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  • Projekt 102043
    Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
    Projekt

    eSALSA

    [Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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  • Projekt 102052
    Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
    Projekt

    Konzertierte Weiterbildungen zu künstlicher Intelligenz in der Hochschullehre 2024 - Sachsen-Anhalt

    [Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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  • Projekt 101680
    Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
    Projekt

    Mediale Transformationen von Musikwissen

    An Musikwissenschaftler:innen werden heute veränderte Anforderungen gestellt. Mit der Zunahme medialer Einflüsse auf musikalische Prozesse werden z.B. digital vernetzte Produktionsräume, Online-Musiknutzung und musikalische KI-Anwendungen fachlich grundlegend relevant. In musikwissenschaftlichen Hochschulausbildungen sind die dafür erforderlichen medialen Kompetenzen aber nicht als curriculare Grundlagen etabliert. Im Rahmen der Professur Musik und Medien soll diese Lücke durch die Entwicklung eines medienmusikalischen Grundlagen-Curriculums gefüllt werden. Kenntnisse und Fertigkeiten zu elektroakustischen und digitalen Instrumenten und Produktionsumgebungen, studiotechnische Erweiterungen der klassischen Gehörbildung sowie qualitative und quantitative methodische Zugänge zu medialen Musizier- und Hörpraktiken sollen als ›Lernbaukasten‹ in die musikwissenschaftlichen Bachelor- und Masterstudiengänge der Uni Halle integriert und polyvalent angrenzenden Fächern angeboten werden. Zwei Arten von Lernräumen sollen sich dabei komplementär ergänzen: studiotechnische Experimentierumgebungen ermöglichen erfahrungspraktische Zugänge zu Fragen an konkrete medienmusikalische Settings. Digitale Lernressourcen erlauben, die Lernszenarien nach dem Prinzip des Flipped Classroom aufzubauen. Studierende eignen sich in diesem Lernumfeld theoretische und methodische Grundlagen weitgehend eigenständig an und wenden sie im Seminarraum, in Laboren und Feldforschungen an.

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  • Projekt 101590
    Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
    Projekt

    eService-Agentur im Land Sachsen-Anhalt

    Die Hochschulen im Land Sachsen-Anhalt haben sich bezüglich der Digitalisierung in der Lehre sehr heterogen entwickelt, wobei Nachholbedarf als auch Leuchtturmprojekte zu konstatieren sind. Um die nachhaltige Weiterentwicklung der Digitalisierung in den Hochschulen zu koordinieren, sollen in einem auf Transfer und Synergie beruhenden Verbundprojekt die Grundlagen für eine landesweite Koordinierungsebene im Bereich Digitalisierung der Hochschulbildung geschaffen werden. Diese soll als eService-Agentur für Hochschullehre im Land Sachsen-Anhalt (eSALSA) aus der koordinierten Arbeit von mehreren thematischen Kompetenzzirkeln entstehen, in denen die einzelnen Hochschulen ihre vorhandene Expertise im Bereich Digitalisierung der Hochschulbildung einbringen, weiterentwickeln und Transfer ermöglichen. Die Projektziele bestehen darin, dass alle beteiligten Hochschulen über die didaktischen, technischen und rechtlichen Möglichkeiten verfügen, vor Ort elektronische Prüfungen durchzuführen, hybride Lehrszenarien einzusetzen und allen Lehrenden didaktisch orientierte Qualifizierungen zur digitalen Lehre anzubieten. Nach dem Ende der Förderperiode wird eine Verstetigung der Zusammenarbeit in Form einer Länderinitiative angestrebt (eSALSA).

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  • Projekt 101492
    Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
    Projekt

    Autistische Dozierende für die inklusive Lehrkräftebildung

    Nach dem Motto „Nichts über uns, ohne uns“ sollen an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg erwachsene Autist:innen in die Lehrer:innenbildung einbezogen werden – sowohl im sonderpädagogischen Lehramt als auch im Rahmen eines lehramtsübergreifenden Zertifikatskurses ‚Pädagogik im Autismus-Spektrum‘. Autistische Menschen spielen sonst in universitärer Lehre nur auf theoretischer Ebene oder als zu Erziehende eine Rolle. Sie werden im Projekt unterstützt, als Expert:innen in eigener Sache aber auch als Fachleute für bestimmte Themen in der universitären Lehre tätig zu werden. Die Förderung zielt entsprechend auf den Einstieg, die begleitende Assistenz sowie eine Einbeziehung im Rahmen partizipativer Forschung. Ziel ist es, dass zukünftige Lehrkräfte darauf vorbereitet werden mit Verschiedenheit selbstverständlicher umzugehen, (Un-)Sichtbarkeiten und fähigkeitsbezogene Diskriminierungen zu hinterfragen sowie physische und psychische Barrieren im Schulsystem und im Alltag aufzudecken.

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  • Projekt 101389
    Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
    Projekt

    Career Readiness durch Microcredentials

    Der demografische Wandel u. der Fachkräftemangel stellen die Hochschulen in Sachsen-Anhalt vor große Herausforderungen. Ziel des Verbundes ist es, Lehrangebote u. Strukturen durchlässiger zu gestalten, indem Microcredentials (MC) als eigenständige Lernmodule entwickelt u. zugänglich gemacht werden. Die Erarbeitung von Qualitätsstandards stellt sicher, dass die erworbenen Kompetenzen für die individuellen Bildungsbiografien an allen Hochschulen des Landes anerkannt u. auf dem Arbeitsmarkt akzeptiert werden. Drei zentrale Schwerpunkte sind: Förderung von Schlüsselkompetenzen: An den beteiligten Hochschulen werden MC in Bereichen wie Summer Schools, Bachelor-Master-Übergängen, Weiterbildungsmodulen, Brückenkursen, MINT-Förderung u. Sprachzertifikaten entwickelt.Erhöhung der Durchlässigkeit: Es werden Qualitätsstandards erarbeitet, um die Anerkennung und Anrechnung von MC zu ermöglichen. Diese sollen in verschiedenen Szenarien, z. B. als Kombination von Studium u. Zusatzkursen oder als Module für Zertifikate und Abschlüsse, erprobt werden.Unterstützung durch technische Infrastruktur: Eine zentrale Plattform zur öffentlichen Darstellung, Verwaltung u. Anerkennung der MC wird geschaffen, um eine Nutzung zu erleichtern u. ihre Akzeptanz auf dem Arbeitsmarkt sicherzustellen. Das Vorhaben ist in Konzeptions-, eine Pilot- u. eine Verstetigungsphase unterteilt. Adressaten d. Entwicklungsarbeit sind: Studierende, Gasthörer:innen, Zertifikatsteilnehmende, Prüfungs- u. Zulassungsverwaltungen.

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Projekt 100971
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Diversitätssensibel in virtual reality experimentieren

Experimente in virtual reality (VR) bieten insbesondere mit Blick auf eine diversitätssensible Lehre in Laborpraktika ein großes Potential. Im Projekt DiVEx wird dieses Potential in einer Kooperation von Expert*innen aus der Fachwissenschaft und der Fachdidaktik Chemie genutzt, um interaktive diversitätssensible virtuelle Experimentierumgebungen für ein chemisches Laborpraktikum zu entwickeln und implementieren. Den Studierenden des Faches Chemie können so Experimente zugänglich gemacht werden, die z. B. aus zeitlichen, materiellen, oder sicherheitsbezogenen Gründen in der Realität nur schwer umsetzbar wären. Die VR-Experimentierumgebungen werden in einem Seminar von Studierenden des Lehramtes Chemie ausgehend von einem zuvor durch Informatiker*innen und Grafikdesigner*innen erstellten Baukasten mit vorgefertigten Assets entwickelt. Dadurch erwerben die Studierenden in einem anwendungsorientierten Kontext Kenntnisse zur Entwicklung von VR-Umgebungen und erlernen, welche Möglichkeiten die Digitalisierung für diversitätssensible Lehre bietet. Inwieweit sich dadurch das professionelle Wissen der Studierenden im Hinblick auf Digitalisierung und Diversitätssensibilität entwickeln, wird projektbegleitend evaluiert. Eine Verstetigung und Veröffentlichung des Baukastens auf einer OER-Plattform werden angestrebt. Zudem werden Möglichkeiten zur Erweiterung des Baukastens und der Experimentierumgebungen auf andere Fachgebiete, wie z. B. Physik, mitgedacht.

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Maßnahme 100132
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Das Labor für hybride Gruppenarbeit an der Technischen Hochschule Rosenheim schafft einen innovativen Lehr-Experimentierraum, der das Konzept der „Neuen Präsenz“ umsetzt. Der Raum verbindet physische und virtuelle Lernumgebungen, um kollaborative Lernprozesse zu fördern und gleichwertige Lernerfahrungen für Präsenz- und Online-Studierende zu bieten. Die technische Raumausstattung umfasst PTZ-Kameras, ein Deckenmikrofon und Deckenlautsprecher, daneben drei Projektionsflächen sowie mobile Schallschutzwände. An den sechs Gruppentischen befinden sich digitale Whiteboards, 360°-Kameras mit integriertem Mikrofon und Lautsprecher sowie kleine PCs mit Tastatur und Maus. Diese Technik ermöglicht eine ausgezeichnete Kommunikation und Interaktion zwischen physischen und virtuellen Teilnehmenden in verschiedenen Lernsettings. Dozierende können hybride Lehrformate gestalten, bei denen alle Studierenden aktiv und gleichwertig eingebunden werden. Das Labor erlaubt die Entwicklung zukunftsweisender

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Publikation 100147

Handbuch zur Stärkung von Digitalkompetenzen an der Hochschule für nachhaltige ​Entwicklung Eberswalde (HNEE)

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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