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  • Projekt 101793
    Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle
    Projekt

    eService-Agentur im Land Sachsen-Anhalt

    Die Hochschulen im Land Sachsen-Anhalt haben sich bezüglich der Digitalisierung in der Lehre sehr heterogen entwickelt, wobei Nachholbedarf als auch Leuchtturmprojekte zu konstatieren sind. Um die nachhaltige Weiterentwicklung der Digitalisierung in den Hochschulen zu koordinieren, sollen in einem auf Transfer und Synergie beruhenden Verbundprojekt die Grundlagen für eine landesweite Koordinierungsebene im Bereich Digitalisierung der Hochschulbildung geschaffen werden. Diese soll als eService-Agentur für Hochschullehre im Land Sachsen-Anhalt (eSALSA) aus der koordinierten Arbeit von mehreren thematischen Kompetenzzirkeln entstehen, in denen die einzelnen Hochschulen ihre vorhandene Expertise im Bereich Digitalisierung der Hochschulbildung einbringen, weiterentwickeln und Transfer ermöglichen. Die Projektziele bestehen darin, dass alle beteiligten Hochschulen über die didaktischen, technischen und rechtlichen Möglichkeiten verfügen, vor Ort elektronische Prüfungen durchzuführen, hybride Lehrszenarien einzusetzen und allen Lehrenden didaktisch orientierte Qualifizierungen zur digitalen Lehre anzubieten. Nach dem Ende der Förderperiode wird eine Verstetigung der Zusammenarbeit in Form einer Länderinitiative angestrebt (eSALSA).

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  • Projekt 101185
    Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle
    Projekt

    Studium Digitale

    In den vergangenen zwei Semestern traten bestehende Unterschiede bei der Bedeutung von Digitalisierung in den Studienrichtungen auch an der BURG deutlich hervor und (infra)strukturelle Defizite wurden offenbar. Die Bemühungen, sich als Kunsthochschule in ihrer Gesamtheit in der überraschend verordneten Digitalität zurecht zu finden und eine nachhaltige Haltung zu entwickeln, wurden durch spezifische Fragen begleitet: Wie und mit welchen Chancen/Grenzen lassen sich digitale und analoge künstlerisch-gestalterische Prozesse verschränken? Wie kann gestalterisches/künstlerisches Arbeiten ins Digitale übersetzt werden? Wie lassen sich Übersetzungsprozesse fördern? Wie verändert sich der Schaffensprozess sowie die Erfahrbarmachung und Anwendung von Kunst und Design? Was kann die BURG als Gestalterin zur weiteren digitalen Transformation beitragen? Mit dem Vorhaben werden diese Fragen systematisch aufgegriffen; die Wirkung eines so simpel erscheinenden Konzepts wie das des Studium Digitale ist dennoch umfassend und tiefgreifend. Die Befähigung aller Statusgruppen der BURG, sich Digitalität bedarfsgerecht zu eigen zu machen und anzuwenden, ist der innovative Samen, der mit der Umsetzung der Maßnahmen in den Projektbereichen gesät wird.

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Projekt 101678
Projekt

Leiborientierte Hochschullehre

Leiborientierte Hochschullehre in der Sozialen ArbeitZiel des Projektes ist es, Hochschullehre hinsichtlich einer Bildung für nachhaltige Entwicklung (UNESCO 2021) weiterzuentwickeln und dabei ein innovatives Lehr-Lern-Konzept zur Betonung leiblicher Aspekte einer BNE zu erarbeiten und zu evaluieren. Dabei sollen mehrere Übungsrepertoirs entwickelt werden, die es Hochschullehrenden niedrigschwellig erlauben, unter anderem eine leiborientierte Entwicklung von Gestaltungskompetenz (de Haan 2008) und Naturverbundenheit (in Anlehnung an Geng et al 2015) in ihren Lehrveranstaltungen zu realisieren – auch in digitalen Formaten.Ausgangspunkt für den Fokus auf das leibliche Erleben in enger wechselseitiger Verbindung mit diskursiven Elementen zur Förderung von Reflexion und Transfer sind Theoriebezüge verschiedener Fachdiskurse, wie die Leibphänomenologie Mearleau-Pontys (1966) und darauf aufbauende Überlegungen, der Experiential Learning Cycle von Kolb und Kolb (2018) sowie verschiedene Lern- und Reflexionsmodelle aus der Erlebnispädagogik.In dem Projekt soll nicht nur eine konzeptionelle Fundierung von leiborientierter Hochschullehre im Sinne einer Bildung für nachhaltige Entwicklung erfolgen, sondern auch empirisch ausgelotet werden, unter welchen Bedingungen sich Studierende auf eine solche im Rahmen des Studiums der Sozialen Arbeit einlassen. In einem hierzu ausgerichteten Seminar wird das Projektthema zusätzlich gemeinsam mit Studierenden als Ideengeber:innen bearbeitet.

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Maßnahme 100121
Maßnahme

Hochschulweite Gestaltung des Leitbilds Lehre

An der HTWG Konstanz wurde in einem partizipativen Prozess ein hochschulweites Leitbild für Lehre entwickelt, in den Studierende, Lehrende, Verwaltung und Hochschulleitung eingebunden waren. Das Ziel bestand darin, ein gemeinsames Verständnis von guter Lehre zu formulieren und dieses in einem Leitbild festzuhalten. Zu diesem Zweck wurden eine Reihe von Workshops, Diskussionsrunden und Feedbackschleifen organisiert, um unterschiedliche Perspektiven einzubringen. Durch die zeitliche Verteilung der Workshops auf verschiedene Wochentage und Semesterzeiten konnten die unterschiedlichen terminlichen Rahmenbedingungen der Teilnehmenden berücksichtigt werden. Die Einladung zu den Workshops erfolgte nicht entlang von Organisationseinheiten, Fakultäten oder Statusgruppen der Hochschule, sondern es wurde bewusst auf eine Durchmischung geachtet, sodass in jedem Workshop verschiedene Fakultäten und alle Statusgruppen (Lehrende, Mitarbeitende, Studierende) vertreten waren.

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Publikation 100616

Künstliche Intelligenz und Psychologie – Von Kognitiver Modellierung bis Erklärbarkeit

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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