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Europa-Universität Viadrina, Frankfurt (Oder)Programm Kooperationsgruppen Digitale Lehre
Im Programm für Kooperationsgruppen für digitale Lehre (KDL) entwickeln Lehrende strukturiert ihre Ideen und Erfahrungen mit digitalen Lehrformaten weiter. Die Universität erarbeitet auf der Grundlage dieser Erfahrungen ein Konzept für die Förderung von Open Educational Resources. Lehrende bewerben sich mit Innovationsideen für KDL und werden für ihre Teilnahme durch entlastende Maßnahmen (Deputatsreduktionen, Aufstockungen etc.) gefördert. Das Programm soll Elemente digitaler Lehre langfristig für die Studierenden praktikabel und gewinnbringend integrieren, deshalb ist studentisches Feedback ein wichtiges Element. Die Institutionalisierung der Konzepte wird durch eine Kommission fortlaufend gefördert. Modelliert sind die KDL nach dem im englischsprachigen Raum seit ca. 20 Jahren etablierten Konzept der Faculty Learning Communities: Jeweils sechs bis zehn Lehrende durchlaufen dabei ein einjähriges Seminar, Weiterbildungen und Retreats, um ihre eigene Lehre wissenschaftsbasiert weiterzuentwickeln. Zwei Durchgänge mit insgesamt sechs KDL greifen thematische Schwerpunkte auf, die sich aus den Auswertungen der Online-Lehre und hochschulspezifischen Besonderheiten ergeben. Die Wirkungen des Programms werden begleitend beforscht.
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Europa-Universität Viadrina, Frankfurt (Oder)Konzertierte Weiterbildungen zu künstlicher Intelligenz in der Hochschullehre 2024 - Brandenburg
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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Reflexiv digital prüfen
Ziel des beantragten Projekts ist es, Inhalte und Aufbau der Prüfungsleistung so zu entwickeln, dass die Prüfungsleistung möglichst genau abbildet, welchen Entwicklungsstand die Studierenden bzgl. der Reflexionskompetenz erreicht haben und dabei: - die Heterogenität der Studierenden würdigt, indem unterschiedliche Lösungsvarianten v.a. hinsichtlich des Kompetenzzuwachses und nicht nur die einfache Lösungsqualität bewertet werden, - eine hohe Transparenz und Strukturiertheit in den Anforderungen der Prüfungsleistung erreicht wird, - Potential, Grenzen, und Anforderungen digitaler Prüfungsformate genau analysiert und für zukünftige Anwendungsbereiche zugänglich macht. Hierfür wollen wir systematisch variierte Aufgabenformate innerhalb der Prüfungsleistung Projektarbeit prüfen. Gleichzeitig wollen wir die Bearbeitung der Projektarbeit in Form eines Formativen Assessments über den gesamten Verlauf der Vorlesungszeit und der Bearbeitungszeit in der vorlesungsfreien Zeit wissenschaftlich begleiten. Anhand von Seminaraufgaben sollen die entwickelten Erhebungsinstrumente studierendenfreundlich eingesetzt werden, sodass der projektbezogene Mehraufwand für die Studierenden möglichst gering bleibt. Wir zielen mit dem Projekt darauf ab, langfristig eine Prüfungsleistung zu entwickeln, die für die Professionalisierung der Lehrkräfte in Ausbildung und Beruf wichtige Teilkompetenzen in der Diagnostik legt und dabei Ressourcen von Studierenden und Dozierenden im Blick hat.
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Blended Learning und digitale Repräsentationen
Theologiestudierende wurden in Blended-Learning-Settings befähigt, 3D-Repräsentationen von religiösen Gebäuden und Artefakten zu erstellen und diese für VR-Formate zu didaktisieren. Die Effekte dieser neuen digitalen Lernformate wurden begleitend beforscht. Die Lernwerkstatt “TheoWerk” wurde weiterentwickelt: Downloadbereiche (Erklärvideos, VR-Umgebungen), Öffnung für Studierende als VR-Cafe.
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Kollaboratives Arbeiten in Lehre und Studium – Beiträge des Verbundprojektes Co3Learn beim Hochschulforum Digitalisierung
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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