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Hochschule für Musik und Theater MünchenAutor:in: Ulrich KaiserPublikationFormat: LINKDie Open Music Academy. Ein Wiki und Lernmanagement-System für den Musikunterricht
Die Open Music Academy (OMA) war ein Projekt der Hochschule für Musik und Theater München, das von der Stiftung Innovation in der Hochschullehre (StIL) zwischen 2021 und 2025 gefördert worden ist. Ziel war der Aufbau einer digitalen Lehr- und Lernplattform für Musik mit einem öffentlichen Bereich (Wiki-Prinzip) und einem privaten Bereich (Lernmanagement-System). Die Plattform ist seit 2022 unter der Domain openmusic.academy erreichbar und bietet eine niedrigschwellige Möglichkeit zur Erstellung, Bearbeitung und Veröffentlichung von Open Educational Resources (OER) zur Musik. Der Artikel diskutiert technische, rechtliche und kulturelle Herausforderungen der OER-Produktion im Musikbereich, stellt exemplarisch vier integrative Lehrformate vor und reflektiert über Nachhaltigkeit und Zukunftsperspektiven der OMA.
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Hochschule für Musik und Theater MünchenPublikationFormat: LINKOpen Music Academy
Lemma ›Open Music Academy‹, in: Wikipedia – Die freie Enzyklopädie, https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Open_Music_Academy
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Hochschule für Musik und Theater MünchenOER-Lernplattform für Musik
Die Hochschule für Musik und Theater München (HMTM) bildet begabte Studierende durch qualitativ hochwertige und individuelle Förderung für vielfältige künstlerische, wissenschaftliche und pädagogische Berufsfelder aus. Für diese finanziell anspruchsvolle Ausbildung werden dringend hochwertige Open Educational Resources benötigt, die leicht zugänglich sind und ein chancengerechtes, inklusives und effektives Lernen auch im Bereich der Musik ermöglichen. Die Innovationsidee des Projekts liegt in der Entwicklung einer digitalen Lernplattform unter offener Lizenz (MIT) für die kollaborative Zusammenarbeit von Lehrenden und Lernenden an hochwertigen Materialien zum Musiklernen. Im Gegensatz zu bisher existierenden Lösungen wird diese Lernplattform ganz speziell auf die Bedürfnisse des Musiklernens zugeschnitten sein (Online-Notation und spezielle Audio- und Video-Features). Das Projekt kann auf bisherige Maßnahmen (sehr gute technische Infrastruktur und Förderung einer Basissoftware unter MIT-Lizenz) aufbauen, soll einen offenen Bereich für OER sowie einen internen Bereich für spezifische Belange der Studiengänge an der HMTM aufweisen und sich aufgrund der freien Lizenzen (MIT, CC BY-SA) zur Skalierung in besonderer Weise eignen.
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Hochschule für Musik und Theater MünchenNetzwerk der Musikhochschulen 4.0
Das Netzwerk 4.0 als gemeinsamer Verbund von 18 deutschen Musikhochschulen versteht und verbindet Innovation sowohl in struktureller als auch in inhaltlicher Hinsicht; die Netzwerk-Struktur sowie die Netzwerk-Projekte selber stärken die Lehre an den Musikhochschulen und stehen somit im Dienst der Studierenden. Dabei greift das Netzwerk 4.0 die an Musikhochschulen auftretenden spezifischen insbesondere didaktischen Frage- und Problemstellungen auf, entwickelt Lösungen und begegnet mit deren Umsetzung den individuellen Herausforderungen an den Musikhochschulen. Wie beispielsweise müssen digitale Anwendungen optimiert werden, damit ein traditionelles Musikstudium durch die Digitalität einen Mehrwert erhalten kann? Antworten und Lösungen auf diese und ähnliche Fragen werden nachhaltig in den Netzwerk-Musikhochschulen implementiert und dadurch dem Wissenschaftssystem langfristig zur Verfügung stehen.
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Diversitätssensible lehrunterstützende Maßnahmen im MINT-Bereich
Ziel des Projekts ist eine Lehr- und Lernunterstützung in studienerfolgskritischen Modulen in MINT-Studiengängen. Ein Schwerpunkt liegt mit dem Matheerfolgspaket auf Unterstützungsangeboten für Mathematik. Zur Sicherung des Studienerfolgs soll mit verzahnter fachlicher und überfachlicher Unterstützung angesetzt werden. Die Sensibilisierung der Studierenden für studienerfolgskritische Faktoren im Selbststudium erfolgt über (Peer-)Tutor:innen, die für diese Aufgabe entsprechend geschult werden. Zudem soll der Studienerfolg durch rechtzeitige Vermittlung in entsprechende Angebote erhöht werden, u. a. bei bislang unterrepräsentierten Zielgruppen. Die Attraktivität eines Studiums in Wildau für non traditional students soll ebenso gesteigert werden wie die eines MINT-Studiums für Studentinnen. Durch ein MINT-Empowerment-Programm sollen Studentinnen für eine MINT-Karriere ermutigt werden.
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Konzeption VR-gestützter Lehrangebote
Massnahme 2 ist die Konzeption VR-gestützter Lehrangebote gemeinsam mit weiteren universitären Akteuren. Hierbei werden Studierende des Fachs Erziehungswissenschaften zusammen mit Lehrenden die bereits vorhandenen Ansätze und Szenarien konkretisieren und eigene Ansätze und Szenarien entwickeln. Diese werden dann in Maßnahme 3 erprobt.
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Ein Intelligentes Tutorensystem für Rekursive Programmierung. Fehlkonzepte identifizieren für zielgerichtetes Feedback
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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