ein Projekt der Hochschule für Musik und Theater München, das von der Stiftung Innovation in der Hochschullehre (StIL) zwischen 2021 und 2025 gefördert worden ist. Ziel war der Aufbau einer digitalen Lehr- und Lernplattform für Musik mit einem öffentlichen Bereich (Wiki-Prinzip) und einem privaten Bereich (Lernmanagement-System). Die Plattform ist seit 2022 unter der Domain openmusic.academy erreichbar und bietet eine niedrigschwellige Möglichkeit zur Erstellung, Bearbeitung und Veröffentlichung von Open Educational Resources (OER) zur Musik. Der Artikel diskutiert technische, rechtliche und kulturelle Herausforderungen der OER-Produktion im Musikbereich, stellt exemplarisch vier integrative Lehrformate vor und reflektiert über Nachhaltigkeit und Zukunftsperspektiven der OMA.
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