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  • Projekt 101650
    Hochschule Düsseldorf
    Projekt

    Schutzkonzepte Geflüchtetenunterkünfte

    Das Vorhaben ist als Entwicklungs- und Lehrforschungsprojekt zum Thema Schutzkonzepte in Geflüchtetenunterkünften mit dem Fokus Kinder konzipiert. Es nimmt in den Blick, inwieweit die Bedürfnisse und Perspektiven von Kindern im Rahmen von einrichtungsspezifischen Schutzkonzepten berücksichtigt werden. Im Sinne einer kompetenzorientierten Hochschuldidaktik erarbeiten sich Studierende der BA-Studiengänge Sozialarbeit/Sozialpädagogik und Kindheitspädagogik die theoretischen Grundlagen, erstellen in einem partizipativ ausgerichteten Prozess für eine konkrete Flüchtlingsunterkunft ein Schutzkonzept mit dem Fokus Kinder, das im Anschluss implementiert und evaluiert wird. Das Projekt ist auf vier Semester und zwei mal 20 Studierende angelegt. Über vier Semester werden mit zwei Studierendengruppen die rechtlichen, erziehungswissenschaftlichen, psychologischen, soziologischen und kriminologischen Grundlagen von Schutzkonzepten erarbeitet. Anschließend erfolgt eine Risiko- und Gefährdungsanalyse für die Einrichtung, an der vor allem die Kinder aktiv beteiligt werden. Ein hieraus zu entwickelndes Schutzkonzept wird implementiert und die Umsetzung evaluiert. Die beteiligten Studierenden erwerben prozessorientiert forschungsmethodische und praxisbezogene Inhalte. Mit dem Ende Projektes soll ein übertragbares Schutzkonzept für Geflüchtetenunterkünfte vorliegen, das Kinderperspektiven und -rechte berücksichtigt und damit eine hohes Anregungs- und Entwicklungspotential für die Praxis hat.

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  • Projekt 101427
    Hochschule Düsseldorf
    Projekt

    Lernen im Makerspace

    Das hochschulweit angelegte Projekt fördert schwerpunktmäßig den Kompetenzerwerb der Studierenden zum eigenverantwortlichen, selbstgesteuerten Lernen anhand konkreter realweltlicher Problemstellungen in den Bereichen der Digitalisierung und der nachhaltigen Entwicklung. Damit folgt die Hochschule Düsseldorf ihrem Selbstverständnis als Hochschule für angewandte Wissenschaften und stärkt die Fähigkeiten der Studierenden und Absolvent*innen zur Lösung aktueller gesellschaftlicher Herausforderungen und Transformationsprozesse.Hierzu wird ein dreigliedriges Lehr-Lern-Konzept umgesetzt, welches1. das Lernraumkonzept des Makerspaces,2. die problem- und projektbasierten Lehr-Lern-Settings des forschungsnahen Lernens, des Service Learnings und des inter- und transdisziplinären didaktischen Ansatzes der Hochschulbildung für nachhaltige Entwicklung (HBNE-Didaktik) sowie3. eine inhaltlich-thematische Ausrichtung auf nachhaltige Entwicklung und Digitalisierungzusammenführt. Diese fördern Selbstwirksamkeitserfahrungen der Studierenden bereits im Studium und steigern damit die Employability in zunehmend inter- und transdisziplinären Berufskontexten sowie die individuelle Persönlichkeitsentwicklung. Mit diesem Lehrkonzept wird im Rahmen der Weiterentwicklung der an der Hochschule zum Einsatz kommenden Lehr-Lern-Formate ein neues Lehrarrangement systematisch erprobt und ein weiterer qualitativer Schritt in Richtung lernendenzentrierter und praxisorientierter Lehre gemacht.

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  • Projekt 101030
    Hochschule Düsseldorf
    Projekt

    (Selbst)wirksam in der OKJA

    Die Covid-19-Pandemie gilt als tiefer Einschnitt in die natu?rliche Entwicklungsphase von Jugendlichen. Studien untermauern, dass diese nicht-normative Krise über die Pandemie hinaus zu einer erhöhten Belastung gefu?hrt hat (z.B. Ravens-Sieberer et al., 2023). Der erhöhte Hilfebedarf spiegelt sich jedoch nicht in der Hilfesuche wider. Zur Schließung dieser Lücke kommt dem niedrigschwelligen Beratungsansatz eine besondere Bedeutung zu, um Jugendliche aus allen sozialen Schichten auch in belasteten Sozialräumen zu erreichen. Die Antragstellerin plant ein interdisziplinäres und partizipatives Lehrforschungsprojekt. Im Rahmen der Lehrveranstaltung mit hohem Praxisanteil sollen Studierende der Sozialen Arbeit in Zusammenarbeit mit Fachkräften aus der Praxis und zwei im Rahmen des Projektes angestellten wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen eine bisher fu?r Schulen konzeptionierte Kurzmaßnahme zur Stärkung der allgemeinen Selbstwirksamkeit in den Kontext der offenen Kinder- und Jugendarbeit anpassen, implementieren und evaluieren. Die Studierenden sollen so nicht nur theoretisch, sondern auch in der Praxis für besondere Bedarfe ihrer Klient*innen sowie die wissenschaftliche Begleitung von Interventionen sensibilisiert werden. Über den Theorie-Praxis-Transfer werden die Fachlichkeit und Vernetzung der Studierenden zu künftigen Arbeitgeber*innen im Besonderen gefördert. Die aus dem Seminar gewonnen Erkenntnisse werden für Interessent*innen in Form eines Manuals veröffentlicht.

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