Projekt Bühne
ZuCa-VFH
Verbundprojekt
Zur Suche

Zukunftscampus im Verbund der VFH

Der VFH-Zukunftscampus soll die Studierenden auf ein turbulentes Umfeld mit Umbrüchen, Chancen und Risiken neuer Technologien bestmöglich vorbereiten und sie umfassend dazu aktivieren, mehr Verantwortung zu ergreifen. Vier Arbeitspakete nehmen vier unterschiedliche Perspektiven ein und greifen wie folgt ineinander: In der Ausgangsperspektive werden die gesellschaftlichen Herausforderungen in interdisziplinären Zukunftsmodulen thematisiert. Es werden Module entwickelt, in denen die Studierenden konkrete Problemstellungen lösen und ihnen Future Skills vermittelt werden, um diese Herausforderungen bewältigen zu können.In der Hochschulperspektive wird untersucht, wie der Einsatz von Zukunftsmodulen die bestehenden Lehrarchitekturen verändern kann und welche neuen Lehrarchitekturen ermöglicht werden.In der Unternehmensperspektive werden Instrumente entwickelt, um die Lehrarchitekturen durch Anrechnung durchlässiger zu gestalten und durch die Integration von praktischen Fragestellungen mit der Unternehmenspraxis zu vernetzen.Schließlich sollen in der Studierendenperspektive neue Studienassistenzsysteme erprobt werden, mit denen Studierende besser durch die Lehrarchitekturen navigieren und ihren Studienerfolg erhöhen können.Die Studierenden sollen durch neue Formen der Teilhabe an der Ausgestaltung der Lehre beteiligt und aktiviert werden, mehr Verantwortung zu übernehmen - für die Gesellschaft, für ihre Arbeitgeber und für ihr Selbstmanagement.

Auf einen Blick

Kontakt

Projektbeteiligte
Keine Kontaktdaten vorhanden
Projektverbund
EinrichtungBeschreibungZum Projekt
Hochschule Emden/LeerDer VFH-Zukunftscampus soll die Studierenden auf ein turbulentes Umfeld mit Umbrüchen, Chancen und Risiken neuer Technologien bestmöglich vorbereiten und sie umfassend dazu aktivieren, mehr Verantwortung zu ergreifen. Vier Arbeitspakete nehmen vier unterschiedliche Perspektiven ein und greifen wie folgt ineinander: In der Ausgangsperspektive werden die gesellschaftlichen Herausforderungen in interdisziplinären Zukunftsmodulen thematisiert. Es werden Module entwickelt, in denen die Studierenden konkrete Problemstellungen lösen und ihnen Future Skills vermittelt werden, um diese Herausforderungen bewältigen zu können.In der Hochschulperspektive wird untersucht, wie der Einsatz von Zukunftsmodulen die bestehenden Lehrarchitekturen verändern kann und welche neuen Lehrarchitekturen ermöglicht werden.In der Unternehmensperspektive werden Instrumente entwickelt, um die Lehrarchitekturen durch Anrechnung durchlässiger zu gestalten und durch die Integration von praktischen Fragestellungen mit der Unternehmenspraxis zu vernetzen.Schließlich sollen in der Studierendenperspektive neue Studienassistenzsysteme erprobt werden, mit denen Studierende besser durch die Lehrarchitekturen navigieren und ihren Studienerfolg erhöhen können.Die Studierenden sollen durch neue Formen der Teilhabe an der Ausgestaltung der Lehre beteiligt und aktiviert werden, mehr Verantwortung zu übernehmen - für die Gesellschaft, für ihre Arbeitgeber und für ihr Selbstmanagement. Projekt anzeigen
Berliner Hochschule für TechnikDer VFH-Zukunftscampus soll die Studierenden auf ein turbulentes Umfeld mit Umbrüchen, Chancen und Risiken neuer Technologien bestmöglich vorbereiten und sie umfassend dazu aktivieren, mehr Verantwortung zu ergreifen. Vier Arbeitspakete nehmen vier unterschiedliche Perspektiven ein und greifen wie folgt ineinander: In der Ausgangsperspektive werden die gesellschaftlichen Herausforderungen in interdisziplinären Zukunftsmodulen thematisiert. Es werden Module entwickelt, in denen die Studierenden konkrete Problemstellungen lösen und ihnen Future Skills vermittelt werden, um diese Herausforderungen bewältigen zu können.In der Hochschulperspektive wird untersucht, wie der Einsatz von Zukunftsmodulen die bestehenden Lehrarchitekturen verändern kann und welche neuen Lehrarchitekturen ermöglicht werden.In der Unternehmensperspektive werden Instrumente entwickelt, um die Lehrarchitekturen durch Anrechnung durchlässiger zu gestalten und durch die Integration von praktischen Fragestellungen mit der Unternehmenspraxis zu vernetzen.Schließlich sollen in der Studierendenperspektive neue Studienassistenzsysteme erprobt werden, mit denen Studierende besser durch die Lehrarchitekturen navigieren und ihren Studienerfolg erhöhen können.Die Studierenden sollen durch neue Formen der Teilhabe an der Ausgestaltung der Lehre beteiligt und aktiviert werden, mehr Verantwortung zu übernehmen - für die Gesellschaft, für ihre Arbeitgeber und für ihr Selbstmanagement. Projekt anzeigen
Technische Hochschule BrandenburgDer VFH-Zukunftscampus soll die Studierenden auf ein turbulentes Umfeld mit Umbrüchen, Chancen und Risiken neuer Technologien bestmöglich vorbereiten und sie umfassend dazu aktivieren, mehr Verantwortung zu ergreifen. Vier Arbeitspakete nehmen vier unterschiedliche Perspektiven ein und greifen wie folgt ineinander: In der Ausgangsperspektive werden die gesellschaftlichen Herausforderungen in interdisziplinären Zukunftsmodulen thematisiert. Es werden Module entwickelt, in denen die Studierenden konkrete Problemstellungen lösen und ihnen Future Skills vermittelt werden, um diese Herausforderungen bewältigen zu können.In der Hochschulperspektive wird untersucht, wie der Einsatz von Zukunftsmodulen die bestehenden Lehrarchitekturen verändern kann und welche neuen Lehrarchitekturen ermöglicht werden.In der Unternehmensperspektive werden Instrumente entwickelt, um die Lehrarchitekturen durch Anrechnung durchlässiger zu gestalten und durch die Integration von praktischen Fragestellungen mit der Unternehmenspraxis zu vernetzen.Schließlich sollen in der Studierendenperspektive neue Studienassistenzsysteme erprobt werden, mit denen Studierende besser durch die Lehrarchitekturen navigieren und ihren Studienerfolg erhöhen können.Die Studierenden sollen durch neue Formen der Teilhabe an der Ausgestaltung der Lehre beteiligt und aktiviert werden, mehr Verantwortung zu übernehmen - für die Gesellschaft, für ihre Arbeitgeber und für ihr Selbstmanagement. Projekt anzeigen

Das könnte Sie auch interessieren

Projekt 101479
Projekt

Zukunftskompetenz Interdisziplinarität. Didaktische Tools für die Technikfolgenabschätzung am Beispiel von grünen Technologien

Der bislang wenig erfolgreiche Versuch, Technikfolgen mit immer noch mehr Technik zu begegnen, zeigt dass die großen Probleme unserer Zeit wie der Klimawandel nun einmal nicht monodisziplinär gelöst werden können. Das liegt daran, dass keine Disziplin allein in der Lage ist, die Gesamtfolgen von Technologien einzuschätzen. Die Fähigkeit zur interdisziplinären Zusammenarbeit gilt deshalb als Schlüsselkompetenz für eine nachhaltige Entwicklung. Derzeit bieten die MINT-Curricula vieler Technischer Universitäten Studierenden kaum Gelegenheit, diese Schlüsselkompetenz zu entwickeln, sehen sie bestenfalls „schwach“ interdisziplinäre Projekte (zwischen MINT-Studiengängen) vor, ohne Technik bspw. in ihrer gesellschaftlichen Komplexität zu betrachten oder die interdisziplinäre Zusammenarbeit durch die Studierenden reflektieren zu lassen. Nur so könnten sie aber aus der reinen Arbeitsform eine Kompetenz entwickeln, die sich auf andere Kontexte übertragen lässt. Das Projekt "Zukunft jetzt!" wagt ungewöhnliche didaktische Wege, um die Lernvorteile „starker“ interdisziplinärer Zusammenarbeit (zwischen Technik-, Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften) zu ermöglichen - selbst da, wo diese Vielfalt in den Lerngruppen fehlt. Die Studierenden werden zu Beforschenden ihrer Selbst und entwickeln gemeinsam mit den Wissenschaftler*innen didaktische Methoden, um eine schwache interdisziplinäre Zusammensetzung der Lerngruppe zu kompensieren - das Ganze am Beispiel "Grüner Technologien".

Projekt anzeigen
Maßnahme 100262
Maßnahme

Beteiligungsformate für studentische Partizipation

Um studentische Partizipation sowohl im Projekt umzusetzen als auch hochschulweit zu fördern, wurden verschiedene Beteiligungsformate entwickelt und erprobt. Die Formate reichten von niedrigschwelligen Beteiligungsmöglichkeiten im Vorbeigehen bis hin zu ganztägigen Veranstaltungen mit vorheriger Anmeldung. Mit den Beteiligungsformaten wurden Studierende nicht nur als Zielgruppe, sondern insbesondere als Mitgestaltende von Hochschullehre und -leben einbezogen. Durch die Beteiligungsformate konnte studentische Partizipation aktiv gefördert und sichtbar gemacht werden. Die Ergebnisse und Learnings, die im Rahmen der Förderung studentischer Partizipation im Projektzeitraum entstanden sind, wurden auf einer Website zur studentischen Partizipation dokumentiert, um den Transfer zu ermöglichen.

Maßnahme anzeigen
Publikation 100109

Digitales Lehren und Lernen an der Hochschule. Strategien - Bedingungen - Umsetzung,

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

Publikation anzeigen