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Universität RegensburgGraphIT Beta
Ziel von GraphIT Beta ist die partizipative Entwicklung und Evaluation einer Online-Plattform für einen Abhängigkeitsgraphen von Lerninhalten.Jeder Lerninhalt eines Kurses oder Studiengangs wird darin mit den notwendigen Vorkenntnissen verknüpft. Je nachdem, in welche Richtung man den Verknüpfungen folgt, kann man alle benötigten Vorkenntnisse für ein Lernziel finden oder herausfinden, welche Lernpfade sich eröffnen, wenn man bestimmte Kompetenzen oder Wissen erwirbt. Damit können Fakultäten bessere Studiengänge entwickeln, Lehrende ihre Veranstaltungen besser strukturieren und Studierende den besten Weg zu ihren persönlichen Zielen finden. Die Verknüpfung von Lerninhalten mit Materialien oder Prüfungen unterstützt Blended Learning.In Freiraum 2026 wollen wir umsetzen:Weiterentwicklung eines ersten Prototypen zu einer flexibel nutzbaren Open-Source-PlattformPartizipative Modellierung der Lehrveranstaltungen unseres Medieninformatik-Studiengangs auf dieser Plattform gemeinsam mit StudierendenEntwicklung von benutzerfreundlichen Visualisierungen und Werkzeugen für diese Daten u.a. in Lehrveranstaltungen und studentischen Projekten.Kontinuierliche Evaluation des Nutzens in Lehrveranstaltungen, bei der Überarbeitung eines Studiengangs und bei individuellen Lernpfaden z.B. für QuereinsteigerEinbindung von Open Educational Resources und Erweiterung zu einem Werkzeug für Blended LearningUntersuchung, wie GraphIT Beta auf weitere Studiengänge und Hochschulen skaliert werden kann.
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Universität RegensburgQualität digital gestützter Lehre an bayerischen Hochschulen steigern
Für das Projekt QUADIS haben sich alle bayerischen Universitäten, das DiZ-Zentrum für Hochschuldidaktik der bayerischen HAWs und die Virtuelle Hochschule Bayern zusammengeschlossen, um in drei Projektsäulen die Qualität digital gestützter Lehre an bayerischen Hochschulen zu steigern. In der ersten Säule soll die hochschuldidaktische Weiterbildung um Blended Learning Seminare ergänzt werden. So soll Lehrenden ein Lernen am Modell ermöglicht und die Kapazität der Weiterbildung erhöht werden. Die Materialien sollen arbeitsteilig zweisprachig erstellt, als OER veröffentlicht und so über den Verbund hinaus nutzbar werden. In der zweiten Säule sollen bereits etablierte Formate zur Förderung des Diskurses zu digital gestützter Lehre intensiviert und auf alle Verbundpartner skaliert werden, um Lehrende zu inspirieren und Lehrinnovationen zu generieren. Dazu sollen Themenwochen durchgeführt und Fach-und Arbeitsgruppen Lehrender initiiert und begleitet werden. In der dritten Säule soll der Transfer von Lehrinnovationen in die Lehre durch Lehrwerkstätten unterstützt werden. Deren methodische Ausgestaltungen sollen miteinander verglichen und evaluiert werden, um nach Projektende eine Auswahl für zukünftige Transfermaßnahmen treffen zu können.
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Universität Regensburg(Theater-)Spielend Fremdsprachen lernen
Erprobung und Erstellung von Handreichungen, um Theaterproben, -aufführungen und theaterpädagogische Elemente im und als Fremdsprachenunterricht im Hochschulkontext anzuleiten und zu fundieren.Die Erfüllung von kommunikativen Aufgaben ist ein Kernelement von sprachlichem Handeln im Alltag. Ist das in einer fremden Sprache gefordert, dann muss es in einem sicheren Raum als Probehandlungen geübt und vorbereitet werden. Hier bieten sich gerade für Studierende, die in einer fremden Sprache in Referaten und Diskussionen sicheres Auftreten und überzeugendes Argumentieren zeigen müssen, Theateraufführungen und theaterpädagogische Elemente an. Im Austausch mit der wiedergegründeten deutschsprachigen Theatergruppe der pädagogischen Fakultät der Masaryk-Universität in Brno und den Fortbildungsmöglichkeiten für Fremdsprachenlehrende in Regensburg und Brno werden Methoden, Theorien, Proben- und Unterrichtseinheiten sowie Praktisches zum Theaterspielen in Unterrichtsräumen und Spielstätten entwickelt und erprobt und in Handreichungen unter cc-Lizenz festgehalten und veröffentlicht. Die internationale Theatergruppe "Babylon" des Lehrgebiets DaF der Universität Regensburg ist dabei sowohl als "Patin" als auch mit ihren Studierenden vertreten. Darüber hinaus sollen auch die Möglichkeiten des virtuellen/digitalen Raumes in den Bereich der Theaterarbeit im Fremdsprachenunterricht mit einbezogen werden. Ziel sind die Dokumentation dieser Zusammenarbeit und Handreichungen.
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Universität RegensburgSelbstlernphasen bei Vorlesungen virtuell und interaktiv begleiten
Ziel der Universität Regensburg ist es, digitale Lehre auf qualitativ hohem Niveau in allen Studiengängen zu verankern. Dabei haben die digitalen Semester des letzten Jahres zwei wesentliche Hürden sichtbar gemacht: (1) Ein großer Teil der Studierenden hat Probleme mit dem Zeit- und Selbstmanage¬ment und findet es schwierig, sich selbst zum regelmäßigen Lernen zu motivieren. (2) Die Interaktion in digitalen Lernumgebungen wird von Lehrenden und Studierenden als schwierig erlebt. Im Rahmen dieses Projekts sollen daher digitale Module entwickelt werden, bei denen Studierende fachspezifisch und vorlesungsbegleitend Kompetenzen zum selbstregulierten Lernen in digitalen Lernumgebungen erwerben. Gleichzeitig zeigen diese Module Good-Practice-Beispiele auf, wie digital vermittelte Interaktion gelingen kann. Um einen niedrigschwelligen Transfer der Module auf andere Lehrveranstaltungen inner- und außerhalb der Universität Regensburg zu ermöglichen, werden dabei einfach handhabbare, moodle-basierte Lösungen entwickelt und im Projektverlauf hinsichtlich Akzeptanz und Wirkung evaluiert. Im Anschluss werden die entwickelten Lernszenarien publiziert und die moodle-basierten Module als Open Educational Ressources (OER) zur Verfügung gestellt.
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Literaturgeschichte(n) erarbeiten - Gemeinsam im Digitalen
Ziel des Projektes ist es, für vier literaturgeschichtliche Zeiträume (1100-1600, 1600- 1800, 1800-1900, 1900-2000) je eine Lerneinheit im Umfang eines Seminars zu konzipieren und in eine digitale Lernumgebung zu transformieren, in der Studierende gemeinschaftlich arbeiten. Für diese Segmentierungen lassen sich signifikante Veränderungen in der Literatur erkennen und beschreiben. Erreicht werden soll keine enzyklopädische Übersicht über die deutschsprachige Literaturgeschichte, vielmehr sollen Studierende am Material handlungsorientiert die Erfahrung literaturhistoriographischen Arbeitens machen und sich substantielle Kenntnisse der Literaturgeschichte, aber auch des disziplinären Arbeitens gemeinsam aneignen. Wir reagieren damit auf die beschriebenen zentralen Herausforderungen in unseren Studiengängen und adressieren den gestiegenen Bedarf an der Ausbildung von Selbststeuerungskompetenzen. Denn unsere digitalen Vermittlungsmethoden bieten anleitende Orientierung und fordern studierendenzentriertes Lernen ein. Wir bauen mit dem Projekt auf Erfahrungen auf, die wir aus den Ergebnissen der Evaluation eines zuvor durchgeführten Pilotprojekts um. Alle Kurse werden als OER angeboten. Dafür entwickeln wir eine interaktive und kollaborative Lernumgebung im LMS Moodle.
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Medienkompetenz und Videoproduktion
Die Maßnahme diente dazu, die medienbezogene Arbeit im Projekt DigiTaL zu unterstützen und die Schnitt-stelle zum Medien- und Informationszentrum (MIZ) zu stärken. Der Arbeitsbereich Medienkompetenz entwi-ckelte hierfür Medienformate und bot Beratungen und Workshops zur digitalen Medienproduktion an. In Kooperation mit dem Arbeitsbereich Kommunikation entstand der Bereich Videoproduktion, um Projektinhalte und Veranstaltungen audiovisuell aufzubereiten und so die Sichtbarkeit des Projekts zu erhöhen. Die Umsetzung umfasste Konzeption, Dreh und Postproduktion verschiedener Videoformate sowie den Aufbau und die Ausstattung des Bib-Studios als neuer Infrastruktur für Audio- und Videoproduktionen. Ergänzend wurden Schulungen und Einzelberatungen bereitgestellt, um Mitarbeitende und Studierende in der Produktion und Nutzung digitaler Medienformate zu unterstützen.
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Hybride handlungsorientierte Lernräume zur Stärkung sozial-emotionaler Lernprozesse in den Sozial- und Gesundheitswissenschaften
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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