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Ruprecht-Karls-Universität HeidelbergAufbau interoperabler digitaler Infrastrukturen in der medizinischen Lehre
Das Netzwerk Digitale Lehre in der Medizin Baden-Württemberg (DiLMed BaWü) dient der Bündelung der Expertise und Ressourcen der fünf medizinischen Fakultäten Baden-Württembergs. Es stärkt die institutionsübergreifende und interpersonelle Kollaboration in Bezug auf die Entwicklung digitaler Lehrinhalte und -methoden und schafft so eine Community of Practice, die wechselseitige Lernprozesse sowie die Erarbeitung neuer Lösungen und Konzepte anstößt. Ziel des Netzwerks ist der Aufbau interoperabler digitaler Lehrinfrastrukturen sowie die Standardisierung von assoziierten Prozessen (Datenschutzkonzepte, Maßnahmen zur Qualitätssicherung, administrative Prozesse etc.). Damit schafft es nachhaltige, zukunftsfähige und nicht zuletzt ökonomische digitale Rahmenbedingungen für Lehrende und Lernende und erleichtert die Nutzung digitaler Angebote. Dieser Ansatz trägt der zunehmenden Komplexität der Digitalisierung in Lehre und Studium Rechnung. Das Netzwerk ist somit auch eine Antwort auf die mangelnde Verfügbarkeit von IT-Fachkräften und gewährleistet langfristig die Qualität von Beratung, Support und strategischer Weiterentwicklung von Digitalisierungsstrategien in der medizinischen Lehre.
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Ruprecht-Karls-Universität HeidelbergPartnerschaft für innovative E-Prüfungen. Projektverbund der baden-württembergischen Universitäten
Mit »PePP« verfolgen alle baden-württembergischen Universitäten gemeinsam das Ziel, bislang ungenutzte Potentiale elektronischer Prüfungen für Lernende & Lehrende systematisch zu erschließen sowie bestehende Erfahrungen breiter verfügbar zu machen. In der Corona-Pandemie haben elektronische Prüfungen an Relevanz hinzugewonnen. Jetzt geht es darum, erfolgreiche Ansätze in nachhaltige Lösungen zu überführen. Mit »PePP« werden in Reallaboren technisch-didaktische Innovationen (weiter-)entwickelt und an mehreren Universitäten ausgerollt, unter verschiedenen fachlichen, infrastrukturellen und organisatorischen Rahmenbedingungen erprobt sowie qualitätsorientiert weiterentwickelt und skaliert. Angestrebt werden eine Stärkung der Kompetenzorientierung, mehr Mobilität und Flexibilität sowie eine größere Lernendenzentrierung von Prüfungen. Querschnittscluster geben hochschuldidaktische Impulse, unterstützen die Qualifizierung Lehrender und generieren Feedback zur Güte von E-Prüfungen. Begleitend werden rechtliche Fragen sowie Chancengerechtigkeit, Inklusion und Akzeptanz reflektiert. Das alle Bereiche einschließende Qualitätsentwicklungs- und Supportkonzept sowie der verbundübergreifende Transfer runden das Gesamtvorhaben ab.
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Ruprecht-Karls-Universität HeidelbergheiSPARK: Shaping Learning for Transformation
Das Ziel des Projekts heiSPARK: Shaping Learning for Transformation ist die Förderung von transformativen Kompetenzen in innovativen Lehr-Lernformaten und deren nachhaltige Einbindung in die Studiengänge sowie die universitäre Strategie in Studium und Lehre. Der Titel SPARK steht für den Impuls, den das Projekt für die Weiterentwicklung im Lehren und Lernen geben soll. Die Maßnahmen sind in den drei Säulen (1) heiSKILLS Kolleg: Building a Community of Practice, (2) Together4Transformation: Challenge, Innovate, Impact und (3) ScaleUp2Innovate: Advancing Curricula for Lasting Impact strukturiert und richten sich an Studierende und Lehrende aller Fächer. heiSPARK bietet vielfältige Beteiligungsformate und bindet Studierende, Lehrende und Mitarbeiter:innen der Universität Heidelberg sowie Akteur:innen aus Gesellschaft und Arbeitswelt ein, um multiple Perspektiven zu nutzen und eine breite institutionelle Verankerung sicherzustellen. Das Projekt wird im heiSKILLS-Zentrum verortet, um dessen Rolle als Inkubator für Lehrinnovationen zu stärken. Hierdurch werden die Einbindung der QuerschnittsdimensionenChancengleichheit, Nachhaltigkeit, Diversität und Transferpotenzial sowie innovativer Lehr-Lernkonzepte in allen Maßnahmen gefördert. Die Dissemination erfolgt kontinuierlich über bewährte und neu entwickelte Formate, um die Ergebnisse bereits im Projektverlauf innerhalb der Universität Heidelberg und darüber hinaus sichtbar zu machen.
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