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  • Projekt 101128
    Hochschule für Technik Stuttgart
    Projekt

    Studium uMINTerpretiert

    Mit Studium uMINTerpretiert verfolgt die HFT Stuttgart das übergeordnete Ziel, Studierende durch selbstreguliertes Lernen (SRL) schrittweise an selbstreguliertes Forschen (SRF) heranzuführen. Im Zentrum stehen flexible und individualisierte Lernstrukturen, die die diversen Bildungsbiografien und Lebenssituationen der Studierenden adressieren. Durch die Entkopplung von CPs und SWS, sollen flexibel gestaltbare Studienzeiten und Prüfungen ermöglicht werden. Dies erfolgt durch die Einführung von Microcredentials und Stackability, die den Studierenden ermöglichen, ihr Lerntempo und ihre Prüfungszeitpunkte individuell anzupassen. Diese Learning Journeys werden durch datenbasierte Feedbacksysteme unterstützt, die den Lernfortschritt kontinuierlich messbar, steuerbar und besprechbar machen.In den Masterprogrammen stärkt das Projekt Forschungsinhalte, indem Studierenden wissenschaftliche Karrierepotenziale aufgezeigt werden. Forschungsanteile in Lehrinhalten werden transparenter gestaltet, um forschungsbasiertes Lernen zu fördern und Studierende für wissenschaftliche Tätigkeiten zu begeistern. Langfristig soll dies die Übergänge vom SRL hin zum SRF unterstützen. Forschungsinteressierte Studierenden können so bereits im Studium intensiv in Forschungsprojekten mitarbeiten.Durch diese Maßnahmen trägt das Projekt zur Flexibilisierung und Individualisierung der Studienverläufe bei und fördert gleichermaßen die Forschungskompetenz und akademische Entwicklung der Studierenden.

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Immersive Bauwelten

Physische und digitale Modelle sind ein essentieller Bestandteil in der Lehre der Architektur und des Bauingenieurwesens, werden jedoch zumeist allein durch die Lehrenden vorgeführt und erläutert. Digitale Modelle erlauben es, Bauwerke oder Teilsysteme als dreidimensionales, umfängliches Modell zu erleben und diese in die Lehre zu integrieren. Dies ermöglicht eine viel aktivere Auseinandersetzung mit den jeweiligen Lehrinhalten, welche gemeinsam besprochen und erlebt werden können im Sinne einer gemeinsamen digitalen Exkursion. Digitale Modelle haben zudem den Vorteil, dass das Bauwerk wieder in seine Bestandteile aufgliedert, die Konstruktion der bereits gebauten Umwelten sichtbar gemacht (Röntgenblick), Details isoliert dargestellt, Bauzustände eingebunden oder die ursprüngliche Entstehung nachvollzogen werden kann. Das Applizieren zusätzlicher Informationen auf bestehende Bauwerke lässt immersive Welten entstehen, die abstrakte Ingenieurmodelle, numerische Simulationen oder räumlich verhafteten Bauwerkskontext erscheinen lassen. Dabei wird im Projekt ‚Immersive Bauwelten‘ VR, AR als auch MR Technik verwendet, um den virtuellen Raum noch eindrücklicher mit der Realität zu verblenden. Eine freie Zugänglichkeit der Modelle und der aufbereiteten digitalen Lernräume erlauben unterschiedliche Lehrkonzepte, eine Nutzung auch an anderen Hochschulen und ein von Ort und Zeit unabhängiges asynchrones, selbstbestimmtes Lehren und Lernen.

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Maßnahme 100104
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Fertigung Versuchsaufbau-Komponenten mit 3D-Druck

Durch 3D-Druck konnten spezifische Komponenten bedarfsgerecht konstruiert und gefertigt werden, wodurch sich zeitintensive Entwicklungszyklen (Recherche, Beschaffung, Prüfung, Anpassung) deutlich verkürzten. Ein weiterer Vorteil des 3D-Drucks liegt darin, dass Anpassungen auf Basis bestehender Konstruktionsdaten schnell eingearbeitet oder defekte Teile bei Bedarf schnell ersetzt werden konnten.

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Publikation 100114

Studentische E-Portfolio-Nutzung : Begleitung der Entwicklung und Einführung von Mahara an der Universität Bamberg

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