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Hochschule Biberach an der RissPersonal Learning Environment für informelles und
"Learn-it" hat zum Ziel durch die Entwicklung und Verankerung einer Personal Learning Environment (PLE) die Studierenden bei der nahtlosen Integration des Studiums Generale in ihren Studienverlauf zu unterstützen und die Transferrelevanz ihrer erworbenen Kompetenzen zu gewährleisten. Das Studium Generale ist das fächerübergreifende Angebot zu Kompetenzthemen wie u.a. Business Skills, oder Technological/ Digital Media Skills, welche in den Curricula der Bachelorstudiengänge fest verankert und mit Leistungspunkten hinterlegt ist. Insgesamt bietet das Studium Generale pro Semester ca. 40 Veranstaltungen an. Damit erreicht das Projekt alle Studiengänge an der Hochschule Biberach und bietet die Möglichkeit die Etablierung einer PLE zu erproben und die Erkenntnisse für den Übertrag in andere Bereiche von Studium und Lehre nutzbar zu machen. Die Einführung der PLE in die Lehre soll nicht nur die Belegungs- und Auswahlprozesse im Studium Generale vereinfachen, sondern auch individuelle Kompetenzmessung und -entwicklung ermöglichen. Dies ermöglicht es den Studierenden, ihre Kurswahl gezielt zu treffen und sich selbst zu reflektieren. Zusätzlich sollen regelmäßige informelle Austauschformate mit Expert*innen etabliert werden, um praxisnahe, transferorientierte Lehre zu gewährleisten. Das Projekt berücksichtigt sowohl informelles als auch transferorientiertes Lernen, um den Studierenden eine vielseitige Lernerfahrung zu bieten und die Brücke zwischen Studium und Arbeitswelt zu stärken.
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Bielefeld Postkolonial
Im Studium beschäftigen sich Studierende der Anglistik kritisch intellektuell mit postkolonialen Literaturen und Kulturen in einer globalisierten Welt. Dass diese Themen, Konstellationen und Konflikte auch ihren eigenen Lebensalltag in Bielefeld jenseits des Seminarraums prägen, bleibt allzu oft unbeachtet, obwohl die Stadt vielfältige Spuren der kolonialen Geschichte und Gegenwart aufweist.Ziel des Projekts ist es, die distanzierte Lektüre und Analyse von Literatur als armchair intellectuals um affektive Praktiken der kritischen Beschäftigung mit dem Gegenstand zu erweitern. So sind Studierende und Lehrende der Anglistik eingeladen, postkoloniale Ansätze im Sinne einer Pädagogik des Unbehagens (vgl. Megan Bolers Konzept der pedagogy of discomfort) neu zu denken und sich über praxisbezogene Herangehensweisen aktiv in der Stadt Bielefeld zu verorten. Verschiedene Formen der (extra)curricularen Beschäftigung mit diesem gesellschaftlich relevanten Themenkomplex werden konzipiert und erprobt. Dies geschieht im Austausch mit einschlägigen Forschungszentren und vor Ort bestehenden außeruniversitären Initiativen.Die Modulstruktur der Bachelor- und Masterstudiengänge in Fachwissenschaft und Lehramt bietet Optionen für solch explorativ-forschendes Lernen. Diesen Freiraum gilt es auszuloten und produktiv zu nutzen für die Präsenzlehre, das Selbststudium und als third mission für die stärkere Verflechtung der Universität mit der Stadtgesellschaft.
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Die App StudiSQ als Lehr- und Lernwerkzeug
Gamification-Strategien können die Lernmotivation nachhaltig steigern. Um diesen positiven Effekt zu nutzen und unter Beachtung datenschutzrelevanter Aspekte in den Hochschulalltag zu integrieren, ist im Rahmen des sachsenweiten Verbundprojektes „Digitalisierung der Hochschulbildung in Sachsen (D2C2)“ die App StudiSQ entstanden, die diesen Ansatz nutzt, indem die App Lehrinhalte als Quiz vermittelt und Gamification-Elemente wie Ranglisten und Abzeichen zur Förderung der Motivation einsetzt. Entwickelt wurde die App durch Studierende im Rahmen des Masterstudiengangs „Medieninformatik und Interaktives Entertainment“ an der Hochschule Mittweida in Zusammenarbeit mit Lehrenden. Im Unterschied zu vergleichbaren auf dem Markt existierenden Apps können die Lehrenden und Studierenden beim Einsatz von StudiSQ sicher gehen, dass keine Daten aus dem Hochschulkontext nach außen gelangen.
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Künstliche Intelligenz und Psychologie – Von Kognitiver Modellierung bis Erklärbarkeit
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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