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  • Projekt 101352
    Technische Universität München
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    InterDisciplinary Education Additive Manufacturing Lab

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  • Projekt 102031
    Technische Universität München
    Projekt

    Inklusive partizipative Lehr-/Lernsettings

    Die LernARENA ist ein innovatives Lehr-Lern-Projekt der TUM, das Studierenden aller Disziplinen – insbesondere Lehramtsstudierenden – praxisnahe, inklusive Lernerfahrungen außerhalb des klassischen Hochschulkontexts ermöglicht. Im Fokus steht die aktive Mitgestaltung und Reflexion gesellschaftlicher Herausforderungen wie Inklusion, Vielfalt, soziale Integration, Nachhaltigkeit und Barrierefreiheit im Rahmen von Sportgroßveranstaltungen, insbesondere den Special Olympics 2026 & 2027. Studierende entwickeln gemeinsam mit Expert:innen interaktive, inklusive Lehrformate und setzen diese direkt vor Ort bei Sportveranstaltungen um. Sie arbeiten interdisziplinär, analysieren Herausforderungen, organisieren Workshops und treten in direkten Austausch mit Menschen mit Behinderung. Durch Peer-Mentoring und Reflexionsworkshops werden Erfahrungen systematisch ausgewertet und weiterentwickelt. Die Formate werden nachhaltig in die Lehrer:innenausbildung integriert.Das didaktische Konzept basiert auf partizipativer, problembasierter Lehre und dem Prinzip des Universal Design for Learning. Die LernARENA nutzt die Dynamik und Sichtbarkeit von Sportevents als Lernlabore, um Empathie, interkulturelle Kommunikation, kritisches Denken und Kreativität zu fördern. Das Projekt trägt zur Entwicklung einer diversitätssensiblen Gesellschaft bei und leistet einen Beitrag zur Umsetzung der UN-Nachhaltigkeitsziele, indem es zukünftige Fach- und Lehrkräfte für die Herausforderungen qualifiziert.

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  • Projekt 101843
    Technische Universität München
    Projekt

    TUM Learning Pathways

    Mit den TUM LEARNING PATHWAYS werden wir das Studienangebot an der TUM grundlegend weiterentwickeln. Mit Learning Pathways bieten wir Studierenden einen flexiblen Rahmen für individuelle Learning Journeys, die es ihnen ermöglichen, neben ihrem Studiengang additive Lehrangebote zu nutzen und damit ihr Kompetenzprofil zu erweitern. Die Pathways unterstützen die Studierenden bei der Navigation durch das wachsende extracurriculare Angebot an der TUM, um den für sie passenden Lernpfad zu finden – einen Pfad, der ihren Vorkenntnissen, Ressourcen und beruflichen Zielen entspricht. Um die Angebote zu strukturieren, arbeiten wir mit wissenschaftlich begleiteten, kuratierten Containern, in denen die Learning Pathways zu bestimmten Querschnittsthemen gebündelt sind. Wir beginnen mit vier Containern (Entrepeneurship, Nachhaltigkeit, Künstliche Intelligenz, Ethik und Verantwortung) und führen später weitere Container ein. Anreizsysteme sollen Studierende ermutigen, diese Angebote wahrzunehmen; so kann z.B. ein Learning Pathway zu einer formellen Zertifizierung in Form von Microdegrees führen - bis hin zu einem Stackable Master. Ergänzend zu dieser wachsenden Individualisierung etablieren wir Programme zur Förderung der beruflichen Identitätsbildung, um die Studierenden noch stärker in ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung und reflektierten fachlichen Sozialisation zu unterstützen. Die Pathways stehen auch Berufstätigen offen und ermöglichen generationenübergreifendes Lernen.

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  • Projekt 101811
    Technische Universität München
    Projekt

    Qualität digital gestützter Lehre an bayerischen Hochschulen steigern

    Für das Projekt QUADIS haben sich alle bayerischen Universitäten, das DiZ-Zentrum für Hochschuldidaktik der bayerischen HAWs und die Virtuelle Hochschule Bayern zusammengeschlossen, um in drei Projektsäulen die Qualität digital gestützter Lehre an bayerischen Hochschulen zu steigern. In der ersten Säule soll die hochschuldidaktische Weiterbildung um Blended Learning Seminare ergänzt werden. So soll Lehrenden ein Lernen am Modell ermöglicht und die Kapazität der Weiterbildung erhöht werden. Die Materialien sollen arbeitsteilig zweisprachig erstellt, als OER veröffentlicht und so über den Verbund hinaus nutzbar werden. In der zweiten Säule sollen bereits etablierte Formate zur Förderung des Diskurses zu digital gestützter Lehre intensiviert und auf alle Verbundpartner skaliert werden, um Lehrende zu inspirieren und Lehrinnovationen zu generieren. Dazu sollen Themenwochen durchgeführt und Fach-und Arbeitsgruppen Lehrender initiiert und begleitet werden. In der dritten Säule soll der Transfer von Lehrinnovationen in die Lehre durch Lehrwerkstätten unterstützt werden. Deren methodische Ausgestaltungen sollen miteinander verglichen und evaluiert werden, um nach Projektende eine Auswahl für zukünftige Transfermaßnahmen treffen zu können.

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  • Projekt 101444
    Technische Universität München
    Projekt

    TUM Hybrid and Digital Teaching Quality

    Die TUM verfolgt mit ihrer Lehrstrategie die systematische Weiterentwicklung ihrer Lehre; die Digitalisierung ist dabei als wichtiger Innovationstreiber integriert. Für die Umsetzung der Lehrstrategie wurden umfangreiche Strukturen und Maßnahmen etabliert, die 2020 mit dem Genius Loci Preis für Lehrexzellenz ausgezeichnet wurden. Die letzten 12 Monate waren von einem erheblichen Innovationsschub geprägt: in einem Kraftakt wurden Lehre, Lernen und Prüfungen weitgehend digitalisiert. TUM hyteQ will diese Entwicklung fortführen und in einen konsolidierten Transformationsschub für hybride Lehre überführen: 8 Maßnahmen fügen sich in den Dreiklang von Lehren, Lernen und Prüfen ein und werden –ergänzend zu vielen bereits laufenden Maßnahmen der Lehrstrategie– spezifische Innovationen einbringen. Lehren: Verpflichtendes Onboarding für alle neuen Lehrenden, Konzepte für standortübergrei-fende Lehre, Hy-Scouts zur Unterstützung hybrider Lehre. Lernen: Digitaler Lerncoach und Digital Literacy für Studierende, Lernmodellierung in Moodle. Prüfen: Prüfungsinkubator und Moodle-Plugins für digitale Prüfungen. Etwa die Hälfte der beantragten Mittel fließt in die Entwicklung von Moodle-Plugins und Handreichungen, die allen Hochschulen offenstehen.

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  • Projekt 101064
    Technische Universität München
    Projekt

    EnviroBotics - A Free Space for blending Robotics and Life Sciences

    EnviroBotics hat das Ziel Studierende fachübergreifend zu vernetzen um die gemeinsame Arbeit an realen Problemstellungen im Klima- und Umweltschutz schon in der Lehre zu ermöglichen. Hierfür ist die Umweltrobotik ist ein prädestiniertes Feld aus der aktuellen Forschung und steht sinnbildlich für die zukünftige Zusammenarbeit von Umwelt- und Robotik-Experten. EnviroBotics ist ein interdisziplinärer Lernraum im Kontext des forschenden Lernens. Begleitet von studentischen Mentoren und Partnern,wie Umweltbehörden, bekommen die Studierenden den Freiraum in Kleingruppen eigene Lösungskonzepte für reale Probleme zu entwickeln und mit Robotern umzusetzen, z.B. automatisiertes Gewässermonitoring. Ein Satellite-Lab erlaubt Feldexperimente fernab des Uni-Campus.

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Projekt 102031
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Maßnahme 100105
Maßnahme

Lehrendenbefragung zur Zukunft der Lehre

Die Herausforderung bestand darin, nach der Covid-19-Pandemie herauszufinden, wie Lehrende an Hoch-schulen in Sachsen die Hochschullehre weiterentwickeln würden. Was von der Hochschullehre in der Pande-miezeit soll bleiben? Wohin soll sich die Hochschullehre entwickeln? Grundlage für die Erhebung bilden die Empfehlungen des Wissenschaftsrates zur zukunftsfähigen (digitalen) Gestaltung von Studium und Lehre.

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Publikation 100014

Die Materialität analog-digitaler Schnittstellen. Usability-Testung Stift-basierter Eingabegeräte für E-Assessment-Szenarien

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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