
Roboquarium - A free space for student research
Unser Roboquarium ist ein Blended-Learning Experimentier- und Lernraum für Unterwasserroboter basierend auf einem Versuchswasserbecken. Dieser maritime, remote-fähige Versuchsstand ist bisher weltweit einmalig. Das Roboquarium macht das Experimentieren Unterwassser sowohl in Präsenz als auch Remote möglich, auch außerhalb der üblichen Labor-'Öffnungszeiten'. Das Roboquarium ermöglicht den Studierenden sowohl Hands-on Experience als auch das Untersuchen eigener Fragestellungen in Theorie und Praxis.
Auf einen Blick
Kontakt

Einstieg Programmieren vereinfachen - Installparties, Tutorials, Kommunikation
Wir verringern die "Angst vorm Programmieren" und die heterogenen Voraussetzungen der Studierenden durch den niedrigschwellige Kommunikation (Slack), Installparties und Tutorials für unterschiedliche Level. Eine Pflichtabgabe (kurzes Video der fertig installierten Simulationsumgebung + IDE) innerhalb der ersten 2 Wochen des Semesters macht den Erfolg der Studierenden überprüfbar. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]
Maßnahme anzeigen
Wissenschaftliches Arbeiten erleben - Virtueller Konferenzbesuch
Wir ermöglichen den Studierenden Kontakt zur aktuellen Forschung im Rahmen eines virtuellen Konferenzbesuchs inkl. Vorstellung der Lieblings-Paper mit einer Digest-Slide. Die Studierenden verbringen (für alle Seiten unerwartet) viel Zeit mit dem Gucken von Videos: teilweise ganze Samstage! Wir steigern das Interesse am Thema und das Gefühl, "etwas relevantes, aktuelles" kennenzulernen. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]
Maßnahme anzeigen

Einstieg Programmieren vereinfachen - Installparties, Tutorials, Kommunikation
Wir verringern die "Angst vorm Programmieren" und die heterogenen Voraussetzungen der Studierenden durch den niedrigschwellige Kommunikation (Slack), Installparties und Tutorials für unterschiedliche Level. Eine Pflichtabgabe (kurzes Video der fertig installierten Simulationsumgebung + IDE) innerhalb der ersten 2 Wochen des Semesters macht den Erfolg der Studierenden überprüfbar. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]
Maßnahme anzeigen
Wissenschaftliches Arbeiten erleben - Virtueller Konferenzbesuch
Wir ermöglichen den Studierenden Kontakt zur aktuellen Forschung im Rahmen eines virtuellen Konferenzbesuchs inkl. Vorstellung der Lieblings-Paper mit einer Digest-Slide. Die Studierenden verbringen (für alle Seiten unerwartet) viel Zeit mit dem Gucken von Videos: teilweise ganze Samstage! Wir steigern das Interesse am Thema und das Gefühl, "etwas relevantes, aktuelles" kennenzulernen. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]
Maßnahme anzeigenDas könnte Sie auch interessieren

Visualisierung angeborener Herzfehler
Dieses Projekt hat das Ziel, die Anatomie und Funktion des Herz-Kreislauf-Systems mittels erweiterter Realität (XR) für den Einsatz in der curricularen Lehre der Medizin zu visualisieren. Insbesondere angeborene Herzfehler weisen häufig eine komplexe dreidimensionale Anatomie auf, die sich aus verschiedenen Fehlbildungen zusammensetzt. Das Zusammenspiel dieser Fehlbildungen hat verschiedene pathophysiologische Folgen, deren Darstellung essentiell ist für die Aneignung eines umfassenden Verständnisses. Kommerzielle XR-Programme ermöglichen keine funktionelle Darstellung von Blutströmungen und Pumpmechanik, wesentliche Aspekte moderner MRT-Herzbildgebung. In Zusammenarbeit mit dem Institut für immersive Medien der Fachhochschule Kiel beabsichtigen wir die Entwicklung einer App, die anhand funktioneller magnetresonanztomographische (MRT)-Bilddaten Blutströmungen und Pumpmechanik mittels spezieller XR-Brillen visualisieren kann und Interaktionen ermöglicht (Bewegen, Drehen, dynamische Erzeugung von Schnittebenen, Beschriftung, Markierung, Ein- und Ausblenden von Elementen). Der Einsatz solcher Visualisierungs- und Interaktionstechniken in der Lehre hat das Potential, die Strömungsdynamik und Pumpmechanik von Herzanatomien in ihrer räumlichen Komplexität für Studierende begreifbar zu machen und kann die Entwicklung neuer didaktischer Konzepte fördern.
Projekt anzeigen
Reflexionswerkstatt für Profilstudierende im Lehramt
Zur Unterstützung des Ausbaus der Reflexionsfähigkeit von Lehramtsstudierenden wurde eine Reflexionswerkstatt eingeführt. Die Reflexionswerkstatt bietet Zeit und Raum zur begleiteten Arbeit am Portfolio bzw. an Reflexionen, gibt inhaltliche und methodische Impulse zum Thema Reflektieren im Lehramtsstudium und hält unterschiedliche Materialien (u.a. Schreib- und Malutensilien, Reflexionsaufgaben, Informationsmaterial, digitale Toolsammlung) in einem Reflexionskoffer bereit. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]
Maßnahme anzeigen
Effizienz und Kollaboration im Schluckspechtlabor: Ergebnisse einer Lean-Management-Implementierung
Poster
Publikation anzeigen