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  • Projekt 101942
    Hochschule Mainz
    Projekt

    ACT: Aktivierung zu co-kreativer Teilhabe

    Demokratie braucht Beteiligung und Zukunftskompetenzen – besonders an Orten der Zukunftsgestaltung wie Hochschulen. Das Projekt ACT: Aktivierung zu co-kreativer Teilhabe verfolgt das Ziel, Studierende als gleichberechtigte Partner:innen gemäß des Students-as-Partners-Ansatzes in Lehr-/Lernprozessen zu stärken und ihnen echte Mitgestaltungsmöglichkeiten zu eröffnen.ACT fördert die Zukunftskompetenzen Kommunikation, Kollaboration, Kreativität und Kritisches Denken durch konkrete Gestaltungserfahrungen. Studierende erleben, dass ihre Perspektiven und Kompetenzen gefordert sind und sie aktiv die Lehre mitgestalten können. Lehrende profitieren von innovativen Impulsen und neuen Formen der Zusammenarbeit.Im Zentrum steht die Entwicklung einer Toolbox für co-kreative Lehrformate, die Studierenden eine aktive Rolle in allen Phasen einer Lehrveranstaltung ermöglicht – von der Planung über die Durchführung bis hin zur Prüfung. Drei Pilotveranstaltungen aus den Fachbereichen Gestaltung, Technik und Wirtschaft dienen dabei als Experimentierraum. In einem begleitenden Co-Learning-Barcamp tauschen sich Studierende und Lehrende interdisziplinär aus, lernen voneinander und wachsen über klassische Rollenbilder hinaus.Die erprobte Toolbox wird als Open-Access veröffentlicht und ist so über die Hochschule Mainz hinaus übertragbar. ACT schafft damit ein Modell für partizipative Hochschulbildung, das Engagement und Verantwortung stärkt – für ein gelebtes Demokratieverständnis im Hochschulalltag.

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  • Projekt 101428
    Hochschule Mainz
    Projekt

    Kompetenzzentrum Innovation in Studium und Lehre

    Das Antragsvorhaben greift die Idee auf, die Organisationseinheiten Medien & Lehre, Open Library und Learning Lab zu einem hochschulweiten Kompetenzzentrum Innovation in Studium und Lehre zusammenzuführen und die bestehende Fragmentierung von Organisationen und Kompetenzen im Bereich von Studium und Lehre zu beenden. Das Kompetenzzentrum wird in der Hochschule strukturell als zentrale Einrichtung verankert, um Serviceangebote für alle Fachbereiche zur Verfügung zu stellen. Zugleich werden auf bestehenden Angebote aufsetzende Kompetenzfelder um fehlende bzw. integrierende Kompetenzfelder ergänzt. Dazu zählen Innovative Technologien, Digital & Information Kompetenz sowie eine Curriculumswerkstatt. Ziel ist es, insbesondere auf Digitalisierung basierende Innovationen in Studium und Lehre zu fördern, um Studierende gemäß Vision und Leitbild der Hochschule Mainz für zukünftige Herausforderungen herausragend zu qualifizieren. Mit dem Aufbau des Kompetenzzentrums will die Hochschule Mainz bis 2024 vor allem die Bündelung und Vernetzung aller Kompetenzen im Bereich Support von Studium und Lehre sowie eine kontinuierliche Qualifizierung und sukzessiven Kompetenzaufbau bei Studierenden und Lehrenden erreichen.

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  • Projekt 101097
    Hochschule Mainz
    Projekt

    Audio for Life

    Das Projekt »aLife« zielt darauf ab, ein vielseitiges und intuitives VR-3D-Audio-Tool zu schaffen, das als pädagogisches Werkzeug den Studierenden und Lehrkräfte dient und ein tieferes Verständnis für die komplexe Relation zwischen (VR)-Raum und Raumklang vermittelt. Sie ermöglicht den Studierenden und Lehrenden, virtuelle Lautsprecher in einem VR-Raum zu visualisieren und präzise zu positionieren, um verschiedene 3D-Audio-Szenarien zu erstellen und zu erleben. Verschiedene Höhen, Winkel und Abständen können getestet und die daraus resultierenden Klangergebnisse analysiert werden. Als pädagogisches Werkzeug dient das 3D-Audio-Tool dazu, den Studierenden grundlegende Konzepte der Raumakustik und des 3D-Audios zu vermitteln. Durch interaktive Experimente lernen sie, wie sich die Positionierung von Lautsprechern auf die Klangqualität, die Richtungslokalisation und das Raumgefühl auswirken.

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Auch wenn heute unstrittig ist, dass Studierende mit Behinderung ein Recht auf eine chancengleiche und gleichberechtigte Teilhabe an Hochschulbildung haben, ist der Zugang zu Lehrveranstaltungen im Labor weiterhin schwierig für Studierende mit heterogenen Lernvoraussetzungen. Um Studierenden insgesamt den Zugang zu Laboren zu erleichtern, wurde in den letzten Jahren an der TU Dortmund intensiv daran gearbeitet digitale Labore, von Remote-Laboren bis zu VR-Laboren, zu entwickeln. Allerdings wurde bislang noch nicht analysiert und erprobt, inwiefern digitale Labore auch von Studierenden mit Behinderung barrierefrei genutzt werden können und inwiefern diese ein Potential hinsichtlich eines chancengleichen und gleichberechtigten Experimentierens im Labor besitzen. Daher werden bestehende digitale Labore basierend auf einem Design-Based-Research-Ansatz untersucht und studierendenzentriert weiterentwickelt. Bei der Anforderungsanalyse und iterativen Weiterentwicklung spielt das Studierendenfeedback eine zentrale Rolle (Fokusgruppendiskussionen, Usability-Tests und Feedbackschleifen). Die didaktisch und technisch weiterentwickelten digitalen Labore werden in konkreten Lehrveranstaltungen in den Fakultäten Bio-Chemie-Ingenieurwesen und Maschinenbau erprobt, evaluiert und im Erfolgsfall künftig in der Laborlehre eingesetzt. Ausgehend von der Erprobungsphase werden Design-Prinzipien für Entwicklung und Einsatz barrierefreier und inklusiver digitaler Labore abgeleitet und verbreitet.

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Fast die Hälfte der Studierenden bricht das Physikstudium im Laufe der ersten vier Semester ab. Einer der Gründe ist die hohe Komplexität und Abstraktheit der Inhalte. Mit den Maßnahmen können die Studierenden das benötigte Fachwissen abhängig vom Vorwissen erlernen und so erfolgreicher Studieren. Die Materialien führen sie strukturiert durch den Erwerb fachspezifischer Problemlösefähigkeiten.

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Welche Chancen bietet der Einsatz von interaktiven Unterrichtsvideos in der Lehrer:innenbildung aus Studierendensicht?

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