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Staatliche Hochschule für Musik TrossingenMusikstudium im digitalen Raum
Das Projektvorhaben Musikstudium im digitalen RaumMidiR transformiert das klassische Musikstudium durch experimentelle und exzellente digitale Raumkonzepte, Qualifikationsangebote in digitaler künstlerischer Praxis in der Hochschullehre, systematisch-musikwissenschaftliche Evaluation und innovative Studienprogramme. Damit werden künstlerische Dimensionen, wie Digitales Konzertdesign, virtuelle Klangumgebungen, digitale Performances, Social-Media und weitere Facetten von Digitalität Kernelemente eines Musikstudiums in einer digitalisierten Welt. Damit verbunden sind vier Maßnahmenpakete: Thinking:Space - Transformationsprozesse systematisch erforschen und evaluieren Performance:Space - Künstlerische Lehr-Lern-Praxis erweitern Teaching:Space - Hochschullehrende im Kontext von Digitalität qualifizieren Program:Space - Künstlerische Studienprogramme weiter entwickeln Die Hochschule für Musik Trossingen mit dem Landeszentrum MUSIKDESIGNPERFORMANCE befindet sich seit zehn Jahren in einem Transformationsprozess, in dem Digitalität in künstlerischen Kontexten das Zentrum der Hochschulentwicklung bilden. Das Projektvorhaben MidiR ist eine konsequente Weiterentwicklung der Neuverortung der Musikhochschule im digitalen Zeitalter.
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Staatliche Hochschule für Musik TrossingenNetzwerk der Musikhochschulen 4.0
Das Netzwerk 4.0 als gemeinsamer Verbund von 18 deutschen Musikhochschulen versteht und verbindet Innovation sowohl in struktureller als auch in inhaltlicher Hinsicht; die Netzwerk-Struktur sowie die Netzwerk-Projekte selber stärken die Lehre an den Musikhochschulen und stehen somit im Dienst der Studierenden. Dabei greift das Netzwerk 4.0 die an Musikhochschulen auftretenden spezifischen insbesondere didaktischen Frage- und Problemstellungen auf, entwickelt Lösungen und begegnet mit deren Umsetzung den individuellen Herausforderungen an den Musikhochschulen. Wie beispielsweise müssen digitale Anwendungen optimiert werden, damit ein traditionelles Musikstudium durch die Digitalität einen Mehrwert erhalten kann? Antworten und Lösungen auf diese und ähnliche Fragen werden nachhaltig in den Netzwerk-Musikhochschulen implementiert und dadurch dem Wissenschaftssystem langfristig zur Verfügung stehen.
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Digitales Kuratieren in der kunst- und kulturwissenschaftlichen Lehre
Studierende erlernen und erproben digitale Strategien der Präsentation von Sammlungsobjekten und kulturhistorischen Themen und erwerben so bereits im Studium wichtige Kompetenzen für zukünftige Tätigkeiten in Museen, Bibliotheken und anderen Kulturinstitutionen. Der zukunftsweisende Aufgabenbereich des digitalen Kuratierens ist bisher noch kaum curricular in der kunst- und kulturwissenschaftlichen Lehre verankert. In explorativen Projektseminaren können Studierende nun die aktuelle Praxis von digitalen Ausstellungen über Content Curation von Websites bis zu Social Media-Formaten gemeinsam erkunden, analysieren und reflektieren sowie eigene Konzepte in laborartigen Praxisübungen technisch erproben. Als Ergebnis dieses Projekts an der Schnittstelle von Forschungsorientierung und Praxisnähe entsteht eine Online-Dokumentation: Diese enthält einen Pool von Studierenden ausgewählte Best Practise-Beispiele, dazu Ideenskizzen und Dokumentationen der prototypischen, studentischen Weiterentwicklungen sowie schließlich Handlungsempfehlungen, wie die aus den Lehrveranstaltungen gewonnenen Erfahrungen als Ressourcen von Lehrenden genutzt werden können, um das Thema nachhaltig in die Lehre einzubinden. Durch die Zusammenarbeit mit Kulturinstitutionen wirkt das Vorhaben auch direkt in die Öffentlichkeit hinein.
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Sensibilisierung für Barrierefreiheit in der Lehre
Die heutige Studierendenschaft ist vielfältig – zum Glück! Deutsche Hochschulen sind dazu verpflichtet, dieser Vielfalt gerecht zu werden und allen Interessierten die Teilhabe an einem Studium zu ermöglichen. Dafür fehlt es aber häufig noch an Bewusstsein für verschiedenste (digitale) Barrieren, auf die Studierende stoßen und die ein chancengerechtes Studium be- oder sogar verhindern können. Um für die Bedarfe von Studierenden mit Beeinträchtigungen zu sensibilisieren, wurde "BlindDate" entwickelt. "BlindDate" ist eine digitale Plattform, die Lehrenden eine Begegnung mit virtuellen Studierenden mit verschiedenen studienerschwerenden Beeinträchtigungen ermöglicht. Die "Personas" zeigen typische Barrieren in ihrem Studienalltag, sowie Strategien zur Bewältigung derselben, auf und steigern so das Bewusstsein der Nutzenden. Zusätzlich sollen konkrete Handlungsempfehlungen Lehrpersonen helfen, Barrieren in der eigenen Lehre abzubauen oder - besser - gar nicht entstehen zu lassen.
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Digitales Lehren und Lernen an der Hochschule
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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