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Hochschule FuldaDidaktische Werkstatt Gesundheit
Mit dem Projekt Didaktische Werkstatt Gesundheit erhalten Lehramtsstudierende der Berufspädagogik Gesundheit an der Hochschule Fulda konkrete Unterstützung für ihre Unterrichtsversuche in drei studienbegleitenden schulischen Praktika. Dazu zählt die Bereitstellung von Anschauungsobjekten, medizinischen Geräten und Verbrauchsmaterial für den Unterricht in den Fächern Gesundheit, Pflege und Physiotherapie. Dies ist für den Unterricht an den Schulen der beruflichen Bildung besonders wichtig, da hier für den Aufbau von Handlungskompetenz Abläufe nicht nur theoretisch durchdrungen, sondern auch praktisch erlernt werden. Neben Material, das über ein Ausleihsystem zur Verfügung gestellt wird, entsteht eine Sammlung digitaler Medien und didaktischer Anregungen, die entlang der Curricula systematisiert und über die Projekthomepage kostenlos abrufbar sein wird. Die didaktische Werkstatt Gesundheit soll sich als Begegnungs- und Arbeitsort der kollaborativen Unterrichtsvorbereitung etablieren. Das Ziel ist eine wachsende und qualitativ hochwertige Material- und Konzeptionssammlung, auf die auch Lehrkräfte zugreifen können. Die praxiserprobten und reflektierten Unterrichtsstunden sollen zur Weiternutzung und -entwicklung zur Verfügung stehen und als Anlass dienen, über didaktische Fragestellungen zu diskutieren. Auf diese Weise stellt die Didaktische Werkstatt Gesundheit einen Beitrag zur Profilschärfung der noch jungen Diziplin Fachdidaktik Gesundheit dar.
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Hochschule Fuldainvent2innovate - Campus-Erfindermesse
Das Vorhaben beinhaltet die Vorbereitung, Erprobung und Evaluation eines Lehrkonzeptes an der HS Fulda (HSFD), das es Studierenden ermöglicht, forschungsnahes Arbeiten bereits im Bachelorstudium zu erlernen. Dies soll zunächst für techn. Studiengänge in einem motivierenden Rahmen durch eine Entwicklungsaufgabe mit finaler öffentlicher Erfindermesse umgesetzt werden. Gemäß dem Leitbild der HFD Gesundheit und Lebensqualität mit regionaler und überregionaler Bedeutung sollen damit Innovationen in diesem Kontext angestoßen werden. Das Vorhaben beinhaltet neue Ansätze, Modulfokussierung in bestehenden Curricula aufzubrechen und damit die notwendige Vernetzung zwischen Studiengängen zu fördern. So entstammt z.B. die Fachdisziplin Mechatronik aus der gemeinsamen Betrachtung maschinenbaulicher, elektrotechnischer und informationstechnischer Entwicklungen. Heute stehen wir vor der Herausforderung, intelligente technische Systeme (getrieben durch KI und Vernetzung von Teilsystemen, auch cyber-physische Systeme genannt, z.B. Smart Buildings, Smart Products, Smart Grids) zu verstehen, zu beherrschen und klimaneutral in Deutschland zu entwickeln. Deutschland braucht dafür innovative Entwickler und Start-Ups, die in diesem komplexen Umfeld für die Gesellschaft etwas bewegen. Die erfolgreiche Umsetzung des beantragten Vorhabens kann eine Innovationskultur anschieben und ausbauen.
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Hochschule FuldaGemeinsam Onlineformate weiterentwickeln - Innovativ und Nachhaltig
Die Hochschule Fulda verfügt über eine sehr gute Infrastruktur und zentrale Supportangebote für das digitalgestützte Lehren und Studieren. Es fehlt jedoch an digitaler Kompetenzentwicklung zur interaktiven, praxisnahen Lehre und bedarf daher eines partizipativen Ansatzes von Lehrenden, Studierenden und unterstützenden Einrichtungen, der aus den Fächern heraus geführt wird. Die Innovationsidee besteht in der Ausweitung der zentralen digitalen Supportangebote in fachgebundene, die nachhaltig Adaptionen, (Weiter-)Entwicklung und Umsetzungen von innovativen Lehr-Lernansätzen ermöglichen. Sie zielt auf fachgebundenes, studierendenorientiertes und nachhaltiges Lehren sowie Prüfen durch praxisnah und interaktiv gestaltete hybride Lehr-Lernarrangements und Module. Die geplanten Maßnahmen beinhalten den Aufbau eines Expert*innenpools zur Begleitung des Digitalisierungsprozesses in den Fächern. In Diskursräumen sollen Lehrinnovationen und Probleme in der digitalgestützten Lehre identifiziert werden sowie in adäquate Adaptionen münden. In hybriden Lehr-Lernlaboren sollen neue Lehransätze erprobt werden. Zudem sollen fachgebundene Lehr-, Lern- und Prüfungsmaterialien sowie fächerübergreifende Open Educational Ressources (OER) erstellt werden.
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Hochschule FuldaHyFlex, HighTech & HighTouch (H³): Studienerfolg ermöglichen durch flexible Kompetenzentwicklung und Lehr-/Lernszenarien
Das Projekt H³ will Lehr-/Lernszenarien in Richtung hybrid-flexibler Varianten weiterdenken, personalisierte, digital unterstützte Lernpfade entwickeln, die Kompetenzentwicklung der Studierenden fokussieren, technische Innovationen nutzen und zu mehr Studienerfolg beitragen. Damit begegnen wir folgenden Problemlagen: 1.Die Teilnahme der berufstätigen Studierenden an Präsenz-Modulen ist nicht (immer) gesichert:aufgrund von Berufstätigkeit, familiären, persönlichen oder strukturellen Kontexten. 2.Dem Bedarf nach Austausch- und Interaktionsmöglichkeiten kann das Studium nicht immergerecht werden (insbesondere in Selbstlernphasen). 3.Studierende haben häufig Probleme, ihr Selbststudium zu organisieren und individuelle Lernprozesse fokussiert zu steuern. Diese Herausforderung gehen wir an, indem wir unsere Studiengänge der Sozialen Arbeit flexibilisieren: durch hybride Lehr-/Lernangebote, den Einsatz von innovativen Technologien und E-Coaching-/E-Assessment-Tools zur selbstgesteuerten Kompetenzentwicklung. Unsere langjährige Erfahrung in der Online-Lehre, verbunden mit mehrstufigen Evaluationsverfahren, garantiert die Qualität unserer Arbeit, die durch die Etablierung von Transferprozessen weit über das Projektumfeld hinauswirkt. Eine übergreifende und vergleichende Wirksamkeitsanalyse ist Teil des Gesamtprojektes.
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Digitalbaukasten für kompetenzorientiertes Selbststudium
Ziel des Verbundprojekts DigikoS ist es, Studierende und Lehrende besser auf die gesteigerten Herausforderungen von hybriden Lehr-/Lernszenarien vorzubereiten. Der durch die Pandemie ausgelöste Digitalisierungsschub wird genutzt, um die notwendigen Fähigkeiten und Fertigkeiten im Umgang mit digitalem Lernen und Lehren zu stärken und tragfähige Konzepte für den Studienverlauf zu entwickeln. Dazu werden auf Grundlage umfangreicher Vorarbeiten Unterstützungsangebote für Studierende und Lehrende aus- und aufgebaut. Studierende werden bei der Nutzung digitaler Selbstreflexionsinstrumente zum Aufbau von Selbstlernkompetenz und Digital Skills begleitet. Dabei wird u.a. die Motivation Studierender zum digitalen Selbststudium adressiert. Lehrende werden durch Beratung und methodische Hinweise über eine Toolbox so befähigt, dass sie den besonderen Ansprüchen hybrider Lehrformate gerecht werden können. Die konzeptionelle Brücke zwischen den Angeboten für Studierende und Lehrende bilden Digital Scouts, die Studierende im Selbststudium betreuen und Lehrende beim Einsatz der Toolbox unterstützen.
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Kompetenzorientierung durch Wissensmanagement
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[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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