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  • Projekt 101888
    Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
    Projekt

    Aufbau interoperabler digitaler Infrastrukturen in der medizinischen Lehre

    [Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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  • Projekt 101223
    Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
    Projekt

    Partnerschaft für innovative E-Prüfungen. Projektverbund der baden-württembergischen Universitäten

    Mit »PePP« verfolgen alle baden-württembergischen Universitäten gemeinsam das Ziel, bislang ungenutzte Potentiale elektronischer Prüfungen für Lernende & Lehrende systematisch zu erschließen sowie bestehende Erfahrungen breiter verfügbar zu machen. In der Corona-Pandemie haben elektronische Prüfungen an Relevanz hinzugewonnen. Jetzt geht es darum, erfolgreiche Ansätze in nachhaltige Lösungen zu überführen. Mit »PePP« werden in Reallaboren technisch-didaktische Innovationen (weiter-)entwickelt und an mehreren Universitäten ausgerollt, unter verschiedenen fachlichen, infrastrukturellen und organisatorischen Rahmenbedingungen erprobt sowie qualitätsorientiert weiterentwickelt und skaliert. Angestrebt werden eine Stärkung der Kompetenzorientierung, mehr Mobilität und Flexibilität sowie eine größere Lernendenzentrierung von Prüfungen. Querschnittscluster geben hochschuldidaktische Impulse, unterstützen die Qualifizierung Lehrender und generieren Feedback zur Güte von E-Prüfungen. Begleitend werden rechtliche Fragen sowie Chancengerechtigkeit, Inklusion und Akzeptanz reflektiert. Das alle Bereiche einschließende Qualitätsentwicklungs- und Supportkonzept sowie der verbundübergreifende Transfer runden das Gesamtvorhaben ab.

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  • Projekt 101216
    Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
    Projekt

    heiSPARK: Shaping Learning for Transformation

    Das Ziel des Projekts heiSPARK: Shaping Learning for Transformation ist die Förderung von transformativen Kompetenzen in innovativen Lehr-Lernformaten und deren nachhaltige Einbindung in die Studiengänge sowie die universitäre Strategie in Studium und Lehre. Der Titel „SPARK“ steht für den Impuls, den das Projekt für die Weiterentwicklung im Lehren und Lernen geben soll. Die Maßnahmen sind in den drei Säulen (1) heiSKILLS Kolleg: Building a Community of Practice, (2) Together4Transformation: Challenge, Innovate, Impact und (3) ScaleUp2Innovate: Advancing Curricula for Lasting Impact strukturiert und richten sich an Studierende und Lehrende aller Fächer. heiSPARK bietet vielfältige Beteiligungsformate und bindet Studierende, Lehrende und Mitarbeiter:innen der Universität Heidelberg sowie Akteur:innen aus Gesellschaft und Arbeitswelt ein, um multiple Perspektiven zu nutzen und eine breite institutionelle Verankerung sicherzustellen. Das Projekt wird im heiSKILLS-Zentrum verortet, um dessen Rolle als Inkubator für Lehrinnovationen zu stärken. Hierdurch werden die Einbindung der QuerschnittsdimensionenChancengleichheit, Nachhaltigkeit, Diversität und Transferpotenzial sowie innovativer Lehr-Lernkonzepte in allen Maßnahmen gefördert. Die Dissemination erfolgt kontinuierlich über bewährte und neu entwickelte Formate, um die Ergebnisse bereits im Projektverlauf innerhalb der Universität Heidelberg und darüber hinaus sichtbar zu machen.

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Projekt 100990
Projekt

OpenGameLab

Das Ziel des OpenGameLab ist die breite Etablierung von interaktiven Medien in der Lehrkräfteausbildung der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Es ermöglicht angehenden Lehrkräften die Potenziale interaktiver Medien selbst im Studium zu erfahren und für ihr eigenes Lernen zu nutzen und sie darüber hinaus zu befähigen, innovativen und lebensweltbezogenen Unterricht zu gestalten: Mit einem stationären GameLab, das den Studierenden mit tutorieller Begleitung als open Workspace zur Verfügung steht, und mehreren mobilen GameLabs, die durch Multiplikator*innen auf Fakultätsebene zur Weiterentwicklung des bestehenden Lehrangebots und zur Schulung interessierter Kolleg*innen eingesetzt werden, erfahren Studierende alle Fächer der Pädagogischen Hochschule die Potenziale interaktiven und digitalen Lehrens und Lernens. Die GameLabs ermöglichen das Ausprobieren von interaktiven Angeboten wie digitale Spiele, VR und KI bis hin zur Medienproduktion, darüber hinaus finden Workshops, Kurzlectures und Vorträge statt.Hierbei baut das Konzept auf Vorerfahrungen und Vorarbeiten des Zentrums für didaktische Computerspielforschung auf, das zahlreiche Angebote für Studierende bereithält und als interdisziplinäres Zentrum Angebote zu interaktiven Medien in allen Fächern begleitet. Das Projekt wird seit seiner Antragstellung von einem Studierendenbeirat begleitet, um die Angebote über den gesamten Projektzeitraum und darüber hinaus an die Bedürfnisse der Studierenden anzupassen.

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Maßnahme 100037
Maßnahme

Standortübergreifendes Teamteaching

Im Projekt GeoTandems wurden durch standortübergreifendes Teamteaching Lehrinnovationen entwickelt, erprobt und weitergeben. Hochschullehre wird dadurch als Gemeinschaftsaufgabe verstanden. Mit allen GeoTandems wurden in zwei gemeinsamen Workshops die Gelingensbedingungen und Stolpersteine standortübergreifenden Teamteachings reflektiert und in einem gemeinsamen Sammelband publiziert.

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Publikation 100131

Evaluation von Studium und Lehre ko-kreativ gestalten

Der Begriff Ko-Kreation ist trotz seiner bis in die 60er Jahre zurückgehenden Historie im Hochschulkontext noch relativ neu. Um aufzuzeigen, wo ko-kreative Ansätze in der Qualitätsentwicklung von Studium und Lehre bereits Anwendung finden oder worin die Potentiale und Risiken liegen, versammelt die Publikation zentrale Beiträge einer Jahrestagung des Arbeitskreises Evaluation der HAW in NRW in 2024. Auf ihr wurden ko-kreative Projekte vorgestellt, die aktuelle Praxis in Evaluation und Qualitätsentwicklung reflektiert sowie neue Anwendungsbezüge aufgezeigt und gemeinsam mit Teilnehmenden aus den Bereichen Evaluation, QM und Hochschuldidaktik sowie Studierenden und Lehrenden diskutiert. Einleitend führen die Herausgeber:innen in Konzept, Herkunft, Trends und konkrete Praxisbeispiele für Ko-Kreation in Lehre, Curriculums- und Organisationsentwicklung ein und diskutieren Implikationen, Chancen und Herausforderungen für das Feld. In den folgenden 14 Beiträgen (begutachtet im Double-Blind-Peer-Review-Verfahren) werden ko-kreativ angelegte Evaluations- und Entwicklungsprojekte an Hochschulen sowie Praxisbeispiele, die partizipative bis ko-kreative Elemente in die Prozesse der Qualitäts- und Studiengangsentwicklung systematisch integrieren, vorgestellt und reflektiert, sowie das Feld der Lehrveranstaltungsevaluation teils anhand von Interviewstudien beleuchtet und mit Blick auf die Möglichkeiten zur Weiterentwicklung des Instrumentariums diskutiert.

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