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Technische Universität ClausthalSouver@nes Digitales Lehren und Lernen in Niedersachsen
Ziel des vorliegenden Antrags ist es, souveränes digitales Lehren und Lernen zu fördern. Dies umfasst 1) die souveräne, d.h. kompetente und lernzielorientierte Nutzung digitaler Werkzeuge auf Seiten der Lehrenden und Studierenden (Digital Literacy) ebenso wie 2) die professionelle Entwicklung hochwertiger digital angereicherter Lehr-/Lernkonzepte bzw. -inhalte und 3) die durch den Verbund gestärkte digitale Souveränität der Hochschulen als Institutionen. Mit der intensiven Nutzung digitaler Lerntechnologien in den vergangenen Semestern sind Erfahrungswissen und digitale Kompetenzen, aber auch didaktische, rechtliche sowie technische Bedarfe und Anforderungen massiv gestiegen. Orientiert am Zielbild der digitalen Souveränität haben sich die Verbundpartner zusammengeschlossen, um durch Bündelung ihrer Kompetenzen und Leistungen in den Bereichen IT-Basis, Services und Content (vgl. Abb. 1) den gestiegenen Anforderungen dauerhaft gerecht werden zu können. Das SOUVER@N-Projekt versteht sich dabei als Nukleus für den Aufbau eines landesweiten Netzwerks, dessen Services und Angebote Zug-um-Zug auf alle niedersächsischen Hochschulen ausgedehnt und in bestimmten spezialisierten Bereichen später auch deutschlandweit ausgerollt werden soll.
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Technische Universität ClausthalProblem-Health-Based Learning Education Initiative
Der Fokus des Projekts Problem-Health-Based Learning Education Initiative (PHBL-EI) an der TU Clausthal (TUC) liegt auf der nachhaltigen Verbesserung der Lehr-Lernqualität sowie der Förderung einer gesunden Lehr-Lernkultur. Die Initiative baut auf der von Carl Wieman initiierten Science Education Initiative (SEI) auf, einem erfolgreichen Transformationsansatz in der naturwissenschaftlichen Hochschulausbildung. Dieser Ansatz passt zur Situation der TU Clausthal, die durch ihr Leitthema Circular Economy, eine hohe Internationalität ihrer Studierendenschaft und gute Betreuungsverhältnisse in ihren WiMINT-Studiengängen geprägt ist. Im Projekt werden bis zu 42 Lehrveranstaltungen in mehr als der Hälfte der Studiengänge durch evidenzbasierte Lehrmethoden transformiert, die sich auf Problembasiertes Lernen (PBL) konzentrieren. Zur Steigerung der Studierfähigkeit werden physische und psychische Aspekte aus der Bewegungslehre im Lehr-Lernprozess integriert. In den zu etablierenden Strukturen arbeiten die Projekt-Mitarbeiter:innen mit den Lehrenden und den Studierenden an der Weiterentwicklung der Lehrveranstaltungen und an der Weiterentwicklung des Konzepts selbst. Das PHBL-EI-Projekt leistet einen wichtigen Beitrag für eine evidenzbasierte Lehrtransformation und eine gesundheitsorientierte Lernwirksamkeit.
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"Grüne" Hörsäle an der Bergakademie
Das übergeordnete Ziel ist die Verzahnung der Universität mit der Gesellschaft. Dies geschieht durch die Bearbeitung von Fragestellungen aus der Wirtschaft, Politik und Verwaltung. Die verschiedenen Aspekte der Konzeption, Etablierung und Weiterentwicklung des "grünen Hörsaal-Konzeptes werden nachfolgend kurz beschrieben: - Zunächst bedeutet grün die Umgestaltung von bisher ungenutzten, zentral gelegenen Außenbereichen der Universitätsinstitute in "grüne" Hörsäle. - Durch die "grünen" Hörsäle entstehen Freiräume und Begegnungsräume. Die "grünen" Hörsäle werden genutzt zum Debattieren und Diskutieren sowie für Science Slams, Studienwerbung, Studium Generale - Es werden "grüne" Umsetzungskonzepte für die Energie- und Rohstoffwende durch Projekt- sowie Tandem-Lernen erarbeitet. Projekt-Lernen bedeutet, dass praxisnahe Fragstellungen bearbeitet werden. Tandem-Lernen bedeutet, dass "alte Hasen" mit den "jungen Wilden" gemeinsam Lösungen erarbeiten. - Die "grünen" Hörsäle erleichtern einerseits den Einstieg von Schülern in die Universität. Andererseits wird auch ein allmählicher Übergang von Absolventen in die regionale Wirtschaft ohne Praxisschock ermöglicht. Schulen, Universität und regionale Wirtschaft begegnen und verzahnen sich.
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KI-basiertes Feedback in simulierten Lernsettings
Aktuelle Machine-Learning-Ansätze sollen entwickelt werden, um menschliches Verhalten in ausgewählten Kommunikationssituationen anhand definierter Kriterien objektiv und reliabel zu erfassen. Aufbauend auf umfangreichen Vorarbeiten wurde ein Machine-Learning-Algorithmus weiterentwickelt, der Mimik im Hinblick auf definierte Kriterien auswertet. Studierende erhalten darauf basierend automatisiertes, KI-gestütztes Feedback zu ihrem kommunikativen Verhalten in digital angereicherten Präsenzsettings (z. B. Arzt-Patienten- oder Beratungsgespräche). Der Mehrwert liegt insbesondere in höherer Objektivität und Skalierbarkeit gegenüber rein menschlichem Feedback. Der Ansatz wurde pilotiert und auf die Grundschulpädagogik ausgeweitet. Für Eltern-LehrerInnen-Gespräche wurde ein strukturierender Leitfaden entwickelt, der als Grundlage für KI-gestützte Avatare als Gesprächspartner dient.
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PyRope – Ein codebasierter Ansatz für E-Assessment in MINT-Fächern
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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